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Pokal in Aschaffenburg mit Endspiel-Charakter: Warum die Schnüdel in Aschaffenburg wieder Herz und Mentalität zeigen müssen


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ASCHAFFENBURG / SCHWEINFURT – Benedict Laverty, Marco Fritscher, zuletzt Florian Pieper – die Freunde auf das Wiedersehen mit den Ex-Schnüdeln im Aschaffenburger Dress hält sich in Grenzen, wenn der FC 05 am Dienstag im Pokal-Achtelfinale bei der Viktoria antreten muss. Zu groß ist der Druck für die Schweinfurter, die sich schlicht kein Ausscheiden erlauben können angesichts der letzten Liga-Resultate.

0:1 in Aubstadt, 2:5 gegen die Würzburger Kickers: Der Regionalliga-Alltag schaut traurig aus: Platz zehn, mehr Kontakt zur Abstiegszone als zu den vorderen Rängen, die unangenehme Aufgabe beim Dorfverein Hankofen-Hailing vor der Brust – und nun eben das Match am Schönbusch, wo die Grün-Weißen am 17. Mai das finale Punktspiel der letzten Saison verloren – nach einer gruseligen Endphase der Runde, die auch deshalb noch nicht ganz vergessen ist, weil es bisher in der neuen Spielzeit eher semi-optimal läuft.


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Das ABER folgt auf dem Fuß: „Es war nicht alles schlecht am Freitag, wir haben die ersten 30 Minuten unsere Qualität gezeigt. Wenn wir 2:0 führen, dürfen sich die Kickers nicht beschweren“, weiß Christian Gmünder. Und das nächste ABER danach: „Wir haben schlampig verteidigt, müssen nun wieder die Zweikämpfe annehmen und auch gewinnen. Bei Sekundenschlaf bekommen wir Probleme“, sagt der FC 05-Coach schon mal mit Blick auf Aschaffenburg.


„Männerfußball“ würde die Viktoria spielen, die er mit sechs Akteuren mit fast oder gar über 30 Jahren in der Startelf erwartet. Vor dieser erfahrenen Truppe hat Gmünden „Respekt, aber keine Angst.“ Und er spricht vom „Endspiel-Charakter, denn Aschaffenburg oder wir – einer bleibt auf der Strecke!“

Samstag und Sonntag sei die Stimmung innerhalb der Truppe „total beschissen“ gewesen, „da war keiner lachend auf dem Platz. Aber am Montagnachmittag gilt´s wieder, ist der Fokus auf den Pokel gerichtet. Würzburg müssen wir abschütteln und am Dienstag bestehen.“

Da sicher ohne Lukas Aigner, der am Montag mit offener Diagnose eine MRT-Untersuchung hatte, und einem weiteren Akteur, der Dienstag unter die Lupe kommt und ausfällt, dessen Namen der Coach nicht verraten will. Nur soviel: er hat Freitag einen Schlag bekommen, „hat 45 Minuten mit Schmerzen durchgehalten und seine Sache gut gemacht. Das zeigt den Charakter, Respekt. Die Jungs beißen auf die Zähne, haben Herz und Mentalität, gehen über die Schmerzgrenze!“

Doch Christian Gmünder sind angesichts nun wieder acht Fehlenden die Hände gebunden, was Umstellungen und Auswechslungen betrifft. Seit Montagmittag gibt es mit dem neu verpflichteten Benjamin Hadzic zumindest eine offensive Alternative (siehe eigenen Bericht). Klappt das mit der Freigabe, dann steht der Stürmer sicher im Kader, könnte sogar eine Doppelspitze bilden, mutmaßlich mit Adam Jabiri, ohne den es, das zeigte das Derby jüngst, halt doch nicht geht.

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