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Wipfelder Landesliga-Jahre: Als 3000 Zuschauer gegen Kulmbach kamen


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WIPFELD – In der ewigen Tabelle der Fußball-Landesliga Nord belegt der 1. FC Wipfeld den ordentlichen 80. Platz von immerhin 133 aufgelisteten Teams, von denen Wacker Trailsdorf mit neun Punkten die wenigsten holte. Immerhin umgerechnete 127 ergatterten die Wipfelder bei 35 Siegen und 22 Remis in ihren drei Saisons.

1972/73 reichte es zu Platz 13, mit einem Punkt mehr landete man vor den Abstiegsplätzen. Die Gegner kamen aus Haßfurt, Bamberg, Bayreuth, Coburg, Kulmbach, Helmbrechts, Kronach, Selb oder Hof. 14 der 18 Mannschaften waren in Oberfranken zuhause. 1973/74 wurde der 1. FC guter Siebter. 1974/75 stiegen die Wipfelder als Drittletzter ab, nachdem sie ein Entscheidungsspiel gegen die DJK Wülfershausen um Rang 15 verloren hatten.


AOK - Keine Kompromisse

Inzwischen hat der Verein aus dem Weindorf eine Spielgemeinschaft zusammen mit der SG Markt Eisenheim. Die drei Orte kicken aktuell in der Kreisliga, mit der zweiten Mannschaft in der B-Klasse. Eigenständig gehörten die Wipfelder zuletzt nur noch der A-Klasse an, nachdem man bis 2010 immerhin noch in der Kreisliga spielte.


anpfiff,info unterhielt sich mit Gerd Zeissner, einem Zeitzeugen.

Herr Zeissner, Sie waren von 1972 bis 1975 hautnah dabei. Was hat die Manschaft damals ausgezeichnet, dass sie in der vierthöchsten Liga mithalten konnte?
Gerd Zeissner: Die mannschaftliche Geschlossenheit geführt von herausragenden Figuren. Da waren a.) die Achse Schaupp – Glaser – Bauer, b.) außergewöhnliche Stürmer, c.) die weiteren Spieler Hedrich – Morgenroth – Binder – Wiederer – Selzam – Braun und d) wurden die übrigen Positionen von äußerst motivierten Spielern mit dem nötigen Können besetzt.

Wir haben mal nach kuriosen Resultaten dieser drei Jahre geschaut: Zum einen war da ein 4:0 zuhause gegen den späteren Vizemeister ATS Kulmbach. Das vielleicht beste Landesligaspiel der Wipfelder?
Gerd Zeissner: Da ging es um alles, für die wie für uns und die außergewöhnliche Kulisse mit 3.000 Zuschauern war auch bedingt durch das Feuerwehrfest.

Dann gab´s mal ein 6:0 gegen die Spvgg Hof. Dorf schenkt Stadt ein halbes Dutzend ein. Wie war sowas möglich?
Gerd Zeissner: Das war leicht zu erklären. Wir hatten einen positiven und der Gegner einen negativen Lauf.

Das fränkische Fußballportal www.anpfiff.info stellte Gerd Zeissner sieben weitere Fragen und veröffentlichte das ausführliche Interview und warf zudem einen Blick auf das Jahr, als der FC Wipfeld die erste DFB-Pokalrunde erreichte und in der ersten Runde an einem heutigen Bundesligisten scheiterte.

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