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Schnüdel müssen es in „Pipi machen“ und siegen, weiß auch „Drecksack“ Kristian Böhnlein


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PIPINSRIED / SCHWEINFURT – Klar konnte sich der Pokalauftritt am Dienstag sehen lassen. 10:1 bei Landesligist Alemannia Haibach, das war schon mehr als nur ein standesgemäßer Sieg der Schnüdel. Doch das alles zählt nichts, wenn der FC 05 nun nicht in Pipinsried nachlegt und vor allem die zweite Punktspiel-Niederlage in der Fußball-Regionalliga Bayern in Folge vermeidet nach der in Memmingen. Zu ungewohnter Uhrzeit.

Mangels Flutlicht beginnt die Partie in dem kleinen Dorf nordwestlich von München bereits um 17.15 Uhr – an einem Freitagabend ist das natürlich alles andere als Zuschauer-freundlich. Die Schweinfurter aber müssen es in „Pipi machen“: Drei Punkte holen, um dran zu bleiben oder näher heran zu rücken an Bayern München 2 (Freitag gegen Aschaffenburg), Bayreuth (Samstag bei Schalding-Heining) und Burghausen (Dienstag erst bei Augsburg 2).


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„Wenn wir unsere Quelität auf den Platz bringen, dann werden wir zu 100 Prozent gewinnen“, sagt Kristian Böhnlein, einer der Ü-30 Junge wie Adam Jabiri, Daniel Adlung oder Lukas Billick, die allesamt Leaderrollen im ansonsten relativ jungen Schnüdel-Team einnehmen. „Wir sollten mehr Last auf unseren Schultern tragen“, weiß der Oberfranke, der als kampfstarker Mittelfeldspieler seit seinem Wechsel aus München von den Löwen ein absoluter Leistungsträger ist. Als „Drecksack“ bezeichnet ihn Tobias Strobl scherzend, „einer wie er tut uns in Hopp- oder Top-Spielen gut!“


„Wenn wir unsere PS auf die Straße bringen, dann sind wir extrem zu schlagen“, weist auch der Trainer darauf hin, dass es am FC 05 selbst liegt, was er aus den Partien macht. In den drei Partien vor Memmingen gelang das fast perfekt, dort dann nicht. „Bei den zweiten Bällen wieder galliger werden, einen Tick mehr Kontrolle“ – wenn das gelingt „und wir uns fokussieren, jedes Spiel komplett am Anschlag zu spielen“, dann ist Strobl nicht bange vor Pipinsried.

„Auch wenn die Jungs wissen, was auf sie zukommt. Der Gegner hat ein paar gute Spieler mit cooler Vergangenheit, spielt extrem guten Fußball, wenn man sie denn spielen lässt“, nennt der Coach natürlich den schon sechsfachen Torschützen Pablo Pigl, ein 29 Jahre alter Hammelburger mit Schnüdel-Vergangenheit wie auch Nikola Jelisic oder Keeper Alexander Eiban, während der letztjährige Top-Scorrer Steffen Krautschneider ja berufsbedingt weiter gezogen ist zu Bayernligist Landsberg.

Pipinsried startete top in die Saison, verlor denn vier Mal nacheinander, punktete zuletzt aber gegen Unterhaching und schlug Schalding-Heining sowie zuletzt auswärts Bayreuth. Sieben Punkte aus drei Partien ohne Niederlage sollten für die Unterfranken Warnung genug sein.

Personell könnte Keeper Luis Zwick wieder ein Thema sein bei den Schweinfurtern, wird man sehen, ob Lukas Billick nach langer Pause zwei Partien binnen weniger Tage verkraften möchte und trainiert auch Amar Suljic seit Mittwoch mit der Mannschaft, rückt wohl gleich in den Kader für Florian Pieper, der mit einer Entzündung im Knie ausfällt.

Freitag siegen – um dann Samstag auf eine gute Pokal-Auslosung zu hoffen – das ist der Plan. Wer´sein darf als Gegner am zweiten Oktober-Wochenende im Viertelfinale? „Zuhause einen Drittligisten“ wünscht sich Kristian Böhnlein, egal, ob es dann die Löwen sind, die Würzburger Kickers oder Türkgücü München. Was man auf keinen Fall möchte: „Nach Buchbach fahren!“ Auch wenn die Reise jüngst nach Haibach Spaß machte und dem Verein eine Prämie von 1000 Euro brachte. Das Geld aber sei laut Böhnlein bereits „zu 90 Prozent in Bier investiert“. Auch nach dem Genuss ist „Pipi machen“ immer ein Thema. Und um es in Sachen Wortspiele nun auf die Spitze zu treiben: Wenn´s zum Bier Chilli con Carne gibt, dann gilt das Motto: „Jedes Böhnlein gibt ein Tönlein“!

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