Home / Fußball / Landesliga / „Es gibt nichts Besseres als einen Derbysieg!“: Warum das Schwebenrieder 3:0 bei der FTS deutlich ausfiel – MIT VIELEN FOTOS!

„Es gibt nichts Besseres als einen Derbysieg!“: Warum das Schwebenrieder 3:0 bei der FTS deutlich ausfiel – MIT VIELEN FOTOS!


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SCHWEINFURT / SCHWEBENRIED – Durch Dominik Halbig und Markus Mjalov drehte Tabellenführer FC Fuchstadt parallel in Friesen einen Rückstand noch zum insgesamt schon elften Saisonsieg. Fast also wäre die DJK Schwebenried-Schwemmelsbach am Samstag bis auf sechs Punkte an den Derbyrivalen heran gekommen. Was nach 17 Partien, davon zehn in der Fremde, als absolut großartig gewertet werden darf.

Mit dem rein vom Resultat klaren 3:0 bei den Freien Turnern Schweinfurt überholte der Dorfverein in der Tabelle die Gastgeber, die bereits zehn Mal vor eigener Kulisse kickten. Und die nun in Karlburg und in Friesen schwere Partien in der Fremde vor der Brust haben. Während die DJK in 2022 vier der ausstehenden fünf Partien zuhause austrägt. Zunächst gegen Friesen und Sand, dann nach dem Match in Rottendorf noch gegen Aschaffenburg und am Ende gegen Coburg, den aktuellen Zweiten.


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Was geht da noch? „Wenn man zwei Mal in dieser Liga verliert, ist man ganz schnell auch wieder nur 13.“, weiß Felix Zöller. Ganz so ist´s aktuell nicht mehr, angesichts der elf Punkte Vorsprung auf die Relegationsplätze unten könnte das Thema Klassenerhalt bis Weihnachten abhakbar sein. „Bis dahin wollen wir so viele Punkte wie möglich für eine Planungssicherheit haben. Wir bleiben demütig“, sagt der Spielertrainer, der selbst nach der Pause das vorentscheidende 3:0 nach einer Ecke erzielte. Bei einem Mannschaftsabend in Schweinfurt feierten die Gäste ihren achten Saisonsieg.


Der fiel freilich deutlicher aus, als die Partie eigentlich verlief. Seine Saisontore 13 und 14 gelangen Marcel Kühlinger früh und nach einem 1:1 am Vormittag mit seiner Schnüdel-U19 beim Würzburger FV. Das 0:2 fiel durch einen Schuss von der Mittellinie über Torwart Simon Mai. „Das war eine tolle Leistung unserer aufopferungsvoll kämpfenden Mannschaft gegen ein fußballerisch tolles Team“, lobte der außen stehende Thomas Cäsar die FTS.

„Glückwunsch an Schwebenried. Aber grundsätzlich hatten wir ja unsere Chancen“, weiß deren Trainer Adrian Gahn. auf 6:5 bezifferte er das leichte Plus der Seinen an Gelegenheiten und nannte Dominik Popp oder Moriz Heusinger, die an Gästekeeper Leon Hartmann hängen blieben. „Wenn wir das 1:2 machen oder später das 1:3, dann glauben wir wieder daran. Wenn nicht denn steckt es halt im Kopf, dass wir heute kein Tor erzielen können. Aber das Gefühl hatte ich nie!“

Als Popp gelegt wurde, verschoss Tyrell Walton rund zehn Minuten nach dem 0:3 einen Foulelfmeter. Dre Ball ging neben das Tor. Und auch der Platzverweise für Lukas Gull nach einer Notbremse half der FTS nicht mehr. Die etwas mehr als eine Viertelstunde an Überzahl verlief zwar dominant, eine Wende lag aber nicht mehr in der Luft. „Die Jungs haben in der zweiten Halbzeit super gespielt“, fand Adrian Gahn. „Wir haben selbst in Überzahl wenig zugelassen und wollen über weite Strecken den Dreier mehr“, denkt Felix Zöller. Und Thomas Cäsar weiß: „Es gibt nichts Besseres als einen Derbysieg!“

Fußball-Landesliga Nordwest: Freie Turner Schweinfurt – DJK Schwebenried-Schwemmelsbach: 0:3 (0:2)

FT Schweinfurt: Simon Mai – Johannes Mock, Niklas Reuß, Ercan Öztürk, Luca Reck (ab 59. Nico Siegmund), Patrick Werner, Marius Heinze, Tyrell Walton (ab 90. Simon Werner), Tim Stühler, Moriz Heusinger, Dominik Popp; ohne Einsatz: Thorsten Kritzner – Jannik Keuser, Fabian Reith, Felix Wehner, Simon Werner; Trainer: Adrian Gahn.

DJK Schwebenried/Schwemmelsbach: Leon Hartmann – Maximilian Stahl, Felix Zöller, Marcel Kühlinger (ab 70. Martin Seubert), Yannick Deibl (ab 78. Marc Müller), Lino Schramm, Lukas Gull, Marcel Behr, Christopher Lehmann, Sebastian Lehmann (ab 90. Marius Pfennig), Fabian Lichtlein (ab 88. Lucas Schneider); ohne Einsatz: Max Kümmet – Thomas Cäsar; Trainer: Thomas Cäsar, Felix Zöller.

Schiedsrichter: Oliver Barnert; Assistenten: Carina Opel und Robin Reh
Tore: 0:1, 0:2 (05., 25.) Marcel Kühlinger, 0:3 (48.) Felix Zöller
Rot: Lukas Gull (73., Schwebenried)
Zuschauer: offiziell 333

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