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Immer wieder Rückschläge in Heimstetten: Warum die Schnüdel erstmals in dieser Saison verloren


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HEIMSTETTEN / SCHWEINFURT – Noch müssen die anderen Teams Samstag erst einmal spielen. Unterhaching in Burghausen, Nürnberg 2 gegen Pipinsried, die Würzburger Kickers gegen Ansbach. Doch wenn es aus Sicht des FC 05 schlecht läuft, dann könnte die Tabellenspitze nach dem Wochenende schon wieder acht Punkte entfernt sein. Der Grund heißt Heimstetten.

Im vierten Match dieser Regionalliga-Saison patzten die Schweinfurter nach dem 1:1 gegen Buchbach bereits ein zweites Mal. War´s das nun fast schon wieder mit den Ambitionen, vielleicht doch sogar ganz vorne landen zu können? Dafür freilich muss man gegen Teams aus der mutmaßlich unteren Tabellenhälfte dann halt auch möglichst gewinnen. Doch in Heimstetten kommen die Schnüdel einfach nicht zurecht. So auch diesmal bei der 2:3-Niederlage.



Als nach Meriton Vrenezis wunderschönem, frühen 1:0 nach etwas mehr als einer halben Stunde Innenverteidiger Lucas Zeller wegen einer Notbremse vom Platz flog, als Emre Tunc dann 20 Minuten vor dem Ende das 2:0 köpfte, da schien vor den 240 Zuschauern die Sache erledigt zu sein. Doch Adam Jabiri (auf dem Bild) erzielte seine Saisontore vier und fünf. Blöde nur, dass Schiedsrichter Andreas Hummel dazwischen ein Handspiel von Tim Kraus sah. Lukas Riglewski verwandelte den fälligen Elfmeter zum zwischenzeitlichen 3:1.


Fazit: Drei Gegentore sind einfach zu viel. Doch in Unterzahl zeigte die Mannschaft Moral. Nun muss sie am Dienstag wieder zurück finden auf die Erfolgsspur beim Nachholspiel in Illertissen. Alleine schon deshalb, um die Vorfreunde auf einige Schlagerspiele in den nächsten Wochen in Unterfranken aufrecht zu erhalten: Gegen Burghausen, Bayern München 2, Aubstadt, Geesdorf oder die Würzburger Kickers.

Fußball-Regionalliga Bayern: SV Heimstetten – 1. FC Schweinfurt 05: 3:2 (1:0)

Schweinfurt: Bennet Schmidt – Jannis Rabold (ab 70. Nicolas Pfarr), Lukas Billick, Lucas Zeller, Jacob Engel (ab 70. Felix Schwarzholz) – Tim Kraus, Lukas Aigner – Kevin Fery (ab 46. Pascal Moll), Kristian Böhnlein (ab 87. Vitus Scheithauer), Malik McLemore (ab 60. Georgios Spanoudakis) – Adam Jabiri.


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