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Der TSV Aubstadt präsentiert Rückkehrer David Noack für das Projekt „Target U23“


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AUBSTADT – Der TSV Aubstadt hat derzeit drei Seniorenmannschaften (Regionalliga, Kreisklasse, B-Klasse) im Spielbetrieb. Im Jugendbereich spielen die Mannschaften U19, U17 und U15 derzeit in der Bezirksoberliga. Dies soll sich künftig auch mit Hilfe des Kooperationsvereins FC Kickers Würzburg ändern.

„Wir möchten die 1. Mannschaft möglichst in der Regionalliga etablieren, die Jugendmannschaften weiter voranbringen und mit der 2. Mannschaft ein Sprungbrett bieten, um Ausnahmetalente der eigenen Jugendabteilung an das Regionalligateam heranführen. Aufgrund der Ausgangssituation, dass unsere 2. Mannschaft derzeit in der Kreisklasse kickt, ist eine Veränderung im Seniorenbereich unbedingt notwendig, um künftig ein paar Ligen höher anzugreifen“, heißt es in einer Pressemeldung.


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Ziel dieser Veränderung soll der Aufbau einer „U23-Mannschaft“ sein, welche sich zusammen setzt aus dem Stammpersonal der Aubstädter und Waltershäuser Zweitmannschaftskicker, aus den U19-Spielern und zusätzlich den Spielern des Regionalligakaders, die zum jeweiligen Zeitpunkt nicht zum Einsatz gekommen sind. Die 3. Mannschaft wird durch einen eigenen Trainer und Spartenleiter betreut. Sie führt ihr Training künftig eigenständig durch und spielt ohne Leistungsdruck gemäß dem TSV-Motto „Fußball für Alle“ im Seniorenbereich.

Nachdem, wie berichtet, Matze Gerhardt in eine andere Position wechselt und das Scouting des TSV weiterentwickelt, um unter anderem auch Talente für den Jugend- und Seniorenbereich zu sichten, hatte der TSV in den letzten Wochen und Monaten die Aufgabe, einen Trainerstab aufzubauen, der das Projekt „Target U23“ maßgeblich umsetzt. „Wir sind sehr froh, dass wir unsere absolute Wunschkonstellation, mit der wir die genannten Ziele auch schon zusammen formuliert haben, dazu bewegen konnten, das Projekt „Target U23“ in Angriff zu nehmen“, so Vorstandsmitglied Philipp Müller.


Die Ex-Spieler um David Noack als Cheftrainer und Andy Schmidt als Co-Trainer werden die U23-Manschaft ab der Saison 2020/2021 führen. „Ich war sofort begeistert. Der Verein hat eine Regionalligamannschaft geformt, er hat ein erfolgreiches Jugendkonzept vor ca. fünf Jahren eingeführt, er hat das Sportgelände erweitert, eine gute und breitaufgestellte Vereinsführung hergestellt. Ich glaube, dass das Projekt U23 ein noch letzter wichtiger Schritt im Verein ist. Alle Jugendmannschaften spielen in der BOL. Schließlich bekommt man so nach und nach gut ausgebildete junge Spieler, die man nicht gleich verlieren will. Deshalb ist dieses Projekt aus meiner Sicht sehr spannend und auch zwingend notwendig“, so Noack.

„Es wäre ein riesen Erfolg und ein großer Gewinn für den Verein, wenn man es schaffst, Spieler aus deiner eigenen Jugend im 1. Mannschaftskader einzubinden. Andy Schmidt war die für uns, den Verein und mich, logischste Person als Co-Trainer. Ich glaube er kann sich zu einem echten Puzzlestück entpuppen. Er passt einfach perfekt in das Konzept, er hat drei Jahre erfolgreich die U19 aus der Kreisliga in die BOL geführt und steht momentan in einer guten Ausgangsposition, den Aufstieg in die Landesliga zu schaffen, das würde ich Ihm abschließend noch wünschen. Wenn man das neue Konzept verfolgt, wollen wir vermehrt auf junge Spieler setzen. Des Weiteren kennt er sehr viele talentierte Jugendspieler in unserer Umgebung und seinem Heimatbundesland Thüringen. Abschließend glaube ich noch, dass es auch perfekt zwischen uns passen wird, er kennt den Verein in und auswendig, war selber Spieler, wir haben ebenfalls zusammengespielt und er ist einfach noch ein richtig guter Typ“, so David Noack zu seiner künftigen Aufgabe, federführend das Projekt „Target U23“ zu leiten.

Zu der Frage, wie es überhaupt zum Rückwechsel vom FC Strahlungen nach Aubstadt gekommen ist, findet David Noack folgende Worte: „Nachdem ich mich seit einiger Zeit damit auseinander gesetzt habe, das Trainerdasein anzugehen und mich dazu letztendlich in diesem Winter entschieden habe und ich zusätzlich noch sehr eng mit dem Verein in Kontakt war, hat es nicht lang gedauert, bis das anscheinend auch beim TSV Aubstadt angekommen ist. Anschließend haben wir uns zweimal getroffen, uns über Konzepte und Ideen ausgetauscht und beim dritten Treffen war es dann soweit, dass ich dem Verein zugesagt habe. Grundsätzlich hatte ich in meiner Laufbahn als Spieler nur zwei Vereine, neben meinem Heimatverein den FC Strahlungen eben noch den TSV Aubstadt. Und was kann es da für einen selber besseres geben als genau in einem dieser beiden Vereine mit seiner ersten Trainerstation zu starten. Ich wusste einfach, hier passt alles. Viele sehen den TSV aktuell nur aus der sportlichen Perspektive. Eine Regionalligamannschaft sowie die Nummer 1 in der Region. Viele denken, dass in so einem Verein nur der Erfolg zählt, rigorose Entscheidungen getroffen werden und viele andere Dinge geradlinig durchgezogen werden, aber genau das ist einfach nicht der Fall. Hier herrscht eine absolut familiäre Stimmung, ich habe hier so viele Freunde in den Jahren auf dem Feld gefunden aber auch im Trainerstab, in der Vereinsführung oder sogar im Zuschauerkreis. Persönlich wird es natürlich eine riesen Herausforderung, sich vor allem menschlich der Sache zu stellen, eine Herrenmannschaft zu führen. Mein Ziel mit dem Team ist identisch mit dem des Vereins. Sportlicher Erfolg, damit ist natürlich auch ein Aufstieg verbunden. Wir wollen langfristig eine Mannschaft formen und entwickeln, um vor allem jungen Spielern aus der eigenen Jugend und der Umgebung ein Sprungbrett zu bieten, im Herrenbereich anzukommen, sich zu entwickeln und sich hoffentlich irgendwann einmal im 1. Mannschaftskader wiederzufinden.“, so David abschließend.

„Wir erhoffen uns mit dem neuen Trainerteam einen weiteren Schritt in Richtung Sprungbrett zur Regionalliga zu schaffen und damit insbesondere unsere zukünftige Jugendarbeit aufzuwerten, ohne den aktuellen Kader zu vernachlässigen. Die beiden Trainer stehen demnach perfekt für das was uns ausmacht, Verbundenheit, Einsatz, Flexibilität und Qualität. Dies wird der Grundstein für die zukünftige Arbeit sein“, sagt Pressesprecher Philipp Müller final.

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