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Scout vor Ort: Holt sich der 1. FC Kaiserslautern nun den FC 05-Doppel-Torschützen Adam Jabiri? – MIT VIELEN FOTOS!


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SCHWEINFURT – Wenn sich die Gelegenheit ergeben sollte, dann würde Zweitliga-Aufsteiger 1. FC Kaiserslautern sicherlich noch einen Torjäger unter Vertrag nehmen. Ob der Scout der Roten Teufel, der Ex-Bundesliga-Torjäger, 13-fache Nationalspieler und WM-Teilnehmer von 1998, Olaf Marschall, deshalb am Dienstagabend auf der Tribüne des Sachs-Stadions saß? Wenn ja, dann muss der FC 05 nun Angst haben…

Nicht wirklich, denn Adam Jabiri dürfte mit seinen 38 Jahren nicht ernsthaft für ein Engagement in der Pfalz in Frage kommen. Keine Sorge also, wer nach dem Lesen der Überschrift zusammen zuckte. Wäre er zehn Jahre jünger, dann hätte Marschall seinen Bossen sicherlich noch am Abend empfohlen, sofort zuzuschlagen. Denn nach 25 Buden letzte Saison (und gar 28 in der Saison 2017/18) steht Jabiri nach drei Spieltagen schon wieder bei drei Treffern.


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Gegen den FC Augsburg 2 beim Wiedersehen mit dessen Coach Tobias Strobl „hätten wir noch das ein oder andere Tor mehr machen müssen“, weiß der Goalgetter, der selbst mal aussichtsreich vergab, der aber nach passend zu seiner Rückennummer 27 Minuten so elegant wieder einen Flankenball einköpfte und nach rund einer Stunde auf Hereingabe von Kristian Böhnlein derart eiskalt zum 2:0 vollendete, dass die Fans mit dem Beten begannen und mit dem Sammeln von Wolle, um Jabiri einzupacken, damit er bloß die ganze Runde gesund und fit bleibt.


„Wir sind nie richtig ins letzte Drittel gekommen, nach dem 2:0 war die Messe gelesen“, bilanzierte Strobl an alter Wirkungsstätte nach der Partie vor den immerhin knapp über 1000 Fans. Im Wissen, dass seine U23, Letzter ohne Erfolgserlebnis, nun am Sonntag zuhause gegen Buchbach mit dem Punkten unbedingt beginnen muss. Sonst wird´s eine ganz, ganz schwere Saison….

Der FC 05 ist schon am Freitag wieder dran. Auswärts in Heimstetten. Was das bedeutet, erfuhr die Spvgg Unterhaching am Dienstag. Zwei mal führten die Gäste im Münchner Vorort-Derby, einmal durch den Ex-Schnüdel Mohamad Awata, doch Haching drehte das Match noch zu einem 3:2-Sieg. Dem vierten im vierten Spiel. Auch die Würzburger Kickers kommen mit dem 3:2 in Eichstätt langsam in die Gänge. Vorne könnte es in der Regionalliga eng zugehen. Die Schweinfurter müssen nun die Weichen stellen, damit die Partien gegen Bayern München 2, in Aubstadt und gegen die Würzburger Kickers in den nächsten Wochen echte Knaller werden.

In Ansbach gelang dem TSV Aubstadt so richtig was Gutes, nämlich der zweite Auswärtssieg bei einem Aufsteiger, der mit drei Niederlagen binnen einer Woche nun in der Realität angekommen ist. Vor über 1200 Zuschauern traf Joshua Endres früh mit Saisontor drei, nach dem Ausgleich gelang Christopher Bieber in der Nachspielzeit bereits der vierte Treffer dieser Runde. Beide führen nun die Schützenliste der Fußball-Regionalliga Bayern an. In der Tabelle ist Aubstadt mit sieben Punkten ordentlicher Sechster, kann heute noch von Bayern München 2 verdrängt werden, das beim bisher verlustpunktfreien Neuling DJK Vilzing vor sicher großer Kulisse – erwartet werden 2500 Fans antritt. München ist dann auch am Samstag ab 17 Uhr in der NGN-Arena in Aubstadt zu Gast: Drittliga-Absteiger Türk Gücü dürfte sicherlich auch ein paar Zuschauer mehr als zuletzt anlocken. FuSWball.de wird bei dieser Partie live vor Ort sein.

Schweinfurt: Bennet Schmidt – Jannis Rabold, Lukas Aigner, Lucas Zeller, Jacob Engel – Tim Kraus – Felix Schwarzholz, Dominic Schmidt, Pascal Moll, Kristian Böhnlein – Adam Jabiri; eingewechselt: Lukas Billick, Nicolas Pfarr, Georgios Spanoudakis, Malik Mc Lemore, Kevin Fery.

Aubstadt: Lukas Wenzel – Leonard Langhans, Steffen Behr, Christian Köttler, Ingo Feser – Marcel Volkmuth, Leon Heinze – Timo Pitter, Nils Benedikt Piwernetz, Joshua Endres – Christopher Bieber; eingewechselt: Tom Kunert, André Rumpel, Jens Trunk, Ben Müller, Max Schebak

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