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Sömmersdorf mit zwei Heimspielen: „Nicht wieder mit geliehenen Trikots gegen Gerolzhofen!“


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SÖMMERSDORF / OBBACH / GELDERSHEIM – Drei Siege in 2019 haben die SG Sömmersdorf-Obbach/ Geldersheim wieder zurück gebracht ins Rennen um Platz zwei in der Schweinfurter Fußball-Kreisliga 1. Und jetzt steht ein Heimspiel-Doppel an für das Team des bald scheidenden Spielertrainers Daniel May.

SG-Pressesprecher Peter Keller, zudem 1. Vorsitzender in Sömmersdorf, weiß, dass diese beiden Partien gegen Abtswind 2 und vor allem gegen gerolzhofen wegweisend ein werden, falls nach vorne heuer noch etwas gehen soll. anpfiff.info sprach mit Keller.


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Herr Keller, jahresübergreifend hat Ihr Team nun eine Serie von sieben Auswärtsspielen hinter sich. Freuen Sie sich auf nun endlich wieder heimische Luft?
Peter Keller: Ja, klar. Vor allem ist es das erste Heimspiel in Sömmersdorf seit Herbst 2017, da die Rückrunde 2017/18 in Obbach gespielt wurde und die Vorrunde 2018/19 – nach der Fusion mit dem FC Geldersheim – jeweils zu einem Drittel in Geldersheim und dann in Obbach. Jetzt sind wir dran – und nicht nur die Mannschaft genießt es auf dem gut präparierten Rasen zu kicken. Auch die weiblichen Sömmersdorfer Fans freuen sich auf endlich wiedermal Kaffee und Kuchen im Sportheim „Waldschänke“ (lacht).

Sie holten immerhin 12 von 21 möglichen Punkten, verloren heuer lediglich in Volkach. Eine ordentliche Bilanz?
Peter Keller: Geht so. Mal abgesehen von der 2:5-Niederlage in Ramsthal, wo übrigens beide Seiten ein tolles Spiel zeigten, war da schon mehr drin gewesen. So zum Beispiel beim knappen 1:2 in Stammheim und vor allem bei der 1:3-Niederlage in Volkach, die nicht einkalkuliert war und wo unsere Jungs mit dem orkanartigen Wind überhaupt nicht zurecht kamen – im Gegensatz zu Volkach …


Die Volkacher schafften es nun erstmals, einen Sieg der DJK Hirschfeld zu verhindern. Haben Sie das dem VfL zugetraut nach Ihrem 1:3 dort vor drei Wochen?
Peter Keller: Nicht unbedingt; allerdings hat der VfL auch gegen uns schon gezeigt, dass sie ihr Herz in die Hand nehmen, um die notwendigen Punkte für den Klassenerhalt zu sammeln. Dass sie jedoch beim Klassenprimus ein Remis holen, war schon überraschend.

Was geht denn noch für Ihre SG nach vorne?
Peter Keller: Es wird schwer, bei fünf Punkten Rückstand auf Gerolzhofen und Stammheim, von Hirschfeld ganz zu schweigen; aber wir wollen die Relegation schon noch im Auge behalten, wobei wir nach der Fusion mit dem FC Geldersheim nicht unbedingt die ersten beiden Plätze anvisiert hatten. Schließlich haben wir eine Mannschaft, bei der die Hälfte der Spieler letztes Jahr noch in der Kreisklasse kickten. Unter diesem Aspekt spielen wir eine wirklich gute Saison.

Sieben weitere Fragen stellte www.anpfiff.info an Peter Keller und bekam ausführliche und lesenswerte Antworten zurück. Das ganz ausführliche Interview veröffentlichte das fränkische Fußballportal bereits am Montag – mit zahlreichen weiteren Fotos und Zusatzinformationen.

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