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Rückkehrer für die Grabfelder: „Aubstadt ist für mich eine Herzensangelegenheit!“


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AUBSTADT – Eine überraschende Personalentscheidung meldet der Fußball-Regionalligist TSV Aubstadt. Mit einem Rückkehrer, der sich erst im Sommer 2020 verabschiedet hatte, der zuvor in 15 Partien der vierthöchsten Liga zwei Mal traf. Und der erst 25 Jahre alt ist.

Jeweils bei den 2:0-Siegen am 15. und 16. Spieltag der noch immer laufenden Saison netzte Max Schebak als Einwechselspieler zum Endstand bei Wacker Burghausen und gegen die Spvgg Greuther Fürth 2 ein. 462 Minuten sind bei ihm verzeichnet, im Schnitt wirkte der Offensivmann also immer rund eine halbe Stunde mit in den Partien der Grabfelder.


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Mutmaßlich war ihm das zu wenig, weshalb der 2015 vom FC Schweinfurt 05 gekommende Deutsch-Kasache, der in der Jugend Bundesliga spielte in Fürth, sich dem Bayernligisten FC Sand anschloss. Was insofern Sinn machte, weil Schebak in Haßfurt wohnt. Für Sand konnte er pandemiebedingt nur zwei Mal auflaufen: Beim 1:0 gegen den ATSV Erlangen und beim 0:2 in Ammerthal. Dazu kam das 4:4 im Ligapokal bei Bayern Hof.


Nach Gesprächen mit den Verantwortlichen des TSV Aubstadt unterschrieb der 25-Jährige einen Vertrag vorerst bis 2022. Schon sechs Spielzeiten absolvierte er für die Grabfelder, im Aufstiegsjahr 2018/19 steuerte Schebak bei 14 Einsätzen fünf Tore bei, darunter eines beim 2:2 im Derby gegen Großbardorf.

Schebak, der bereits 104 Mal für den TSV aufgelaufen ist und dabei 28 Tore erzielte, gehörte immer zu den Stammkräften der Aubstädter Mannschaft, durch Verletzungen wurde er aber in so manchen Saisons gebremst.

Der Rückkehrer sagte nach seiner Vertragsunterzeichnung: „Aubstadt ist für mich eine Herzensangelegenheit. Ich habe die besten Zeiten in Aubstadt erlebt, daher war es für mich keine schwierige Entscheidung als Aubstadt wieder angefragt hat. Außerdem spielen dort meine Jungs. Der Aufstieg in die Regionalliga war phänomenal, generell hatte ich in Aubstadt eine sehr erfolgreiche Zeit. Wenn die Verletzungen nicht gewesen wären, dann wäre da noch mehr gegangen. Das ist auch mein Ziel für die Zukunft.“

Schebak sagt weiter: „Ich möchte verletzungsfrei bleiben und weitere Erfolge mit dem Verein feiern. Ich habe mich während der Corona-Zeit so gut wie möglich fit gehalten, deshalb bin ich auch in einem sehr guten Zustand und ich freue mich einfach, wenn es endlich wieder losgeht und wir wieder vor Zuschauern kicken können. Ich freue mich einfach wieder Teil des Teams zu werden und zu sein.“

Auch TSV-Trainer Victor Kleinhenz zeigte sich zufrieden: „Max hat die besten Jahre in seiner Karriere noch vor sich, bringt mit seinem Tempo und den Qualitäten im Abschluss super Voraussetzungen mit, uns für die kommenden Spielzeiten zu verstärken. Er kennt die Mannschaft natürlich super, weiß genau wie der TSV tickt. Dementsprechend kann er viel positive Energie in die Truppe bringen. Ich freue mich, dass Max wieder bei uns ist.“


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