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Dritter gegen Vierter: Schweinfurt empfängt Unterhaching auch zum Torjägerduell Jabiri gegen Hobsch


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SCHWEINFURT – Es ist gar nicht so lange her, genauso genommen war es der 15. März, als der FC 05 seine Nachholpartie der Fußball-Regionalliga bei der Spvgg Unterhaching bestritt. 1:1 endete sie – und damals deutete noch wenig bis nichts darauf hin, dass Tobias Strobl beim schnellen Wiedersehen am Samstag ab 14 Uhr im SachsStadion nicht mehr Trainer sein würde.

Sandro Wagner überstand den bis dato eher durchschnittlichen Saisonverlauf der Unterhachinger schadlos. Die reisen nun als Vierter an, haben nur fünf Punkte weniger als die Schweinfurter, wenngleich mit schon einer Partie mehr auf dem Konto. Die Schnüdel als Dritter sind bärenstark zuhause, ihr Gegner aber gewann am Mittwoch beim 2:0 in Illertissen das fünfte Mal in Serie auswärts. Klingt nach einer spannenden Sache am Samstag…


Hartmann

„Man sieht, dass dort sehr, sehr viel Wert auf Entwicklung gelegt wird. Das trägt nun Früchte, wie man an den Ergebnissen sieht. Doch dieser Prozess ist noch nicht zuende“, dankt Jan Gernlein, dass die Hachinger wohl auch nächste Saison eine Rolle spielen werden, dann vielleicht sogar im Aufstiegsrennen. Wenn der aktuelle FC 05-Coach nicht mehr an Bord sein wird, ebenso wie Ergänzungsspieler Emir Bas, der nach einem kleinen Eingriff am Wochenende genauso fehlen wird wie Vitus Scheithauer und Martin Thomann.


Noch nicht sicher dabei: Adam Jabiri, der vorsichtshalber in Schalding-Heining beim Auswärtsieg letztes Wochenende früh angeschlagen vom Platz ging. „Bei ihm wird´s von Tag zu Tag besser“, berichtete Gernlein am Donnerstag und geht davon aus, dass der Routinier zum Rennen um Treffer für die Torjäger-Kanone im direkten Duell mit Patrick Hobsch von der Bank kommen wird. Zwei aus Drei gilt für Meris Skenderovic, Amar Suljic und Florian Pieper bei der Besetzung des Sturmduos von Beginn an. Im Tor steht Bennet Schmidt, Nico Stephan dürfte dann bei den folgenden zwei Auswärtsspielen in Rain am Lech und Rosenheim seinen Einsatz bekommen.

Während das folgende Heimspiel der Schweinfurter am 7. Mai das Meisterschaftsspiel der Bayreuther werden könnte (von denen einige Spieler nach dem 4:0 gegen Bayern München 2 in der Nacht von Ostermontag auf Dienstag von Unbekannten krankenhausreif geschlagen wurden), ist das anstehende auch ein durchaus attraktives. Und sollte wenigstens mal wieder 500 Zuschauer oder mehr anlocken.

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