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5:2 nach 0:2: Schwebenried dreht das Derby gegen Gochsheimer, die auf den Schiedsrichter schimpfen

Keiler Helles

SCHWEBENRIED / GOCHSHEIM – Dass der TSV Gochsheim seit dem Sonntag wieder einen Relegationsplatz belegt und die DJK Schwebenried-Schwemmelsbach weiter auf Rang zwei der Fußball-Landesliga Nordwest schielen darf, das ist nur der eine Aspekt nach dem Derby.

Das ging mit 5:2 an die DJK, wonach der TSV sauer ist und ich von Schiedrsichter Alexander Arnold ganz schön benachteiligt fühlt. 2:0 führten die Gäste bereits vor den offiziell 230 Zuschauern. Mario Ketterl und Manuel Zweiböhmer hatten in den ersten 30 Miinuten getroffen.

Dann gab es einen höchst umstrittenen Elfmeter, den Yannick Deibl (auf dem Aufmacherbild) zum Anschlusstor verwandelte. Vor und nach der Pause drehte Marcel Kühlinger, zusätzlich motiviert durch den Sieg seiner Schweinfurter U19 am Vormittag gegen Memmingen, mit zwei Toren die Partie. 3:2 für Schwebenried!

Doch vor dem 3:2 sah Edisan Berisha die Ampelkarte. Und auch mit der Dezimierung waren die Gochsheimer gar nicht einverstanden. Sie kassierten durch Felix Zöller und Marc Müller in Unterzahl weitere zwei Gegentore und wurden eindeutig zu hoch geschlagen.

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Schon am Mittwoch unter Flutlicht in Mönchröden geht´s weiter, Sonntag mit Beginn bereits um 13.30 Uhr kommt ein Gegner zum TSV, der genauso ein Tabellennachbar ist. Da müssen wieder Punkte her. Und die Schwebenrieder können am Samstag beim Dritten in Haibach mit der Alemannia gleichziehen.



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