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Der doppelte runde Geburtstag im Hause Kleider: Norbert und Andi werden zusammen 110 Jahre alt


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SCHWEINFURT – Dieser Donnerstag, der 2. September, ist im Hause Kleider ein besonderer Tag. Norbert feiert seinen 70. Geburtstag – und Sohnemann Andreas wird ebenso runde 40 Jahre alt. Der eine, Ex-Profi als Keeper, ist gefühlt schon immer Torwart-Trainer des FC Schweinfurt 05, der andere geht ab diesen Wochen in seine erste Saison als Chefcoach des Eishockey-Bayernligisten ERV Schweinfurt. Andi war lange Jahre Stammverteidiger der Mighty Dogs.

Wie gefeiert wird? „Wie immer mit meinem Vater zusammen“, lacht Andreas und misst der Zahl 40 „keine Bedeutung“ zu. „Man wird einfach ein Jahr älter“. Norbert grinst und sagt: „ich habe mich gut gehalten“, wird dann aber nachdenklich: „Manch einer konnte seinen 70. nicht mehr feiern…“ Er tut es im Familien- und Freundschaftskreis, will die Schnüdel-Truppe in den nächsten Tagen mal mittags zwischen zwei Trainingseinheiten zum Essen einladen und denkt auch als Busfahrer des FC 05 noch rein gar nicht an die Rente. „Momentan nicht, denn es macht ja Spaß!“ Mal in der 3. Liga aktiv zu sein ist sein nächstes Ziel.


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Vor rund eineinhalb Jahren entstand das unten stehende große Interview mit Norbert Kleider, das FuSWball.de und SW1.News an dieser Stelle mit einigen Fotos nochmal veröffentlichen. Und es mit einem doppelten „Herzlichen Glückwunsch“ verbinden – vor allem Gesundheit wünschen unsere Portale den beiden Kleiders. Alles andere kommt ja ganz von alleine…


Dies ist zunächst mal ein Bericht, der 2020 im Kicker zu lesen war:

Der ewige Torwart-Trainer
Schweinfurt: Norbert Kleider formt seit 1985 die Keeper

SCHWEINFURT – Als Norbert Kleider im Jahr 1985 nach dem Ende seiner eigenen Karriere Torwart-Trainer des FC 05 wurde, da regierte Erich Honecker noch (für einige Jahre sogar) die DDR, waren Michail Gorbatschow und Ronald Reagan die Mächtigen der Welt, wurde gerade Johannes Rau nominiert, um Helmut Kohl in Deutschland als Kanzler abzulösen. Vergeblich, wie man heute weiß…

Knapp 34 war Kleider damals. Heute ist er doppelt so alt – und noch immer Torwart-Trainer in Schweinfurt. Gerade erst verlängerte er seinen Vertrag für die kommende, seine dann 36.Saison. „Es macht noch immer Spaß, mit jungen Leuten zu arbeiten“, lobt er neben dem aktuellen Stammkeeper Luis Zwick insbesondere das 18 Jahre alte Eigengewächs Jan Reichert. „Ihn vergleiche ich mit Udo Mai“. sagt der 68-Jährige und erinnert an den leider schon verstorbenen Schlussmann, der vom FC 05 aus nach Wattenscheid (und später Schalke und Unterhaching) in die Bundesliga wechselte. Geformt von Kleider in dessen Anfangsjahren.

Der gebürtige Schweinfurter stand nach seinem Wechsel über erst Bayernligist VfB Coburg zu Bayern Hof in den großen Zeiten der Oberfranken ab Mitte der 70er im Zweitliga-Tor, als weit über 10.000 Besucher in der Grünen Au Partien gegen Nürnberg, Stuttgart oder Bayreuth sahen. Ende der 70er wechselte Kleider zum TSV 1860 München, stand fünf Mal im Bundesliga-Tor der Löwen, verlor lediglich am 17. November 1979 an der Seite von Jupp Kapellmann oder Heinz Flohe das Stadtderby gegen die Bayern mit Klaus Augenthaler, Paul Breitner oder Karl-Heinz Rummenigge. Vier weitere Remis folgten, nach dem Abstieg in die 2. Bundesliga weitere fünf Einsätze mit unter anderem Rudi Völler im Team.

Nach dem Lizenzentzug für die Löwen ging´s für Kleider zurück nach Schweinfurt, wo er noch ein paar Jahre teils in der Landesliga für die Schnüdel spielte – um dann nahtlos den heutigen Job anzunehmen. „Torwart-Trainer gab´s damals noch nicht. Carl-Heinz Rühl hat früher in München eine halbe Stunde lang Bälle auf die Kiste geschossen“, erinnert er sich an einen seiner Coaches. In all den Jahren habe sich danach das Training für die Schlussleute verändert. „Durch die Systeme mit Dreier- oder Viererkette und dem Pressing ist der Torwart heute der Libero und muss deshalb ein guter Fußballer sein“, weiß er und lobt vor allem Mai, den 2001er Zweitliga-Spieler Ralf Scherbaum und den heutigen Hoffenheimer Torwart-Trainer Michael Rechner als seine vielleicht besten Keeper in all den Jahren. Tobias Strobl ist als aktueller Coach der 21. Cheftrainer der Schweinfurter, unter dem Norbert Kleider arbeitet. Die bekanntesten waren gewiss Werner Lorant, Djuradj Vasic, Hans-Jürgen Boysen oder Werner Dreßel.

Sein Hobby bringt Kleider seitdem auch ein beim FC 05: Bei der Bundespolizei machte er einst seinen Busführerschein, noch immer bringt er das Team bei Auswärtsfahrten ans Ziel und wieder heim. „Warum sollte man Schönes nicht mit Nützlichem verbinden?“, lacht der nie beschäftigungslose Rentner.

Und das ist das angedeutete, große Interview:

Nobby Kleider und sein FC 05: Die Mailänder Pommes-Bude als Trainer-Killer

SCHWEINFURT – Die DDR gab´s noch und mit ihr Erich Honecker. Michail Gorbatschow und Ronald Reagan waren die Mächtigen der Welt, Johannes Rau wurde nominiert, um Helmut Kohl in Deutschland als Kanzler abzulösen. Das alles passierte 1985, als Norbert Kleider mit knapp 34 Jahren Torwart-Trainer beim 1. FC Schweinfurt 05 wurde. Heute ist er doppelt so alt – und hat den Posten noch immer inne.

Der 68-Jährige verlängerte seinen Vertrag sogar schon für die kommende Saison, nach der er dann rund 70 Jahre alt wird. Ob dann für ihn Schluss ist, was ihn antreibt, immer noch – wenn auch momentan nicht täglich auf dem Fußballplatz zu stehen und was er seinem Sohn Andreas für den sportlichen Ruhestand wünscht, das verriet Kleider im großen Interview.

Herr Kleider, erstmal natürlich die Corona-Frage: Geht es Ihnen und Ihrer Familie gut? Und was machen Sie so tagsüber in den Zeiten ohne Fußball-Training und ohne gesellschaftliches Leben?
Norbert Kleider: Mir uns meiner Familie geht es gut. Mein Tag beginnt immer früh um 10 Uhr, wenn ich fünf Kilometer jogge. Dann gibt´s ein gutes Mittagessen, danach spaziere ich mit meiner Frau. Dann wird Karten gespielt, wobei ich mich schon darüber aufrege, weil sie immer gewinnt…
 
Ein Highlight Ihrer Karriere als Torwart war sicherlich trotz einer 1:2-Niederlage der 17. November 1979, als Sie an der Seite von Jupp Kapellmann oder Heinz Flohe mit dem TSV 1860 München das Stadtderby gegen die Bayern bestritten. Klaus Augenthaler, Paul Breitner oder Karl-Heinz Rummenigge waren ihre Gegner. Ist einem so ein Ereignis nach mehr als 40 Jahren noch direkt vor den Augen – oder verblassen Erinnerungen irgendwann?
Norbert Kleider: Klar, das vergisst man nicht – vor 78.000 Leuten im Olympiastadion. Schade, dass wir knapp verloren haben. Gut aber, dass ich an keinem Gegentor die Schuld hatte…

Ihre anderen vier Bundesligaspiele bei Hertha BSC Berlin, in Mönchengladbach, Braunschweig und gegen den VfB Stuttgart endeten jeweils unentschieden. Überwiegt der Stolz, in der 1. Liga nur gegen die Bayern verloren zu haben? Oder ärgern Sie sich, dass Sie bei keinem Sieg auf dem Rasen standen?
Norbert Kleider: Toll ist, dass ich überhaupt mal 1. Bundesliga gespielt habe und dass wir im ersten Jahr die Liga halten konnten. Und dass wir mit mir nur einmal verloren haben.

Gab´s damals Kontakte zu den Stars der Gegner?
Norbert Kleider: Mit Paul Breitner spielte ich ja früher in der Bayernauswahl, in der Süddeutschen zusammen mit Uli Hoeneß. Im Jugendbereich war bei den Auswahlen damals aber 1860 München stärker vertreten als die Bayern. In der Jugend-Nationalmannschaft, die damals von Udo Lattek trainiert wurde und in der auch Rainer Bonhof stand, war ich der dritte Mann im Kader, bestritt zwar kein echtes Länderspiel, nur Vorbereitungspartien.

1981/82 bestritten Sie auch in der 2. Bundesliga für die Löwen fünf Partien – mit Stürmer Rudi Völler im Team. Bleibt von so einem Kontakt was hängen? Bekamen Sie zwischen 2000 und 2004 Länderspiel-Karten? Oder heute noch welche für Partien von Bayer Leverkusen?
Norbert Kleider: Wir lebten in der gleichen Wohnanlage, waren damals befreundet. Mit seiner damaligen Freundin war er oft bei uns. Damals war er natürlich noch nicht so bekannt. Er kam ja mit jungen 18 Jahren zu den Löwen. Als er dann in Leverkusen war, habe ich mal versucht, dass Bayer zu einem Freundschaftsspiel nach Schweinfurt kommt. Er aber konnte das damals nicht entscheiden. Später habe ich ihn mal zufällig auf dem Flughafen in Frankfurt getroffen. Da stand dann sofort ein Pulk von Leuten um uns herum…

Vor der Zeit in München wechselten Sie 1975 vom FC Schweinfurt 05 zu Bayern Hof. Heute wäre sowas an sich undenkbar. Warum damals weg aus Unter- und ins höchste Oberfranken?
Norbert Kleider: Ich bin ja erst für zwei Jahre zum VfB Coburg, der damals gerade in die Bayernliga, damals die 3. Liga, aufgestiegen war. Die machten mir ein Angebot, in Schweinfurt sah ich gegen Manfred Kirsch, Winfried Böhm, Dietmar Diekmann oder Wolfgang Dramsch keine große Chancen als junger Mann. Die Schnüdel hatten gute Torhüter. Danach machte ich ein Probetraining bei Eintracht Frankfurt, hätte wohl auch nach Bayreuth gehen können, sah aber auch da gegen Wolfgang Mahr keine großen Chancen, ihn vom Sockel zu stoßen.

Sie hatten danach zumindest zwei sehr erfolgreiche Jahre in Hof in der 2. Bundesliga Süd. Welches waren da die bekanntesten Gegner, die prominentesten Spieler auf Seiten der Bayern und bei den Rivalen, die heißesten Matches, die größten Zuschauerkulissen – oder einfach das, an was Sie sich spontan gerne immer wieder erinnern?
Norbert Kleider: Gegen Bayreuth, Nürnberg oder den VfB Stuttgart kamen über 13.000 Zuschauer in die Grüne Au. Damals gab´s ja noch die Grenze zur DDR und in Hof gab´s außer Fußball nichts. Stuttgart spielte mit Helmut Roleder im Tor und mit Ottmar Hitzfeld im Sturm. Nürnberg hatte Dieter Nüssing oder Hans Walitza dabei. Saarbrücken kam mit Felix Magath, Waldhof Mannheim mit Günter Sebert, 1860 München mit Willi Bierofka oder Jimmy Hartwig.

Sind Kontakte geblieben?
Norbert Kleider: Mit Alfred „Charly“ Herbert von 1860 München, der danach nach Aarau in die Schweiz ging und dort unter Ottmar Hitzfeld spielte, habe ich neulich erst telefoniert. Meine Frau ist die Patentante seiner Tochter.

Die Statistik sieht in Saison drei in Hof nur noch fünf Einsätze für Sie vor – warum dann noch dazu nach dem Abstieg in die Bayernliga Ihr Wechsel zu 1860 München in die Bundesliga?
Norbert Kleider: Ich war nach einem Kahnbeinbruch acht Wochen außer Gefecht, musste dann auch noch an den Adduktoren operiert werden. Da kam alles zusammen. Mit Hof sind wir dann abgestiegen, wollten in meinem vierten Jahr dort aber von der Bayernliga sofort wieder zurück in die 2. Bundesliga. Nach dieser Saison kam dann ein Angebot von 1860 München. Die Löwen waren gerade in die 1. Liga aufgestiegen. Ich musste nicht mal ein Probetraining machen, wir haben nur verhandelt. Ich hätte auch Lebenszeit-Beamter werden können, weil ich in Hof bei der Bundespolizei war, einen halben Tag also in der Kaserne, danach ging´s zum Training. Doch das Angebot aus München hat mich gereizt.

Nach Ihrer Rückkehr nach Schweinfurt hatte der FC 05 keine so tollen Jahre. Haben Sie such deshalb mit vergleichsweise für einen Torwart jungen Jahren mit 34 Ihre Karriere offiziell beendet?
Norbert Kleider: Wir sind mit den Löwen erst abgestiegen, waren dann insolvent. Ich hatte noch Vertrag und wurde ein Jahr gesperrt. Ich spielte in Schweinfurt danach Bayern- und Landesliga, wurde dann bei Sachs Fahrer des Vorstands-Vorsitzenden, hatte also aus beruflichen Gründen weniger Zeit für´s Training, wollte aber dabei bleiben. Torwart-Trainer hat damals keiner gekannt, bei 1860 München hat Karl-Heinz Rühl eine halbe Stunde lang selbst die Bälle auf das Tor geschossen.

Im Tor standen Sie danach aber trotzdem noch das ein oder andere Mal, oder?
Norbert Kleider: Nur noch in der 2. Mannschaft oder bei Hallenturnieren.

Was ist das Reizvolle am Job eines Torwart-Trainers, dass Sie es nun schon bald 36 Jahre machen? Hat sich seit 1985 Gravierendes verändert in der Arbeitsweise?
Norbert Kleider: Immer der Wechsel, andere Typen, andere Torhüter. Durch die verschiedenen System mit Dreier- oder Viererkette und dem Pressing hat sich das Training geändert. Die Torhüter spielen heute den Libero, sie müssen gute Fußballer sein.

Welches war der beste aller Keeper, die Sie trainiert haben?
Norbert Kleider: Wir hatten immer gute in Schweinfurt! Der leider schon verstorbene Udo Mai beispielsweise, der vom FC 05 aus nach Wattenscheid ist in die Bundesliga, danach nach Schalke und Unterhaching. Ralf Scherbaum, der acht Jahre lang hier war und die zwei Aufstiege erst in die Regionalliga und dann in die 2. Bundesliga mitgemacht hat. Oder Michael Rechner, inzwischen Torwart-Trainer in Hoffenheim. Charly Müller fällt mir ein, Axel Keller, 2001 zweiter Mann in der 2. Bundesliga und von 1860 München gekommen. Oder Peter Hofmann, 1990 dritter Mann in der 2. Bundesliga.

Gab´s in all der Zeit irgendwelche kuriose Geschichten, von denen Sie hier mal eine wenigstens ausführlich erzählen könnten? Uns fällt beispielsweise die norditalienische Gemeinde Bussolengo nahe des Gardasees ein und der Name Riko Weigand…
Norbert Kleider: Ja, der hat als Trainer Mitte der 90er Jahre viel Wert auf Essen und die richtige Ernährung gelegt. Das ging der Mannschaft ganz schön auf den Keks. Wir waren damals im Trainingslager irgendwo bei Bussolengo, sind an einem freien Tag nach Mailand gefahren zu einem Spiel der ersten Italienischen Liga. Als wir in die Stadt reinkamen, lag da rechts eine Pommes-Bude. „Halt, Stop“, schrie Reiner Wirsching, wir hielten an. Es gab Pommes mit Majo und Ketchup. Und das war das Ende von Riko Weigand. Dass er das nicht erlaubt war klar. Aber die Mannschaft hat zusammen gehalten…

Erklären Sie unseren Lesern doch bitte mal, wieso Sie der Busfahrer bei Auswärtsspielen sind?
Norbert Kleider: Das ist mein Hobby! Ich habe bei der Bundespolizei den Busführerschein gemacht. Warum soll ich etwas Schönes nicht mit dem Nützlichen verbinden?

Wie lang wollen Sie noch Busfahren und Keeper der Schnüdel trainieren?
Norbert Kleider: Bus werde ich fahren, bis der Führerschein abläuft, auch noch nach der Tätigkeit als Torwart-Trainer. Und da habe ich nun ja für eine weitere Saison verlängert. Ich habe Spaß mit den jungen Leuten. Unsere jetzigen Keeper wollen so weit nach oben kommen wir möglich. Luis Zwick ist menschlich voll in Ordnung, Jan Reichert vergleiche ich sogar ein bisschen mit Udo Mai.

Ihr Sohn Andreas, der an Ihrem 30. Geburtstag geboren wurde, hat gerade seine aktive Karriere als Eishockey-Spieler beendet. Raten Sie ihm dazu, nun 30 Jahre lang als Trainer auf dem Eis zu stehen?
Norbert Kleider: Den Schein hat er ja schon, er hätte das letztes Jahr auch schon machen sollen. Aber im Eishockey gibt es keine Spielertrainer – und er stand ja noch auf dem Eis. Er wird sicher dabei bleiben bei den Mighty Dogs. Als Coach hat er ja Lucas, seinen Sohn und meinen Enkel, im Nachwuchs bereits begleitet, bis Lucas selbst in die erste Mannschaft kam.

Wir danken für das Gespräch und wünschen alles Gute!

Und hier noch Norbert Kleiders Steckbrief:

Person: Norbert Kleider
Geb-Datum 02.09.1951
Geburtsort Schweinfurt
Land Deutschland
Wohnort Schweinfurt
Größe cm 185
Gewicht kg 85
Spitzname Nobby
Familienstand verheiratet
Anzahl Kinder 1
Beruf Kfz-Elektroniker, Rentner, Torwart-Trainer
Hobbies Busfahren, Spazieren gehen
Starker Fuß rechts
Lieblings-Position Torwart
Größte Erfolge
als Spieler 1. und 2. Bundesliga, Deutscher Meister und Europapokal-Sieger mit der Bundespolizei: als Torwart-Trainer zwei Aufstiege in die 2. Bundesliga

Und hier noch Nobbys Dreamteam:

Tor:

Ralf Scherbaum: Der war schon beständig gut und zudem ein sympathischer Mensch, acht Jahre in Schweinfurt bei mir. Natürlich könnte ich auf diesem Posten auch alle Keeper von 1860 München damals nennen, wie beispielsweise Thomas Zander.
 
Abwehr:

Jupp Kapellmann: Kämpferisch stark, ein Nationalspieler und bei 1860 München ein Vorbild auf dem Platz.

Jürgen Strack: Auch ein Kämpfer bei den Löwen, der bis zum Umfallen drauf gegangen ist.

Georg „Schorsch“ Baier: Hatte in Schweinfurt die Übersicht und einen guten linken Fuß. Noch heute bin ich immer wieder bei ihm in Haßfurt an seinem Geburtstag.

Rudi Fichtner: Ein zweikampf- und laufstarker Abwehrspieler damals in Hof.

Mittelfeld:

Heinz Flohe: Menschlich sehr gut, technisch stark damals beim TSV 1860. Leider schon früh verstorben.

Karl-Heinz „Charly“ Zapf: Ein spielstarker Mann, der locker auch höherklassig hätten spielen können. er hatte zu seiner Hofer Zeit Angebote aus der 1. Bundesliga.

Steffen Rögele: Spielstark in Schweinfurt, mit einem starken linken Fuß.

Sturm:

Rudi Völler: Zu ihm muss man weiter nichts sagen…

Reinhard Lippert: War in Hof ein schneller, stets fokussierter Spieler. Der hatte Oberschenkel wie Gerd Müller, war nie verletzt, brauchte auch keinen Masseur.

Erwin Albert: Er hat Tore gemacht wie kein anderer. Ihn treffe ich noch öfters beim Geburtstag von Schorsch Baier.

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