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Halbzeit bei Schwebenried/ Schwemmelsbach: Die Grätsche auf der Facebook-Seite der Bild


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SCHWEMMELSBACH – Nach einer großartigen Serien zum Jahresende hin mit vier Siegen in Serie bei 10:0 Toren hat sich die DJK Schwebenried-Schwemmelsbach bis auf fünf Punkte an den Tabellenzweiten der Fußball-Landesliga Nordwest heran geschossen. In all diesen Partien war der schon zwölffache Torschütze Marcel Kühlinger erfolgreich. Und deshalb sprach anpfiff.info zur Halbzeit mit ihm.

Herr Kühlinger, nach diesem Traumfinale zum Ende des Jahres: Wären Ihnen zwei, drei weitere Spieltage noch recht gewesen? Kam die Winterpause für die DJK zu früh?
Marcel Kühlinger: Natürlich wirkt es so. Dennoch waren wir alle froh, dass nun die Winterpause kam und alle nun mal durchschnaufen können. Zudem lebt es sich mit vier Siegen im Rücken deutlich angenehmer in der Pause. Vor allem, da man eine Niederlage dann nicht wieder in der nächsten Woche egalisieren könnte.


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Nach drei Toren in 28 Partien letzte Saison haben Sie nach 19 Spielen diese Zahl bereits vervierfacht. War´s für Sie persönlich trotz mancher Tiefen der Mannschaft bislang eine Traum-Saison?
Marcel Kühlinger: Bis jetzt ist für mich die Saison gut verlaufen, das lässt sich denke ich nicht abstreiten. Von einer Traum-Saison möchte ich allerdings nicht sprechen. Dennoch können denke ich alle, sowohl ich als auch die ganze Mannschaft, mit der bisherigen Saison zufrieden sein.

Auf einer Skala von 10 (top) bis 0 (Flop) – wie schätzen Sie Ihre Halbserie ein?
Marcel Kühlinger: Ich würde uns 6 Punkte geben. Ich denke, wir haben die Erwartungen vieler Außenstehenden übertroffen, die dachten, wir können die Abgänge nicht kompensieren. Dennoch haben wir es geschafft, als Team zu überzeugen und dadurch mit dem Abstiegskampf aktuell nichts zu tun. In unserer jungen Mannschaft steckt allerdings viel Potential und wir haben trotz der guten Halbserie noch einiges an Luft nach oben. Wir bringen unsere Kraft noch nicht konstant in jedem Spiel auf den Platz und in gewissen Situationen müssen wir einfach noch cleverer sein.


Rund 20 weitere Fragen (darunter die unten stehende) stellte www.anpfiff.info – und bekam von Marcel Kühlinger ausführliche Antworten. Das fränkische Fußballportal veröffentlichte das komplette, fette Interview mit vielen weiteren Fotos und Zusatzinformationen bereits vor ein paar Tagen.

Was ist Ihnen lieber ein 5:4 oder ein 1:0?
Marcel Kühlinger: Ich würde sagen eher das 1:0, da ich kein Fan von wildem Harakiri-Fußball bin und lieber taktisch geordnetem Fußball zu sehe und auch selbst lieber spiele. Natürlich ist es auf der anderen Seite schön für die Zuschauer, viele Tore zu sehen. Am Ende zählen, egal wie es ausgeht, nur die drei Punkte.

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