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Halbzeit beim TSV Bergrheinfeld: „In der Fremde treten wir etwas befreiter auf!“


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BERGRHEINFELD – Der TSV Bergrheinfeld überwintert als Aufsteiger im Tabellenmittelfeld der Fußball-Bezirksliga Ost. Die beiden Trainer Thomas Gerstner und der spielende Thomas Cäsar wissen jedoch zu genau, dass es angesichts der nur fünf Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz nochmal eng werden kann in 2019. Hier das große Halbzeit-Interview mit anpfiff.info.

Ein 1:1 in Estenfeld, ein 0:0 in Rannungen, das 0:2 bei der SG Markt Eisenheim und das 4:0 beim TSV Nordheim/Sommerach – so testeten die „Bercher“, die am Sonntag, den 10. März, zuhause gegen Unterspiesheim die Punkterunde wieder aufnehmen.


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Herr Gerstner, Herr Cäsar, nach zuletzt drei Siegen Ende des alten Jahres: Hätten Sie in 2018 gerne noch ein paar Wochen länger gespielt als nur bis Ende November?
Thomas Gerstner: Klar möchte man gerne weiterspielen, wenn man eine Siegesserie hat. Die Pause war aber auch dringend notwendig, da der ein oder andere Spieler an seiner Leistungsgrenze angekommen war.
Thomas Cäsar: Wir hatten in den Wochen vor der Winterpause einen super Lauf. Die drei Siege waren extrem wichtig für die Mannschaft und natürlich auch für das Tabellenbild. Trotzdem waren die Jungs froh als Winterpause war und Sie einfach mal vom Fußball abschalten konnten.

In Gochsheim, Forst, Oberschwarzach und bei der FT Schweinfurt bestreiten Sie 2019 die ersten vier Auswärtsspiele. Gut angesichts der zuhause in zwei Partien mehr bislang vier gesammelten Punkte weniger als in der Fremde?
Thomas Cäsar: Wir versuchen jedes Spiel, ob zuhause oder auswärts, positiv zu gestalten. Man hatte allerdings häufig das Gefühl, dass die Mannschaft in der Fremde etwas befreiter aufgetreten ist. Die positive Auswärtsbilanz wollen wir natürlich auch gegen die Top-Teams der Bezirksliga weiterführen.
Thomas Gerstner: Wenn diese Serie so halten würde, wäre das natürlich super für uns. Aber wir wissen auch, dass wir mit diesen Gegnern vor schwierigen Aufgaben stehen, die wir so gut wie möglich lösen möchten. Eines unserer großen Ziele in der Rückrunde ist es, die Heimbilanz deutlich zu verbessern. Drauf haben es unsere Jungs alle mal.


Auf einer Skala von 10 (top) bis 0 (Flop) – wie schätzen Sie Ihre Halbserie ein?
Thomas Cäsar: Für mich eine 6. Nach schwierigem Saisonstart haben wir in den darauffolgenden Partien gezeigt, dass wir in der Bezirksliga mithalten können. Als Aufsteiger benötigt man Erfolgserlebnisse, um mutig nach vorne zu spielen. Genau das hätte ich mir in machen Spielen etwas mehr von uns gewünscht. Das Vertrauen in unsere eigenen Stärken können wir noch verbessern.

Um die 25 weitere Fragen – darunter auch die unten stehende – stellte www.anpfiff.info den beiden Bergrheinfelder Trainern – und bekam lesenswerte Antworten. Das fränkische Fußballportal veröffentlichte das ausführliche Interview bereits vor ein paar Tagen – mit vielen weiteren Fotos und Zusatzinformationen…

Was ist Ihnen lieber ein 5:4 oder ein 1:0?
Thomas Cäsar: Für mich persönlich ein 1:0. Ich mag es, wenn die Mannschaft gut verteidigt und dem Gegner wenige Möglichkeiten zum Tore schießen gibt. Taktische Disziplin im Abwehrverhalten sind ich sehr wichtig.
Thomas Gerstner: Beide Ergebnisse wären mir recht, da sie immer drei Punkte für uns bedeuten würden.

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