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Shaban Rugovaj (links)

Abgänge aus dem Grabfeld nach Forst und Berlin: Aubstadt verabschiedet einen Matchwinner, Großbardorf seinen Torjäger


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AUBSTADT / GROSSBARDORF – Die beiden Fußball-Aushängeschilder des Grabfelds müssen jeweils Torschützen als Abgänge melden. Wobei der aktuelle und der nahende dem TSV Großbardorf wohl mehr weh tut als der der TSV Aubstadt.

Rückblende: Beim 1:0-Sieg gegen den FC Pipinsried erzielte Jannik Fippl bei sienem ersten Startelf-Einsatz ausgerechnet gegen seinen einstigen Verein das Goldene Tor. Doch der 22 Jahre alte Coburger spielte ansonsten nur sieben weitere Male in der Regionalliga. Und deshalb wechselte der Innenverteidiger nun vom TSV Aubstadt in die Regionalliga Nordost zu Tennis-Borussia Berlin. Schon beim 0:0 im Stadtderby gegen den Berliner AK spielte Fippl, traf aber nicht. BAK-Keeper Luis Zwick, zuvor Schweinfurt 05, hielt seinen Kasten vor den knapp über 500 Zuschauern sauber.



Jannik Fippl (rotes Trikot)

 


Von Aubstadt nach Großbardorf: Der Bayernligist muss überraschend hinnehmen, dass sein mit Julian Göller bester Torschütze (jeweils sieben Treffer) nach der Winterpause in der Bezirksliga aufläuft. Shaban Rugovaj (26) schließt sich dem TSV Forst an und macht den Tabellenzweiten somit zu einem ganz heißen Landesliga-Aufstiegsanwärter. Kurios: Erster ist momentan der TSV Ettleben/ Werneck – und dessen Coach Mario Schindler übernimmt nächste Saison die Großbardorfer.

Shaban Rugovaj

 

Die kämpfen noch um den Ligaerhalt und wissen dass auch Tim Stromenger ab Sommer nicht mehr zur Verfügung steht. Der 22-Jährige war vergangene Spielzeit 15 Mal erfolgreich und diese Saison bislang erst zwei Mal. Er geht zurück zu seinem Heimatverein FV Gemünden/ Seifriedsburg.

Tim Strohmenger (links)

 

Und damit wieder nach Aubstadt oder besser: Strahlungen. auf dem Kunstrasen schlug der TSV die unterklassige SG Ehrenberg aus Hessen locker mit 7:0. Das aufstrebende Eigengewächs Lorenz Daneyko traf dabei drei Mal, auch Luka Maric aus der Kreisliga-Reserve netzte ein. Aubstadt setzte einige Nachwuchskräfte ein, auch Keeper Maximilian Weisbäcker oder Jannik Reubelt sammelten Spielpraxis.

Luka Maric (rechts)

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