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Julian Grell verlässt Aubstadt: Die Freigabe für eine einmalige Chance


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AUBSTADT / EUERBACH – Julian Grell, langjähriger Leistungsträger, Kapitän und gebürtiger Aubstädter wird den TSV schweren Herzens ab sofort verlassen. Spieler und Verantwortliche haben sich über längere Zeit schon besprochen und sind am heutigen Donnerstag zur Übereinkunft gekommen, dass Grell aus seinem laufenden Vertrag freigeben wird, um ihm eine einmalige Chance zu ermöglichen.

Julian wird ab sofort als Co-Trainer und Spieler zum SV Euerbach/Kützberg wechseln und ab 01.07. die Landesliga-Mannschaft als Cheftrainer vom bisherigen Trainer Ulli Baumann übernehmen.


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„Für Julian stand schon lange fest, dass er über seine aktive Karriere hinaus seiner Leidenschaft Fußball weiterhin treu bleiben will und den Weg als Trainer einschlägt. So war er in der laufenden Saison schon spielendes Mitglied im Trainerstab des Regionalligakaders – nebenbei absolviert Julian aktuell den Lehrgang zum A-Schein -Inhaber als Trainer. Unerwartet bot sich ihm nun die einmalige Chance, eine Landesligamannschaft als erste Trainerstation zu übernehmen. Um die Mannschaft und die Strukturen seines neuen Vereins besser kennen zu lernen und um sich dementsprechend zum Start als Cheftrainer bestens zu rüsten, bat er um Freigabe zum aktuellen Zeitpunkt. Diese einmalige Perspektive wollen wir Julian sehr gerne ermöglichen und geben ihn, jedoch mit sehr viel Wehmut, für seine neue Aufgabe frei. Julian war einer der wichtigsten Spieler des letzenden Jahrzehnts, welches das erfolgreichste des TSV gewesen ist. Wir wissen sehr wohl zu schätzen, was wir ihm zu verdanken haben, Julian hat die Vereinsfarben rot und weiß nach innen und außen verkörpert wie nicht viele andere vor ihm. Für seine neue Aufgabe wünschen wir ihm bestmöglichen Erfolg und stehen ihm für sämtliche Kooperationsmöglichkeiten zur Verfügung“, so Pressesprecher Philipp Müller.

„Für das Entgegenkommen der Verantwortlichen möchte ich mich bedanken und auch für die wunderschöne und auch sehr erfolgreiche Zeit in Aubstadt, welche sicherlich die schönste meiner aktiven Fußballkarriere gewesen ist. Meine Mannschaftskollegen, der Verein und alle Beteiligten in Aubstadt werden für mich immer einen besonderen Platz in meinem Herzen einnehmen. Ich habe für diesen Verein immer alles gegeben und habe es auch gerne gemacht. Sofern es die Zeit zulässt werde ich natürlich weiterhin als Zuschauer nach Aubstadt kommen und meinen Jungs Vorort die Daumen drücken und anschließend den Weg ins Sportheim finden“, so Julian zu seinem anstehenden Vereinswechsel.


„Es wird sicherlich einen Weg zurück geben, das war es noch nicht!“, so der TSV abschließend. Klingt irgendwie nach Uli Hoeneß – nur dass Julian Grell nicht in den Knast geht, sondern nach Euerbach… Unser Bild zeigt ihn übrigens in Aubstadt zusammen mit seiner Oma. Die muss nun ein bisschen fahren, um den Enkel künftig dafür wieder etwas mehr Fußball spielen zu sehen.

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