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Schwebenried/ Schwemmelsbachs kickender Vorstand Alexander Ziegler: „Ich ´alter Sack´ hab´ das für´s Team gemacht!“


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SCHWEMMELSBACH – Die DJK Schwebenried-Schwemmelsbach ist sieben Partien vor Rundenende guter Siebter der Fußball-Landesliga Nordwest und sollte bei zehn Punkten Vorsprung auf den Keller mit dem Abstieg eigentlich nichts mehr zu tun haben. Groß im Gespräch ist das Team, weil aktuell der Vorsitzende mit auf dem Feld steht. Ob das nun auch in einer Schlagerpartie der Fall ist?

Kommenden Samstag steht in Schwemmelsbach die 14. Heimpartie an. Gegner ist der Tabellenzweite Alemannia Haibach, bei dem jüngst das Ex-Schluslicht aus Röllbach zeigte, wie man gegen ein solches Top-Team gewinnt. Nach dem 1:1 gegen Memmelsdorf und dem 2:2 gegen Coburg kann man der DJK eine gute Verfassung bescheinigen. Was auch an Alexander Ziegler lag, der in beiden Partien eingewechselt wurde. Als Vereinsboss und mit 46 Jahren. anpfiff.info fragte nach, wie´s dazu kam.


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Herr Ziegler, die 78. Minute gegen Memmelsdorf, die 87. in Coburg: Jeweils wechselte Trainer Dominik Schönhöfer Sie ein. Ging – vor allem im Heimspiel – da ein Traum für Sie in Erfüllung? Landesligaspieler zu werden?
Alexander Ziegler: Vielleicht erst einmal eine einleitende Anmerkung: dass das solche „Wellen“ schlägt, ist mir durchaus unangenehm und war auch gar nicht beabsichtigt – und mit diesem Interview darf es dann auch ruhig wieder mal gut sein. Die Mannschaft sollte im Mittelpunkt stehen, nicht ich. Zur Frage: ein klares Nein. Mein Ego braucht das nicht mehr und ich habe das für´s Team gemacht. Ich bin zwar froh, dass mein Körper das noch zulässt, aber eine solche Dauerbelastung, vor allem mit Training, wäre undenkbar. Da bin ich dann doch deutlich zu alt und zu viele „Schwachstellen“. Außerdem habe ich mit dem ganzen Rest genug zu tun. Und, an mir lag das 1:1 und 2:2 auch nicht.


Nun saßen ja offiziell gegen Memmelsdorf elf Mann auf der Ersatzbank. Wieviele davon waren wirklich einsatzfähig? Und warum macht das die DJK? Um den Gegner zu verwirren?
Alexander Ziegler: Wenn genug einsatzfähig gewesen wären, hätte ich definitiv nicht gespielt. Zum Einen hätte mich Dominik nie dazugenommen, zum Anderen hätte ich dann auch von mir aus dem Ganzen eine Absage erteilt. Ich will und werde einem fitten jungen Spieler sicherlich nicht den Platz steitig machen. Wir versuchen doch nicht ein gutes junges Team zusammenzustellen und dann komme ich „alter Sack“ daher und mache jemandem den Platz streitig. Das ist einzig der Tatsache geschuldet, dass fast keiner mehr da war, wir die Zweite nicht noch mehr schwächen wollten, außer Sascha Brauner abzuziehen, und die Mannschaft das auch unterstützt hat. Ob sich ein Gegner von so vielen Spielern auf der Ersatzbank verwirren lässt kann ich nicht sagen, bei uns stehen aber immer wieder auch verletzte Spieler auf dem Spielberichtsbogen.

Passend zum Fußball stellte das fränkische Fußballportal www.anpfiff.info Alexander Ziegler elf weitere Fragen und veröffentlichte das ausführliche Interview bereits etwas eher. Zwei Monate sind es noch bis Weihnachten – und schon jetzt ist klar, dass alle Männer nur auf EIN Geschenk zum Fest der Liebe hinfiebern: Ein anpfiff-Abo für zunächst ein Jahr. Machbar! Auf geht´s, ihr Spielerfrauen, Freundinnen, Mütter, Tanten – oder wer auch sonst…

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