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Warum der FC 05 die Uhr auf Null stellte und nach zu Schalding-Heining passender Strategie und Mannschaft sucht


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SCHWEINFURT – Burghausens Niederlage am Dienstagabend nebst verpassten Sprung der Wacker-Elf sogar an die Tabellenspitze zeigte mal wieder, dass alle Top-Teams der Fußball-Regionalliga auch nur mit Wasser kochen (und nicht mit Goldenen Schuhen durch die Runde marschieren).

Ebenfalls am Dienstag konnte mit dem FC Pipinsried der letzte Gegner der Schweinfurter Schnüdel seine Nachholpartie gegen Rosenheim nicht austragen (die nun am 28.09.2021 um 19:00 Uhr bei getauschtem Heimrecht unter Flutlicht stattfindet) – aufgrund eines positiven Corona-Tests im Umfeld der Pipinsrieder, deren Gastspiel am Freitag in Aschaffenburg deshalb noch fraglich ist.



Beim FC 05 aber soll am Samstag gegen Schalding-Heining gekickt werden, nachdem es keine positiven Tests innerhalb der Mannschaft gab nach den Kontakten letzten Freitag mit Pipinsried. 9859 Zuschauer wäre theoretisch zugelassen, Mutmaßlich aber werden noch nicht mal 1000 kommen, was den Vorteil hat, dass dann außer einer Maskenpflicht in den Kontaktbereichen alle Corona-Auflagen wegfallen, also jeder wieder machen kann, was er/sie will.


Und damit zum Sportlichen: „Wir wissen, dass die Ergebnisse nicht passen“, gibt Trainer Tobi Strobl nach dem jüngsten 2:2 beim Dorfverein zu. Und kritisiert die fußballerisch nicht gute erste Halbzeit mit überwiegend nur langen Bällen auf Adam Jabiri. Um bewusst die Leistung nach der Pause zu loben „Extrem gut bis zur unberechtigten Geld-Roten Karte für Tim Kraus“ sei sie gewesen, „und wir haben auch dann leidenschaftlich verteidigt und wenig bis nichts zugelassen“.

Der Standard, der zum Ausgleich führte, gehörte zu dem Aufarbeiten am Montag und Dienstag in einer ersten kompletten Trainingswoche, in der die Mannschaft aber am Mittwoch frei bekamen („das haben die Jungs gebraucht!“), ehe dann Donnerstag und Freitag die Vorbereitung auf Schalding-Heining begann. Als „Mentalitätsmannschaft“ bezeichnet sie Strobl, die gegen die Top-Teams ordentlich aussah, gegen Burghausen, Bayern München 2 und Unterhaching gar gewann. Der Schweinfurter Trainerstab überlegt, „ob wir ihnen Räume geben und sie von hinten raus locken wollen?“ Jedenfalls möchte man gegen die Niederbayern so antreten, „wie wir ihnen am meisten weh tun können. Die drei Punkte werden wir nicht so einfach im Vorbeigehen holen!“

Montag hätte der FC 05 „die Uhr auf Null gestellt“, sagt Strobl, der weiß: „Wir können nun nicht immer weiter sagen, wir hätten gut gespielt, aber…“. Die Leichtigkeit komme nur dann zurück, „wenn wir die Punkte auf unsere Seite ziehen“. Die Forderung für die nächsten Wochen lautet: „Hohe Laufbereitschaft in beiden Richtungen!“

Denn es stehen ja zahlreiche Schlagerspiele an, nicht nur das noch nicht terminierte im Pokal zuhause gegen die Würzburger Kickers erst nach dem zweiten Oktober-Wochenende und sicherlich unter Flutlicht. Sondern auch das abends Ende September gegen Bayern München 2 und das Gastspiel am 9. Oktober bei der Spvgg Bayreuth. „In den nächsten drei, vier Wochen können wir einiges verspielen, aber auch komplett wieder zurück sein oben“, weiß Tobias Strobl.

Wohl erst Samstag will er mit seinem Team vormittags entscheiden, wer bestmöglichst zur aktuellen Partie passt. Außer den Langzeitverletzten wie dem enorm fehlenden Martin Thomann, der heuer wohl nicht mehr auflaufen dürfte, fehlen neben dem gesperrten Kraus sicherlich auch der nochmals aus dem Training genommene Amar Suljic und Malik McLemore, der sich einen Zeh prellte. Luis Zwick (auf dem Bild Ende letzter Saison mit der Meisterschale) könnte hingegen ins Tor zurück kehren, wenn seine Schulter komplett schmerzfrei ist.

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