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Pokal-Achtelfinale auf Verbandsebene: Aubstadt raus, Schnüdel halbwegs locker weiter – geht´s nun gegen die Kickers?


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ERLANGEN / ASCHAFFENBURG – Die Schnüdel siegten relativ locker beim Liga-Rivalen in Aschaffenburg, Aubstadt mühte sich in Erlangen, Würzburg drehte schnell einen Rückstand gegen Drittligist Bayreuth. Die acht Pokal-Viertelfinalisten stehen seit Dienstagabend fest.

Noch ohne den neuen Stürmer Benjamin Hadzic traten die Schnüdel an, mit mal wieder Bennet Schmidt im Tor und Julius Landeck in einer Startformation ohne Torjäger Adam Jabiri. Aber wer braucht den schon: Nach gerade mal sieben Minuten traf Kevin Fery (auf dem Aufmacherbild) zum 0:1. Und nach Foul von Hamza Boutakhrit an Pascal Moll verwandelte Kristian Böhnlein wenig später den Elfmeter zum 0:2.





Am Ende gelang ein Sieg, den auch der eingewechselte Florian Pieper bei der Viktoria nicht mehr verhindern konnte. Trotz Vollgas der Hausherren nach der Pause vor den offiziell immerhin 729 Zuschauern. Und trotz Anschlusstreffer zum 1:2 in der Nachspielzeit. Alles easy. Kräfte sparen für die Liga. Und für Hankofen-Hailing am Samstag. Wieder auswärts.


In Erlangen beim ATSV hatte der TSV Aubstadt weit mehr Mühe als erhofft. 0:0 hieß es zur Pause, der Bayernligist hätte eigentlich vorne liegen können. Doch dann traf Yannik Raab unter Flutlicht in der Schlussviertelstunde. Kurz vor dem Ende glich Christopher Bieber per Kopfball doch noch aus. Elfmeterschießen! 6:4 hieß es am Ende. Alle verwandelten, nur ein Grabfelder nicht…

Der Außenseiter siegte, der Finalist der letzten Saison ist raus. Anders als Titelverteidiger Illertissen nach dem klaren 3:0 gegen Buchbach.

Am Würzburger Dallenberg führten die Gäste aus Bayreuth früh mit 1:0. Doch noch vor der Pause glichen die Kickers aus. Und machten gleich das 2:1. Benjika Caciel traf doppelt. Und dann besorgte auch noch Benyas Junge-Abiol das 3:1. Altstadt olé? Oder eher: Altstadt adé? Das 3:2 erzielten die Gäste noch. Doch das war´s. Schade für den Ex-Schnüdel Martin Thomann in der Startformation, aber die Oberfranken werden nächste Saison erstmals nicht im DFB-Pokal dabei sein. Endstand

1. FC Schweinfurt: Bennet Schmidt – Jannis Rabold, Georgios Spanoudakis, Pascal Moll, Kristian Böhnlein, Kevin Fery, Alexander Fabian Bazdrigiannis, Ivan Mihaljevic, Tim Kraus, Lukas Billick, Julius Landeck; Trainer: Chris Gmünder; Bank: Nico Stephan – Jacob Engel, Marco Zietsch, Nicolas Pfarr, Adam Jabiri, Lucas Zeller

TSV Aubstadt: Julian Schneider – Jannik Fippl, Marcel Volkmuth, Leonard Langhans, Steffen Behr, Jens Trunk, Patrick Hofmann, Ingo Feser, Nils Benedikt Piwernetz, Joshua Endres, Christopher Bieber; Trainer: Victor Kleinhenz; Bank: Lukas Wenzel – Tim Hüttl, Christian Köttler, Andre Rumpel, Timo Pitter, Ben Müller, Max Schebak, Moritz Gündling

Folgende acht Teams stehen also im BFV-Viertelfinale, das heuer noch ausgetragen wird, und zwar Ende September oder am 03. Oktober:

1860 München
FC Ingolstadt
Würzburger Kickers
Schweinfurt 05
ATSV Erlangen
VfB Eichstätt
DJK Vilzing
FV Illertissen

Bereits am kommenden Donnerstag, den 8. September 2022, lost der Bayerische Fußball-Verband (BFV) ab 16 Uhr im YouTube-Livestream aus dem Münchner Haus des Fußballs die Paarungen für die Runde der letzten acht Teams aus.

 


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