Home / Slider / 25 Jahre nach der Vestenbergsgreuther Sensation: „Alles, was auf´s Tor kam, musste man halten!“

25 Jahre nach der Vestenbergsgreuther Sensation: „Alles, was auf´s Tor kam, musste man halten!“


Sparkasse

WÜRZBURG / SCHWEINFURT / NÜRNBERG – Am 14. August jährt sich zum 25. Mal eine der größten Sensationen im Fußball: 1994 warf der TSV Vestenbergsgreuth den FC Bayern München aus dem DFB-Pokal. Vor fast 25.000 Zuschauern erzielte Roland Stein damals das Goldene Tor gegen das Starensemble mit unter anderem Oliver Kahn, Lothar Matthäus oder Mehmet Scholl.

Im Kasten der Amateure: Ralf Scherbaum, damals gerade mal 21 Jahre alt. Über den FC Schweinfurt 05 wechselte er vom Würzburger FV ins Teedorf, spielte dort aber nur zwei Saisons, erlebte dann bei den Schnüdeln eine tolle Zeit und stand zum Abschluss nochmal sechs Jahre beim WFV im Kasten, ehe er im Alter von 37 Jahren seine aktive Karriere beendete. Der heute 46-Jährige erinnert sich am Tag des Erstundenspiels der Bayern bei Viertligist Energie Cottbus.


DB Oktober-November

Herr Scherbaum, vor wenigen Monaten fotografierten wir Sie vor dem Mannschaftsbus des FC Bayern München 2, als dieses Team beim FC Schweinfurt 05 spielte. Kommen in solchen Momenten immer wieder Erinnerungen hoch an das, was vor 25 Jahren war?
Ralf Scherbaum: Na klar kommen in solchen Momente die Erinnerungen hoch, weil man ja nicht immer gegen Bayern spielt und dann auch noch gewinnt…

Wie war das damals: Rechneten Sie sich vor der Partie überhaupt irgendwas aus gegen diese Ansammlung von Top-Leuten mit ja auch Thomas Helmer, Markus Babbel, Jorginho, Dietmar Hamann, Jean-Pierre Papin…?
Ralf Scherbaum: Nein, man denkt ,nur nicht so hoch zu verlieren – und wenn man dann noch gewinnt, ist es um so schöner, wer der Sieg mit zur größten Pokalsensation zählt.


Sie selbst waren ja eigentlich gar nicht Stammkeeper. Wie kam´s dazu, dass Sie im Kasten standen?
Ralf Scherbaum: Beim Aufwärmen hat sich damals der Stammkeeper Günter Reichold den Finger ausgekugelt. Sein Pech war mein Glück – und das 20 Minuten vor Spielbeginn…

Wie nervös ist man, wenn es auf so ein Match zugeht?
Ralf Scherbaum: Man kann nicht nervös sein, wenn man 20 Minuten vor Spielbeginn erst erfährt, dass man spielt. Das heiß: Kurz aufwärmen, reingehen Trikot an und spielen.

War´s das größte Spiel Ihrer Karriere?
Ralf Scherbaum: Kurz und knapp: Ja!

www.anpfiff.info stellte 15 (!) weitere Fragen an Ralf Scherbaum – und bekam vom einstigen Keeper höchst lesenswerte Antworten zurück. Zusammen mit einigen Fotos, Zusatzinformationen, Scherbaums Steckbrief und seinem Dreamteam veröffentlichte das fränkische Fußballportal dieses ausführliche Interview bereits am frühen Montagmorgen.



Heute mal ausgehen? Wie wäre es mit:
Pure Club
Ozean Grill
Bei Dimi
Yummy
Geiselwind oben
Gastro-Musterbanner
Pinocchio
Geiselwind oben -- Clone
Eisgeliebt
Du willst hier auch DEINE Werbung sehen?








© 2fly4 - Alle Angaben ohne Gewähr!
Endzeiten der Events sind Schätzungen!
Fotos ggf. beispielhaft!
Kommentare von Lesern stellen keinesfalls die Meinung der Redaktion dar!

#Schweinfurt #News #Nachrichten #Veranstaltungen #Events

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.