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Zufrieden mit Platz fünf? „Der Schwanfelder Fußballplatz ist kein Ponyhof!“


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SCHWANFELD – Ettleben/ Werneck marschiert weiter, Eisenheim halbwegs. Schleerieth ist die Mannschaft der Stunde, hat Egenhausen vorerst abgehängt. Und der SV Schwanfeld? Der führt in der Schweinfurter Fußball-Kreisklasse 1 als Fünfter ein Dasein irgendwie jenseits von Gut und Böse.

Marco Forner und sein Keeper Maximilian Hertlein sahen beim 1:1 beim TSV Essleben 2 jeweils die Ampelkarte. Wegen Meckerns. Mit einem Sieg hätte Schwanfeld elf Punkte Rückstand gehabt zu Eisenheim/ Wipfeld, bei einer Partie weniger. Also wäre theoretisch noch vielleicht was nach oben gegangen, denn der Zweite gastiert nun zum Rückspiel beim SV und zur Neuauflage einer Partie, die es in der Hinserie gar nicht gab.

Herr Forner, Alter schützt vor Hitzeblitz nicht. Was genau war der Grund, warum Sie und Ihr Keeper in Essleben vom Platz flogen?
Marco Forner: Hitzeblitz ist doch schön. Das gehört auch mal dazu! Ernst Gehling, Dominik Schönhöfer, Adi Gahn… mir fallen da noch gute Weitere von dieser Sorte ein (lacht). Der Grund war, dass ich mich über ein brutales Foulspiel aufgeregt habe und der Schiedsrichter in diesem Moment, wie so oft an diesem Tag, mit seinen Entscheidungen daneben lag. Das ist aber schon wieder vergessen und gleich nach dem Abpfiff haben der Schiedsrichter und ich gesprochen… Alles gut! Der Fußballplatz ist machmal eben kein so schön angelegter Ponyhof! Schlimm ist nur, dass sich bei diesem Foulspiel Benny Pfister schwer verletzt hat. Der MRT Termin steht noch an, der Verdacht eines Patellasehnenabrisses oder eines Kreuzbandrisses bestätigt sich hoffentlich nicht. Es wäre für ihn eine Katastrophe…


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Sie wollten sich gewiss revanchieren für das 1:3 zuhause im Hinspiel. Liegt Ihnen diese Esslebener Reserve einfach nicht?
Marco Forner: Ach, die Chancen zum Sieg waren ja da, aber dann muss so ein Ball halt auch einmal öfters rein als dem Keeper in die Hände. Die Esslebener haben das aber auch gut gemacht, spielten viel stärker als es ihr Tabellenplatz aussagt. Angetrieben von Franky Schneider am Seitenrand haben sie nochmals zehn Prozent draufgepackt. Es war ein gerechtes Unentschieden.





Das fränkische Fußballportal www.anpfiff.info veröffentlichte schon am Donnerstag ein viel längeres Interview mit Marco Forner, in dem der Schwanfelder Spielertrainer auf sechs weitere Fragen sehr ausführliche und lesenswerte Antworten gab.







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