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Krasser Krampf-Knoten als Zeichen für endlos Kampf gegen die Bayern: Und nun kommt Rosenheim zum FC 05


Kauzen Frankonia Vollbier

SCHWEINFURT – Dreieinhalb Tage nach dem 3:6 gegen Bayern München bestreiten die Schnüdel schon wieder ein Heimspiel in der Fußball-Regionalliga Bayern. Gegen Schlusslicht TSV 1860 Rosenheim kehrt der Alltag im SachsStadion wieder ein. Was das bedeutet? Wird sich am Samstag zeigen!

Der Gegner ist nicht Erster, sondern Letzter, hat erst eines von 13 Spielen gewonnen (immerhin gegen Nürnberg 2, was den Grün-Weißen nicht gelang), 13 Tore erzielt, 43 kassiert und zuletzt 1:5 gegen Bayreuth zuhause verloren. Das alles klingt irgendwie nach knapp 600 Zuschauern und einem 6:1-Sieg für den FC 05.



„Rosenheim hat individuelle Qualität und erfahrene Spieler in einem jeden Mannschaftsteil, die einem weh tun können“, weiß Tobias Strobl diesmal ganz genau. Denn immerhin arbeitete er bei diesem TSV 1860 schon mal. Linor Shabani nennt er, damals wie heute an Bord, und natürlich Sascha Marinkovic, letzte Saison noch Teil des Schweinfurter Kaders und nun auflaufend neben Armin Majanovic und Danijel Majdancevic.


Marinkovic, Majanovic, Majdancevic – Verwechslungsgefahr besteht. Aber auch wirklich die, am Samstag nicht zu gewinnen? „Wir wissen auch, was passiert, wenn wir keinen Dreier holen. Aber damit wollen wir uns nicht beschäftigen“, sagt Strobl, der ein an sich einfaches Rezept zu kennen glaubt: „Wir müssen wie am Dienstag an unsere Grenzen gehen und ein paar Kleinigkeiten besser machen!“

Nämlich individuelle Fehler abstellen (die Rosenheim womöglich aber gar nicht so vehement nutzen würde wie die Bayern), effizienter werden und die Chancen noch besser verwerten. Dann ist nach dem Wochentags-Flutlichtspiel (Strobl: „…mit einem Ergebnis zum Vergessen!“) der Weg bereitet für vielleicht sogar den nächsten Kantersieg, den man ohne den am Knie verletzten Florian Pieper einfahren muss. Der traf im November 2019 vier Mal nach 0:3-Rückstand gegen Rosenheim im vierten Match damals unter Tobias Strobl.

Der 33-Jährige erlebte am Dienstag „Momente, die uns Rückenwind geben. Und auf diese guten Dinge konzentrieren wir uns!“ Anpassen will sich der FC 05 an den Gegner. „Mal schauen, was uns Rosenheim anbietet. Und daraus wollen wir das Bestmögliche machen!“ Es gelte, die gute Leistung gegen München nun auch mit guten Ergebnissen zu bestätigen. Am Samstag, aber dann auch eine Woche später in Bayreuth. Das Spiel gegen Bayern 2 habe jedenfalls gezeigt, „dass wir nicht auf dem falschen Weg sind“.

Weil Adam Jabiri, Nico Rinderknecht und Kristian Böhnlein jeweils mit vier Gelben Karten belastet sind und nach der nächsten eine Sperre in Bayreuth drohen könnte, steht vielleicht ein bisschen Personalwechselei an. Eher geschont werden dürfte auch Thomas Haas, der Dienstag verletzt vom Feld musste. „Er hatte einen krassen Krampf. Von außen hat man den Knoten in der Wade gesehen“, berichtet Strobl, der mutmaßlich Nico Pfarr auf die Position stellen würde.


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