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Halbzeitbilanz DJK Schweinfurt: „Keiner von uns will ganz unten reinrutschen!“


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SCHWEINFURT – Die DJK Schweinfurt überwintert in der Schweinfurter Fußball-Kreisliga 1 als Tabellenzehnter und schaut eher noch nach hinten als nach vorne. Im großen Halbzeit-Interview mit anpfiff.info spricht Spielertrainer Dominic Nastvogel unter anderem über den guten Start und den Einbruch danach.

Herr Nastvogel, hätten Sie gerne noch ein paar Wochen länger in 2018 gespielt, nachdem Sie in den letzten sieben Partien vor der Pause nur noch gegen die beiden Spitzenreiter aus Hirschfeld und Gerolzhofen verloren?
Dominic Nastvogel: Nein, das kann ich ganz klar sagen, denn die letzten acht Wochen waren sehr, sehr schwierig für uns. Wir hatten seit Ende September mit so vielen Ausfällen und Schwierigkeiten zu kämpfen, wir sind froh endlich durchatmen zu können. Zumal wir ja auch keine Sommerpause durch die drei Relegationsspiele hatten.

Auf den Saisonstart mit drei Siegen aus fünf Partien ohne Niederlage folgten vier Plaiten in den folgenden fünf Spielen ohne Sieg. Lag das nur an den im Vergleich stärkeren Gegnern?
Dominic Nastvogel: Mal so, mal so. Ich denke wir hatten in diesen fünf Spielen die Chance, Spiele für uns zu entscheiden, aber wir hatten auch Spiele, die wir zurecht auf Grund der Leistung nicht gewinnen konnten. Alles in allem wären einige Punkte mit der richtigen Einstellung, Konzentration und Disziplin auch in diesen fünf Spielen möglich gewesen.


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Auf einer Skala von 10 (top) bis 0 (Flop) – wie schätzen Sie Ihre Halbserie ein?
Dominic Nastvogel: 5. Ich denke, die Mitte ist genau das Richtige, was auch der Tabellenplatz hergibt. Wir haben gut angefangen, dann nachgelassen und kamen wieder in einen Abwärtstrend, aus dem wir uns aber auch wieder ein wenig befreien konnten, auch wenn da zu viele Unentschieden dabei waren. In den letzten Wochen waren sicherlich vier bis fünf Punkte mehr drin gewesen.





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Welches Spiel war das beste und warum?
Dominic Nastvogel: Schwer zu sagen, ich denke gegen Wülfershausen und Schwebenried 2 haben wir tolle Moral bewiesen und gekämpft. Mit teilweise nur noch neun Spielern über 60 Minuten zu spielen und noch Punkte einzufahren war schon gut.

Und welches das schlechteste?
Dominic Nastvogel: Das schlechteste war mit Abstand Volkach, gefolgt vom letzten Spiel gegen Stadlschwarzach. Diese Spiele waren spielerisch eigentlich nicht zu akzeptieren.

Das fränkische Fußballportal anpfiff.info veröffentlichte dieses interview bereits am Freitag letzter Woche, allerdings mit zahlreichen Fragen und Antorten mehr, dazu mit vielen Fotos, Zusatzinformationen und auch weiteren Fragenblöcken, zu denen wir stellvertretend unten diese zwei präsentieren. anpfiff.info kümmert sich auch während der Winterpause rund um die Uhr um den lokalen Fußball und plant bis Ende Februar jeden Tag drei dieser Halbzeit-Interviews zu veröffentlichen. Dazu gibt´s natürlich auch sonst alle News aus dem Fußballbereich der Region in und um Schweinfurt. Für Bälle liebende Männer ist ein anpfiff-Abo DAS ideale Geschenk zu Weihnachten.

Was war denn die kuriosestes Entschuldigung, die Sie je für ein Fernbleiben vom Training gehört haben.
Dominic Nastvogel: Ich bin heute Nacht auf der Tanzfläche umgeknickt und kann nicht spielen.

Welchen Schriftzug kann man auf ihrer Brust lesen und was steckt dahinter?
Dominic Nastvogel: Metallbau Weber, OKI, MAR Dienstleistungen, Kaminkehrermeister Peter Döpfner, Nastvogel Uhren & Schmuck, Sport Ludwig mit Jako, Gaststätte Mama Afrika







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