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Halbzeit beim SC Hesselbach: „Wer aufhört, an sich zu arbeiten, wird eingeholt!“


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HESSELBACH – Der SC Hesselbach überwintert in der Schweinfurter Fußball-Kreisklasse 4 nahezu gleichauf mit dem FC Nassach und dem TV Jahn Schweinfurt. Einer aus diesem Trio wird am Saisonende auf alle Fälle dumm aus der Wäsche schauen. Weiß auch Clemens Haub. Mit dem Spielertrainer unterhielt sich anpfiff.info zur Pause.

Herr Haub, waren Sie froh, als heuer frühzeitig die Winterpause begann – oder war das klare 3:0 im Derby gegen Forst 2 nach zuvor vier Partien ohne Sieg bei Ihnen die Wende zum Guten, wonach Sie gerne noch ein bisschen gekickt hätten?
Clemens Haub: Ich muss sagen, ich war sehr froh, als langsam die Pause eingeläutet wurde. Die letzten drei bis vier Spiele hatte, wir eine Menge Verletzungspech. Und die Jungs hatten sich die Pause mit ihren Familien auch verdient.


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Abseits des Fußballs war´s für Ihren Verein kein leichtes Jahr. Wie haben Sie denn den plötzlichen Tod des Vorsitzenden Jürgen Kolano und des Spielers Lukas Scheuring verkraftet?
Clemens Haub: Wie Sie schon sagten: Einfach war es nicht, aber ich muss sagen, in diesem Verein merkt man in solchen Fällen den Zusammenhalt, der einfach fantastisch ist. Verkraftet haben wir es, aber ich denke vergessen werden wir es so schnell nicht.

Gut, dass es 2019 gleich losgeht mit dem Duell gegen Tabellenführer FC Nassach, weil das für besondere Motivation bei der gewohnt harten Wintervorbereitung sorgen dürfte?
Clemens Haub: Es ist ein Spiel wie jedes andere, das gewonnen werden will und wir bereiten uns genau so vor wie auf andere Spiele in der Saison auch.


Auf einer Skala von 10 (top) bis 0 (Flop) – wie schätzen Sie Ihre Halbserie ein?
Clemens Haub: Bis vier Spiele vor der Winterpause würde ich uns eine 8 geben, da bis dahin fast alles geklappt hat. Aber mit den vier Spielen eine 6 bis 7, weil der Wille am Schluss vielleicht doch ein bisschen verloren gegangen ist.

Rund 20 weitere Fragen stellte das fränkische Fußballportal www.anpfiff.info dem Hesselbacher Spielertrainer – und bekam teils höchst interessante Antworten zurück – wie auch die unten stehende. Das ganz ausführliche Interview wurde auf anpfiff schon veröffentlicht – mit vielen weiteren Fotos und Zusatzinformationen.

Welchen Schriftzug kann man auf ihrer Brust lesen und was steckt dahinter?
Clemens Haub: Auf unseren Trikots ist es“ Elektro Häcker“ aus Schweinfurt. Auf den Aufwärmshirts ist es“ Johannes Burger“ aus Steinach. Und auf den Anzügen steht „Meinhard Schmitt“ aus Hesselbach.

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