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Warum der TSV Aubstadt auch ohne die Torschützen gegen die Schnüdel in Aschaffenburg siegte und nun Winterpause hat


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ASCHAFFENBURG / AUBSTADT – Vier Spiele ohne Sieg: Angesichts der Gegner Unterhaching, Bayern München 2, Bayreuth und Schweinfurt konnte der TSV Aubstadt diese kleine „Negativserie“ verkraften, zumal er aus nur einem Heimspiel und drei Partien in der Fremde ja auch immerhin zwei Punkte holte. Nun klappte es auswärts wieder mit einem Dreier: Bei einem Aufstiegsanwärter der Vorsaison.

In Aschaffenburg musste Trainer Victor Kleinhenz sein Team krass umstellen. Beide Torschützen vom 2:2 gegen die Schnüdel fehlten: Joshua Endres nach fünf Gelben Karten, Mike Dellinger nach mutmaßliuch einen Innenbandriss, den er sich bei einem Foul von Lukas Billick zuzog, nachdem er aber dennoch weiter spielte. Und so rückten mit Björn Schönwiesner und Christopher Bieber ungewohnte Leute in die Startformation.


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Schönwiesner war es aber, der nach etwas mehr als einer halben Stunde zum verdienten 0:1 traf. Nach Doppelpass mit dem zuletzt auch oft fehlenden Kapitän Daniel Leicht. Und der war es auch, der kurz vor dem Ende den eingewechselten Patrick Hofmann bediente. Das 0:2 ging mehr als in Ordnung, die Grabfelder verdienten sich den Sieg, der sogar noch höher hätte ausfallen können.


Wenn´s nach den Buchbachern geht, dann war es das auch schon für den Fußball in Aubstadt für 2021, während die Schweinfurter in Unterhaching, Nürnberg und Rain noch drei Mal ran müssen. Die Oberbayern, seit 13.11. nicht mehr im Einsatz, erklärten, dass sie wegen diverser Corona-Fälle auch kommenden Samstag nicht im Grabfeld antreten und ihre restlichen 16 Partien in 2022 austragen werden. Also fällt die Partie nächsten Samstag aus, die anderen Unterfranken gehen bereits in die Winterpause.

Noch 14 oder 15 sind es für Aubstadt, beginnend mit der Partie in Rain am Lech Ende Februar. Wer mit 37 Punkten überwintert oder wohl sogar mit 40 (weil die seiotens der Rosenheimer am 6. November abgesagte Begegnung wohl für die Grabfelder gewertet wird), der kan längst mit einer dritten Saison in der Regionalliga planen. Und sich – so Corona will – auf acht weitere Heimpartien in der NGH-Arena freuen. Darunter das am 7. Mai gegen den FC Bayern München 2 als zweifelsfrei attraktivstes.

„Das Ergebnis geht genau so in Ordnung“, sagt Victor Kleinhenz nochmal auf Aschaffenburg am Samstag blickend. „Wir waren über weite Strecken spielbestimmend und haben genu das abgerufen, was auf dem tiefen Platz zu dieser Jahreszeit notwendig war. Vor der Halbzeit hatten wir bei einer guten Phase des Gegners ein bisschen Glück, als Leo Langhans mal auf der Linie rettete. Ansonsten haben wir es ein paar Mal verpasst, für die frühere Vorentscheidung zu sorgen.“

Fußball-Regionalliga Bayern: Viktoria Aschaffenburg – TSV Aubstadt 0:2 (0:1)

Aubstadt: Lukas Wenzel – Leonard Langhans, Tim Hüttl, Christian Köttler, Ingo Feser, Ben Müller, Timo Pitter (ab 84. Steffen Behr), Daniel Leicht (ab 90. Chris-Stephan Dierke), Jens Trunk (ab 67. Philipp Harlass), Björn Schönwiesner (ab 80. Patrick Hofmann), Christopher Bieber (ab 46. Marcel Volkmuth).

Schiedsrichter: Elias Wörz (Friesenried).
Tore: 0:1 (34.) Björn Schönwiesner, 0:2 (88.) Patrick Hofmann.
Zuschauer: 540.

Auf dem Bild klatschen sich die beiden Torschützen des TSV Aubstadt gerade ab.


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