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„Dann erbt man hier natürlich nichts!“: Warum Fuchsstadt trotz Heimspiel in Coburg verlor – MIT VIELEN FOTOS!


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COBURG / FUCHSSTADT – „Wir woll´n die Mannschaft seh´n!“ So feierten am Ende die rund 200 Schlachtenbummler die Spieler des FC Fuchsstadt. Und das nach einer 0:4-Niederlage in Coburg. Gemeinsam wurde dann auch noch vor der Tribüne gesungen. Es war das bemerkenswerte Ende von eigentlich ernüchternden 90 Minuten auf dem Rasen. Aus Sicht der Gäste…

„Das war einmalig. Die Zuschauer haben alles gegeben. Auf dem Platz aber fehlte diese Leidenschaft. Da muss man mehr investieren, um besser heraus zu kommen“, kritisierte Martin Halbig seine Mannschaft des FC Fuchsstadt, die nun schon sechs Punkte Rückstand hat auf den Tabellenführer Coburg und die nach der zweiten klaren Niederlage nacheinander den Hauch der Verfolger im Nacken spürt. Von Haibach, Karlburg, Frammersbach, Schwebenried-Schwemmelsbach und auch der FT Schweinfurt.


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Was war passiert am Samstag vor den fast 700 Fans, unter denen die der Gäste für Heimspiel-Stimmung sorgten? Einerseits verschoss Coburg früh schon einen von Maximilian Seit verursachten Handelfmeter, ehe Tevin Mc Cullough Mitte von Halbzeit eins dann einen individuellen Fehler doch zum 1:0-Pausenstand ausgleichen konnte. Bis zu einer gespielten Stunde blieb die Partie offen, ehe die so offensivstarken Oberfranken binnen zehn Minuten drei Mal trafen und etliche Schwachstellen der Unterfranken ausnutzten.


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„Aufgrund der zweiten Halbzeit haben wir verdient verloren“, musste Martin Halbig eingestehen, ärgerte sich aber über Regionalliga-Schiedsrichter Andreas Dinger und dessen Team, weil es beim Stand von 2:0 in einer ähnlichen Situation wie nach wenigen Minuten für Fuchsstadt eben keinen Handelfmeter gab. „Es ist spekulativ, ob wir nach einem 2:1 zurück kommen. Aber heute passte alles zusammen. Wir machen ein Abseitstor, gleich nach dem Elfmeter vergibt Markus Mjalov eine Riesenchance, dann fällt das 1:0 aus dem Nichts. Alle ersten drei Tore fallen aus individuellen Fehlern von uns. Dann erbt man hier natürlich nichts. Und wenn es dann 3:0 steht, dann kann ich auch Fußball spielen…“, meinte Halbig damit die bedeutungslosen letzten 20 Minuten.

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Seitens der Gäste fehlte natürlich der seit dem 1:6 in Aschaffenburg nach Rot gesperrte Christoph Schmitt genauso wie Michael Emmer, der Freitagabend mitgeteilt bekam, dass er am Samstag als Polizist Dienst hat. Ohne die zwei Leistungsträger war eben nicht wieder ein 2:2 drin wie in der Saison zuvor auf damals allerdings dem benachbarten Kunstrasenplatz.

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„So deutlich, wie es das Ergebnis aussagt, war das Spiel nicht. Aber man muss dem Gegner gratulieren. Für uns aber geht die Welt nicht unter“, weiß Martin Halbig, der auf das „fehlende Spielglück“ verwies und darauf, „dass auch jede Kleinigkeit gegen uns gepfiffen wurde“. Noch nicht mal das Ehrentor gelang Fuchsstadt, auch wenn sich die Angreifer um Yanik Pragmann bis zum Ende bemühten. Dass der mit 14 Treffern beste Torschütze, Trainersohn Dominik Halbig, wie so einige Akteure nicht ihren besten Tag erwischten, sorgte dann eben in der Summe für das deutliche Resultat. Alleine: Der FC Fuchsstadt ist immer noch Tabellenzweiter. Und da darf man sich dann auch mit seinen Schlachtenbummlern schon mal feiern lassen. Trotz 0:4-Niederlage.

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Parallel trennten sich der TSV Gochsheim und der TSV Lengfeld torlos 0:0 und drehten die Freien Turner Schweinfurt zuhause ein 0:2 gegen Röllbach noch in einen 3:2-Sieg. Zu dem trafen natürlich Dominik Popp und spät in den letzten Minuten Markus Diwersi per Eigentor und Benjamin Freund.

Am heutigen Sonntag erwartet die DJK Dampfach noch den FC Lichtenfels. Kommendes Wochenende spielen dann Lichtenfels gegen Gochsheim, erwartet der FC Fuchsstadt die DJK Dampfach, müssen die Freien Turner Schweinfurt nach Rottendorf und reisen die Coburger zur DJK Schwebenried/ Schwemmelsbach. Und auch für den 10. und 11. Dezember sind dann nochmals Nachholspiele angesagt…

Fußball-Landesliga Nordwest: FC Coburg – FC Fuchsstadt: 4:0 (1:0)

FC Coburg: Luis Krempel – Aykut Civelek, Tevin Mc Cullough (ab 81. Eric Heinze), Ricardo König (ab 71. Norik Höhn), Jonas Kirchner (ab 81. René Knie), Sertan Sener (ab 71. Daniel Sam), Gökhan Sener, Adrian Guhling, Davide Dilauro, Maximilian Tranziska, Tayfun Özdemir (ab 81. Tom Siller).

FC Fuchsstadt: Tayrell Kruppa – Sebastian Bartel, Maximilian Seit (ab 88. Luca Raab), Marcel Frank, Dominik Halbig (ab 79. Elias Schmitt), Philipp Pfeuffer, Yanik Pragmann, Markus Mjalov (ab 58. Dennis Schmidt), Steffen Schmidt, Patrick Helfrich, Marian Wiesler (ab 70. Nico Neder).

Schiedsrichter: Andreas Dinger; Assistenten: Jens Bastobbe, Julius Hofmann
Tore: 1:0 (22.) Tevin Mc Cullough, 2:0 (59.) Adrian Guhling, 3:0 (66.) Aykut Civelek, 4:0 (69.) Sertan Sener
Zuschauer: 666 (offiziell)

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