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Halbzeit beim TSV Grafenrheinfeld: „Alles auf dem Platz muss bei uns besser werden!“


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GRAFENRHEINFELD – Der TSV Grafenrheinfeld überwinterte als Schlusslicht der Schweinfurter Fußball-Kreisliga 1 und hatte schon vor dem Re-Start acht Punkte Rückstand auf das rettende Ufer. Das 1:5 in Schwemmelsbach zum Jahresauftakt war auch nicht gerade Mut machend. Trotzdem ist der Abstand zum rettenden Ufer aber überschaubar.

Das weiß auch Spieler Daniel Pohli, der sich den Fragen des großen Halbzeit-Interviews auf anpfiff.info stellte. Und das nur wenige Tage nachdem Trainer Carsten Weiß zurücktrat.


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Herr Pohli, waren Sie überrascht, als Carsten Weiß vor ein paar Tagen seinen Rücktritt vermeldete?
Daniel Pohli: Ja, ich war sehr überrascht. Genauso wie die gesamte Mannschaft. Zum Ende der Hinrunde und am Beginn der Vorbereitung waren von Rücktrittsgedanken nie die Rede. Wie aus „Spaß an der Arbeit mit den Jungs“ nun das „unter aller Sau“ wurde, ist sehr überraschend.

Er sagte, Sie erwähnten es bereits, die Vorbereitungsphase des Teams sei „unter aller Sau“ gewesen und traut dem TSV nun den Ligaerhalt nicht mehr zu. War die Trainings- und Testspielzeit denn wirklich so schlecht?
Daniel Pohli: Wir wussten schon vor der Saison, dass es schwer für uns wird. Für die Ergebnisse in der Testspielphase, die leider eine klare Sprache sprechen, muss sich die Mannschaft verantworten. Wir machen hinten zu einfache Fehler und schießen zu wenige Tore. Der Wille in den Testspielen war da, wir konnten es leider nicht auf den Platz bringen. Das Training in der Vorbereitungszeit war von der Beteiligung und dem Engagement alles andere als „unter aller Sau“. Da ist es Traineraufgabe, eine Verbesserung hervorzurufen. Man kann natürlich auch den einfach Weg wählen und zurücktreten. Und ob uns ein Carsten Weiß nun den Ligaerhalt zutraut oder nicht, interessiert uns in der aktuellen Situation nicht. Wir müssen unbedingt punkten.


Nun geht´s zuhause gegen die DJK Schweinfurt, dann nach Stadelschwarzach und schließlich gegen Nordheim/Sommerach. Mal ehrlich: Wenn Sie da nicht gewinnen, wann dann? Und wenn es jetzt nicht klappt, wäre dann dann der sichere Abstieg?
Daniel Pohli: Das sind drei wichtige Spiele gegen direkte Konkurenten um den Klassenerhalt. Für uns zählt es aber, jedes Spiel der Rückrunde mit voller Konzentration anzugehen. Wir haben noch so viele Spiele, dass man nach den nächsten drei Spielen nicht schon von dem sicheren Abstieg sprechen kann.

Gut, dass Nordheim/ Sommerach auf dem Relegationsplatz gerade mal fünf Zähler mehr auf dem Konto hat? Schlecht hingegen, dass Sie 2019 nur noch drei Heimspiele haben, dagegen aber noch weitere sieben Mal in die Fremde müssen?
Daniel Pohli: Nordheim ist sicherlich für uns in Schlagdistanz, zumal wir die Chance im direkten Duell haben, noch näher heran zu rücken. Unsere Punkte haben wir alle bis auf einen zuhause geholt, nun gilt es auch mal in der Fremde drei Punkte zu holen.

Rund 20 weitere Fragen stellte www.anpfiff.info – und bekam von Daniel Pohli interessante Antworten zurück. Das komplette Interview findet sich schon seit Mitte der Woche mit weiteren Zusatzinformationen und vielen Bildern auf dem fränkischen Fußballportal.

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