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„Man kann nicht immer gewinnen!“: Euerbach und sein „Nationalspieler“ Osama Alawami


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EUERBACH – Nach dem aufregenden 3:3 in Fuchsstadt hat der SV Euerbach/Kützberg am ersten Spieltag der Rückrunde der Fußball-Landesliga Nordwest die Konkurrenz aus Karlburg und Rimpar vorbei ziehen lassen müssen und spürt den Hauch der Verfolger aus Lengfeld, Geesdorf, Haibach, Kahl und sogar Fuchsstadt im Nacken. Nun ist schon wieder Derby-Time.

Die DJK Schwebenried-Schwemmelsbach kommt am Sonntag – und mit ihr der Nachbar, der mit einem 2:0-Sieg verhinderte, dass die Alemmnia aus Haibach die Euerbacher auf Rang vier verdrängte. In 14 der bislang 16 Partien stand Osama Alawami auf dem Feld. Der Schweinfurter ist zweifelsfrei ein Leistungsträger des SV. anpfiff.info sprach mit ihm vor dem Nachbarschaftskampf.


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Herr Alawami, als Dominik Halbig Fuchsstadt kurz vor der Pause letzten Sonntag in Führung schoss, hatten Sie da zur Halbzeit Bedenken und befürchteten gar eine Niederlage?
Osama Alawami: Nein, ich hatte keinerlei Bedenken, da wir in der ersten Halbzeit meiner Meinung nach besser spielten und ich daher Hoffnung hatte, nach der Pause genauso weiter zu machen.

Als Mirza Mekic mit seinem zweiten Tor dann nach rund einer Stunde Ihr Team mit 3:2 in Führung schoss – muss man danach als Spitzenmannschaft nicht so einen Vorsprung über die Zeit retten können?
Osama Alawami: Klar hätten wir auch als Gewinner nach Hause gehen können. Es passiert nun mal und das Wetter spielte auch nicht ganz so mit, wie wir es uns vorgestellt hatten.


Nur drei Punkte aus den letzten vier Spielen ohne Sieg: Was fehlt Ihrer Mannschaft momentan, um wieder ganz nach oben zu kommen?
Osama Alawami: Man kann nicht immer gewinnen. Wir haben unser Bestes gegeben wir versuchen es in Zukunft, einfach noch besser zu machen.

Bei Ihnen persönlich läuft´s aber zufriedenstellend, oder?
Osama Alawami: In letzter Zeit bin ich nicht so zufrieden mit meiner Leistung als wie am Anfang. Aber dennoch gebe ich mein Bestes.

Sie waren ja beim UEFA Regions Cup dabei, gewannen dieses Turnier nach drei aufregenden Spielen. Mit welchen Erfahrungen kehrten Sie zurück nach Unterfranken?
Osama Alawami: Es war eine schöne und neue Erfahrung für mich und mitgenommen habe ich, dass man alles schaffen kann, wenn man sich gut vorbereitet und es auch wirklich will. Wo ein Wille, da auch ein Weg!

Bekommt man bei solchen Spielen Lust auf noch höherklassigen Fußball als „nur“ Landesliga?
Osama Alawami: Ich denke, jeder Spieler hat diesen Traum, höher zu steigen…

Auf fünf weitere Fragen wusste Osama Alawami bereits Ende der Woche Antworten. Das komplette, lange Interview gibt´s mit vielen weiteren Fotos und Zusatzinformationen nachzulesen auf dem fränkischen Fußballportal www.anpfiff.info.



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