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Jonas Wehner von der DJK Schwebenried/ Schwemmelsbach: „Die kommenden beiden Spiele verlieren wir nicht!“


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BREBERSDORF / SCHWEMMELSBACH – Saisonsieg drei und das Bewahren der weißen Heimweste sorgte für einen Sprung auf Tabellenplatz sieben für die DJK Schwebenried-Schwemmelsbach. Rang vier in der Fußball-Landesliga Nordwest ist drin, wenn im Nachholspiel am Donnerstag gegen Kleinrinderfeld ein weiterer Dreier gelingt. Das wäre ideal vor dem danach folgenden Derby.

Jonas Wehner erzielte beim 2:1 gegen Rimpar den Führungstreffer. Der 24-Jährige, der 2017 aus Egenhausen kam und der letzte Saison mit 24 Einsätzen so richtig zum Stammspieler wurde, hat auch heuer bislang alle Partien bestritten. anpfiff.info bat zum Gespräch.


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Herr Wehner, Saisontor eins für Sie diese Saison bereits an Spieltag fünf. Wie war das mit dem 1:0 gegen Rimpar? Schildern Sie uns doch bitte mal den Treffer!
Jonas Wehner: Ja, dazu gibt es eigentlich nicht viel zu erzählen. Luca Reck wurde von unserem Trainer Dominik Schönhöfer für die Standardsituation zugeteilt, nachdem die beiden ersten Standartschützen mit Yannick Deibl verletzt beziehungsweise mit Kevin Markert wegen der Hochzeit eines Kumpels nicht anwesend sein konnten. Luca hat die Anweisung bekommen, die Ecke mit vollem Zug in die Mitte auf Höhe des Fünf Meter-Raums zu schlagen und die Ecke ist auf den zweiten Pfosten gefallen, wo ich den Ball endlich mal eingenickt habe.

Welches Gefühl hatten Sie denn nach dem schnellen Rimparer Ausgleich und beim Stand von 1:1 bis in die Schlussphase hinein? Eher Gedanken daran, dass man auch mit einem Unentschieden leben kann?
Jonas Wehner: Ich hatte bis zum Ende immer das Gefühl, dass wir dieses Spiel gewinnen, allein die erste Halbzeit haben wir 30 Minuten dominiert, ohne dass die Rimparer eine groß Chance hatten, genauso wie in der zweiten Halbzeit. Wir haben in der neuformierten Viererkette sehr gut gestanden und wenig zugelassen und die Gegner haben meistens nur mit Langholz, also langen Bällen gearbeitet, da unsere Stürmer sehr gut die Innenverteidigung angelaufen haben und die sich auch meistens nicht anders zu helfen wussten. Und nachdem sich der Spielverlauf in der zweiten Halbzeit nicht viel geändert hatte, war für mich klar, dass wir noch unsere Torchance bekommen und sie dann nutzen müssen.


Und dann das späte 2:1 von Marcel Kühlinger. Wie haben Sie dieses Tor gesehen?
Jonas Wehner: Erst habe ich überlegt, ob ich antreten soll, da ich in dem Spiel ein sehr gutes Gefühl hatte. Aber die Position war eigentlich sehr prädestiniert für einen Linksschützen, deswegen habe ich Pascal Stürmer vorgeschickt. Und was er dann mit Marcel ausgemacht hat, war mir dann im Nachhinein scheißegal, Hauptsache der Ball war im Netz.

Passend zum Fußball stellte www.anpfiff.info elf (!) weitere Fragen an Jonas Wehner und bekam höchst lesenswerte Antworten zurück. Mit denen erklärt sich auch die Überschrift dieses Beitrages. Dabei erfährt man dann auch, warum Wehner auch „Günter Netzer“ heißt, wieso er gerade Bergläufe bei Straubing macht, dass er ein Nebengewerbe mit Bagger- und Pflasterarbeiten betreibt und bald schon Spielertrainer werden möchte. Das ausführliche Interview hat das fränkische Fußballportal bereits am Dienstagmittag veröffentlicht – mit vielen weiteren Fotos und Zusatzinformationen.

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