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Was macht eigentlich… Joe Seufert? Immer wieder Freistoßtore & auch mal 2. Liga


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SCHWEINFURT – Genau 30 Jahre ist es nun her, als die DJK Schweinfurt am Tor der damals drittklassigen Fußball-Bayernliga klopfte. Als Vizemeister hinter den Würzburger Kickers beendete man mit 43:21 Punkten die Saison der Landesliga Nord. Es folgte ein Aufstiegsspiel – und das war der Höhepunkt der Vereinsgeschichte. Mittendrin: Ein Spieler, der danach in die 2. Bundesliga wechselte.

Zunächt zur Runde: In der waren sicherlich das 2:2 gegen und das 1:1 bei den Würzburger Kickers Highlights, genauso aber Heimsiege gegen die späteren Regionalligisten Bayern Alzenau und SC Weismain, gegen den heutigen Bayernligisten 1. FC Sand oder im Stadtderby gegen die Freien Turner Schweinfurt. Joachim Seufert, heute 58 Jahre alt, damals auf die 30 zugehend, erinnert sich. Er erinnert sich gerne an die wohl beste Saison der DJK aller Zeiten.


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Herr Seufert, erinnern Sie sich noch daran, wieviele Freistoßtore Sie erzielt haben? Und welches das schönste war?
Joachim Seufert: Die schönsten waren sicherlich das im September 1983 bei der 2:3-Niederlage gegen die Würzburger Kickers und Keeper Claus Reitmeier. Mein Onkel Paul Seufert war damnals Trainer beim Gegner; dann das Freistoß aus 25 Metern beim 2:2 gegen die Kickers im September 1989 gegen Torwart Thomas Eichenseer; und das 2:2 im August 1991 in Hof, als danach vom „Schlitzohr Joachim Seufert“ zu lesen war.


Das Aufstiegsspiel zur Bayernliga 1990 verloren Sie in Feuchtwangen gegen den SV Lohhof mit 0:2. Welche konkreten Erinnerungen fallen Ihnen spontan ein, wenn Sie zurückdenken?
Joachim Seufert: Das war natürlich für uns das Spiel des Jahres. Ich denke, wir ware alle sehr nervös. Erinnern kann ich mich besonders an die Anfeuerung unseres Fans Heinz Holzinger, der einen Lautsprecher nutzte und so unüberhörbar war. Das war er aber auch ohne Lautsprecher immer…

Was wäre gewesen, wenn…., die DJK Schweinfurt in die Bayernliga aufgestiegen wäre? Hätten Sie da eine Chance gehabt? Lohhof hielt sich relativ locker…
Joachim Seufert: Das kann ich nicht beurteilen, aber es wäre natürlich sauschwer gewesen, da die finanziellen Mittel bei der DJK gänzlich fehlten. Deshalb kann man das mit Lohhof auch nicht vergleichen.

Gegner wären unter anderem Unterhaching, Regensburg, der FC Augsburg und vor allem der TSV 1860 München gewesen. Unvorstellbar heute, oder?
Joachim Seufert: Heute ja, damals durchaus interesant und reizvoll…

Das fränkische Fußballportal www.anpfiff.info stellte Joachim „Joe“ Seufert nicht nur sieben weitere Fragen und bekam lesenswerte Antworten zurück. Nein, anpfiff.info zeigt auch viele alte Fotos aus dem Fußballerleben des Ex-Bäckermeisters und jetzigen Berufsschullehrer, veröffentlicht seinen Steckbrief, sein Dreamteam, in dem viele einstige DJk-Mannschaftskollegen stehen, erinnert an seine Karriere-Höhepunkte und an das eigene Kapitel für Seufert im Buch zu den ersten 100 Jahren des FC Schweinfurt 05. Demnächst erinnert anpfiff.info auch noch an das Erfolgsduo der DJK Schweinfurt außerhalb des Spielfeldes: An Trainer Herbert Herrmann und Abteilungsleiter Peter Horling, die beide im Jahr 2015 verstorben sind.

Das Bild mit den fünf Frauen zeigt Joachim Seuferts Töchter Sina, Lisa, Nina und Mona sowie Ehefrau Birgit.

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