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Halbzeit beim TSV Gochsheim 2: „Müssen auch mal mit dem siebener Eisen beißen!“


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GOCHSHEIM – Als guter Dritter überwintert der TSV Gochsheim 2 in der Schweinfurter Fußball-Kreisklasse 2. Gleichwohl weiß Trainer Ralf Habl, der sich den Fragen der Halbzeit-Bilanz von anpfiff.info stellte, dass die ersten beiden Plätze wohl zuiemlich sicher schon vergeben sind.

Herr Habl, wer gegen Tabellenführer Castell/ Wiesenbronn in zwei Partien nicht verliert und vier von sechs möglichen Punkten holt, sollte nicht gegen Rimbach/ Lülsfeld zuhause sieben Gegentore kassieren und in Rimbach mit vier Gegentoren verlieren. Stimmen Sie uns da zu?
Ralf Habl: Natürlich ist es sehr ärgerlich, das wir so viele Punkte unnötiger Weise haben liegen lassen. Gegen Castell haben wir zwei richtig gute Spiele gemacht. Und bekommen dann sieben Gegentore daheim gegen Rimbach, was natürlich ein Wahnsinn war. Hier sind wir in der ersten Halbzeit komplett auseinander gefallen. In der zweiten Halbzeit haben wir dann richtig Charakter gezeigt, was beim Stand von 1:5 natürlich brutal schwer war. Aber die beiden Halbzeiten waren leider symptomatisch für die bisherige Saison.


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Können Sie ganz entspannt in die Vorbereitung gehen, weil der Abstand nach hinten riesengroß ist? Oder wäre Ihnen mehr Aufregung – auch was die Plätze eins und zwei betrifft – lieber?
Ralf Habl: Mir wäre schon lieber gewesen, der Abstand wäre nicht so groß wie er ist. Weil das natürlich dann immer die Motivationsfrage stellt. Aber grundsätzlich mache ich mir bei meiner Mannschaft hier keine Sorgen. Die Jungs geben weiter Gas und probieren alles, um noch ein bisschen Spannung ins Titelrennen zu bekommen.

Auf einer Skala von 10 (top) bis 0 (Flop) – wie schätzen Sie Ihre Halbserie ein?
Ralf Habl: 6. Wir waren einfach nicht konstant genug.


Rund 25 weitere Fragen, auch die unten stehende, stellte www.anpfiff.info bereits vor ein paar Tagen an Ralf Habl – und bekam von Gochsheims scheidenden Trainer, der nach Wiesentheid wechselt, höchst interessante Antworten zurück. Daraus wurde mit vielen weiteren Fotos und Zusatzinformationen ein höchst lesenswertes Interview

Hand aufs Herz, wer ist denn nach dem Training und nach dem Spiel der Spieler, der in der Kabine am längsten braucht und warum?
Ralf Habl: Die „Erfahrenen“ …(lacht). Dieses Kopfkino möchte ich Euren Lesern ersparen.

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