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Wie die Großbardorfer mit dem Sieg in Abtswind im Rennen um Unterfrankens Krone bleiben


Keiler

ABTSWIND / GROSSBARDORF – Das war die passende Antwort für das 0:3 gegen die Spitzenmannschaft aus Ansbach am Samstag, als der TSV Großbardorf von den Belastungen der letzten Woche müde wirkte. Am Dienstag schossen sich die Gallier mit dem 4:1 auswärts beim TSV Abtswind im Unterfrankenderby wieder an den Rivalen der Fußball-Bayernliga Nord heran.

Profitiert haben sie dabei sicherlich vom Platzverweis für den Abtswinder Kevin Steinmann kurz nach der Halbzeit. Allerdings führten die Grabfelder da bereits mit 3:1, weil Osama Alawami und Tim Strohmenger den frühen Rückstand durch Ferdinand Hansel drehten. Und dann unterlief dem früheren Schnüdel Andi Bauer noch ein Eigentor.



In Überzahl netzte Strohmenger (auf dem Bild links) zum 1:4 ein, das Toir aber resultierte aus dem mit Rot verbundenen Elfmeter. Am Ende sah auch noch Abtswinds Keeper Felix Reusch glatt Rot. Es war ein gebrauchter Abend für die Hausherren, bei denen der künftig Schnüdel Severo Sturm auf seinen 14. Saisontreffer warten muss.


Vielleicht bis Samstag, wenn es bei der Spvgg Ansbach gilt, den vier Punkte Vorsprung auf Großbardorfer, die zeitgleich in Gebenbach antreten, möglichst halten zu können. Immerhin geht es ja auch darum, als bestes der sechs Teams aus Unterfranken die Saison zu beenden. Diesbezüglich kam für den Würzburger FV das klare 4:0 gegen Schlusslicht Seligenporten um Trainer Gerd Klaus zu spät. Doch der WFV, nun mit dem wegweisenden Spiel in Cham, hat den direkten Klassenerhalt noch immer selbst in der Hand.


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