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Christoph Saballus back in Euerbach: „Logischerweise wollen wir erfolgreich sein!“


Glöckle Tag der Ausbildung

FORST / EUERBACH – Welcome back, kann man sagen. Denn mit Christoph Saballus kehrt ein Keeper zum Nordost-Landesligisten SV Euerbach/Kützberg zurück, der 2018/19 schon mal zum Kader gehörte. Damals hinter Irnes Husic, der nun weg ist und nach Gochsheim wechselt. Aber ob das einen Stammplatz für den 26-Jährigen bedeutet?

anpfiff.info sprach mit dem Torwart.


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Herr Saballus, die wichtigste Frage zuerst: Alles okay bei Ihnen und in der Familie in Sachen Corona-Virus?
Christoph Saballus: Danke, ja alles bestens.


Erzählen Sie doch mal, wie es zur Rückkehr nach Euerbach/Kützberg kam…
Christoph Saballus: Anfang des Jahres hat mich Trainer Julian Grell kontaktiert und wir haben uns ausgetauscht. Allerdings hat es noch bis Mitte/Ende März gedauert, bis alles klar war.

Diese so seltsame Saison war irgendwie auch für Sie komisch: Nach dem Weggang aus Euerbach absolvierten Sie in Aubstadt für die zweite Mannschaft dort neun Partien, unter anderem gegen SG-Konstrukte wie Nürdlingen/Haard, Salz/Mühlbach, Wollbach/Unsleben, Heustreu/Hollstadt oder Hendungen/Sondheim. Kommt man da als Schweinfurter hin und denkt sich: Das kenne ich mit Euerbach/Kützberg?
Christoph Saballus: Nein, überhaupt nicht. Mir ist egal, ob der Gegner oder meine Mannschaft ein „SG-Konstrukt“ ist.

Hätten Sie sich mal einen Einsatz gewünscht für den TSV Aubstadt in der Regionalliga? Saßen Sie denn wenigstens mal auf der Ersatzbank?
Christoph Saballus: Natürlich hab ich mir ein Einsatz gewünscht. Und ja, zwei Spiele saß ich mal auf der Ersatzbank… Das war in Illertissen und zuhause gegen Aschaffenburg.

Dann der Wechsel nach Forst zum TSV: Ein Einsatz nur, auch nur über 45 Minuten. 0:0 gegen Unterspiesheim, immerhin kein Gegentor. Was war los?
Christoph Saballus: Ich hatte mich bei einer Aktion an der Schulter verletzt. Und da ich kein Risiko eingehen wollte, auch aus beruflichen Gründen, habe ich eben zum Trainer gesagt, dass ich ausgewechselt werden möchte.

Warum nur ein Einsatz – mal abgesehen von Corona?
Christoph Saballus: Es war eine schwierige Vorbereitung für mich persönlich. Ich musste erstmal wieder richtig fit werden, da ich lange Zeit verletzt war, und dann kam eben noch der Beruf hinzu, weshalb ich viel unterwegs war. Ich bin Soldat auf Zeit.

Wen aus der alten Mannschaft des FC Schweinfurt 05 2 kennen Sie denn am besten aus der künftigen Euerbacher Truppe?
Christoph Saballus: Ich kenne alle ziemlich gleich gut. Den einen mehr den anderen weniger.

Und was ist drin mit diesem Team? Der Aufstieg in die Bayernliga?
Christoph Saballus: Das werden wir am Ende der kommenden Saison sehen, was mit diesem Team möglich ist. Priorität hat erstmal, dass alle verletzungsfrei durch die Runde kommen. Und logischerweise wollen wir auch erfolgreich sein.

Euerbach/Kützberg sucht ja nach noch einem Keeper. Angst, dass es eine Nummer eins sein könnte, hinter der Sie nur zuschauen und maximal trainieren dürfen?
Christoph Saballus: Ich geh davon aus, dass es einen offenen Konkurrenzkampf gibt, bei dem das Leistungsprinzip gilt. Und da liegt es ganz allein an mir, ob ich eben nur zuschaue oder spiele.

Wir danken für das Gespräch und wünschen alles Gute!


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