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Glatter Sieg der Freien Turner Schweinfurt: No one can stop… Dominik Popp!


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PFÄNDHAUSEN / SCHWEINFURT – Der Fußball pausierte monatelang natürlich auch an und um die Maibacher Höhe in Schweinfurt. Doch nun sind die Freien Turner Schweinfurt wieder höchst aktiv. Der Landesligist bestritt bereits seine erste Testpartie, gewann bei einem Kreisligisten deutlich und konnte sich mal wieder auf seinen Goalgetter verlassen.

Dominik Popp hatte in der abgebrochenen, letzten Saison 24 Mal getroffen. Der immer noch erst 23-Jährige netzte seit 2014 unglaubliche 167 Mal für die FTS ein, empfahl sich längst für höhere Aufgaben, bleibt seinem Heimatverein aber treu. Um kommende Runde vielleicht ein Wörtchen mitzureden um den Aufstieg in die Bayernliga?


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Beim Test am späteren Samstagnachmittag in Pfändhausen beim FV Rannungen ließ es Popp jedenfalls drei Mal klingeln bis zur Pause. 3:0 führten die Gäste. Ein Hattrick zum Re-Start ist die beste Antwort auf die Frage, wie man denn die lange Pause überstanden hat. Auch das 4:0 gleich nach dem Seitenwechsel verantwortete der Torjäger. No one can stop… Dominik Popp! Dann ließ er Fuaad Kheder, Fabian Reith und Adrian Reith ran. 7:0 der Entstand beim Außenseiter, der sechs Mal wechselte, die Turner gar sieben Mal.


Kheeder, Zugang aus Bad Kissingen, kam erst ins Match, Marius Heinze (zuletzt Bergrheinfeld) und Lukas Dinkel (Großbardorf) standen in der Startelf. Die Neuzugänge dürften das Niveau der Schweinfurter nochmals anheben. Auch Marcel Hölderle, nach seinem Wechsel aus Großbardorf letzte Saison nur zwei Mal im Team, stand – sogar 90 Minuten lang – auf dem Feld. Mit Benjamin Freund wurde ein ebenfalls einstiger Gallier eingewechselt, könnte nach langer Verletzungspause eine Alternative werden. Jungs wie Nico Siegmund, Ercan Öztürk, Julius Herrmann oder Yannik und Niklas Saal hat Coach Adrian Gahn auch noch in der Hinterhand. Auf Maximilian Mosandl muss der Coach künftig freilich verzichten. Der 27-Jährige, der 2019 aus Großbardorf kam, verabschiedete sich nach 13 Toren in 26 Partien zum Bezirksliga-Aufsteiger TSV Ettleben/ Werneck.

„Alles hat gepasst“, sagt der Trainer, der sich selbst den Zeh gebrochen hat und auch deshalb nicht auf dem Bogen stand. Wobei angesichts des großen Kaders die Notwendigkeit gar nicht mehr so oft bestehen wird. Auch wenn gerade im Fall von Freund natürlich ein Fragezeichen hinter dessen arg vorbelastetem Knie steht. „Das ist ein sensibles Thema“, weiß Gahn, „da schauen wir jetzt von Woche zu Woche. Und außerdem hat er ja als Trainer der zweiten Mannschaft noch eine andere Aufgabe!“ Das freilich war auch bei Vorgänger Felix Lehfer (jetzt TSV Forst) so, der beides ganz gut verbinden konnte.

Warum man überhaupt so früh in der Vorbereitung schon spielte? „Christian Gessner als Abteilungsleiter in Pfändhausen ist ja ein früherer Kollege von mir bei der DJK Waldberg“, erzählt Adi Gahn, „er rief an, und wir hatten ja schon drei Trainingseinheiten hinter uns!“ Also kam ein Spiel gerade recht, Popps vier Tore macht der FTS-Coach eher am eben doch nicht ganz so starken Gegner um Trainer Werner Dreßel fest als an einer vielleicht überragenden Frühform. „Wir sind noch lange nicht da, wo wir sein wollen und haben noch viel Luft nach oben“, sagt Gahn. Kommendes Wochenende steht beim FC Haßfurt ein Test an, danach in Kürnach im Würzburger Raum.

So richtig glücklich mit der Einteilung der 19 Teams der neuen Landesliga Nordwest in zwei Gruppen sind die Freien Turner Schweinfurt nicht unbedingt, man hätte sich eher das alte Modell vorstellen können, „wobei wir hin- und her gerissen waren. Aber Hauptsache, es geht wieder los, egal wie“, sagt Gahn. Die FTS steckt in der Gruppe mit den nur neun Teams, trifft zwar auf Geesdorf, Euerbach/Kützberg und Aufsteiger Gochsheim, muss aber auf Derbys wie gegen Schwebenried-Schwemmelsbach oder Fuchsstadt verzichten, reist relativ weit nach Lichtenfels und Friesen, erspart sich aber in der Vorrunde die richtig weiten Fahrten nach Kahl, Haibach und Röllbach.

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