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Halbzeitbilanz Euerbach / Kützberg 2: „Wichtig ist, dass alle an einem Strang ziehen!“


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EUERBACH / KÜTZBERG – Der SV Euerbach/ Kützberg 2 überwintert auf Rang zehn der Schweinfurter Fußball-Kreisklasse 1 und hat noch nicht genügend Abstand zu den Abstiegsrängen, als das die Trainer Thomas Hartmann und Marcel Schmitt beruhigt ins neue Jahr gehen könnten. anpfiff.info bat Thomas Hartmann zum großen Halbzeit-Interview während der Winterpause und stellte Unmengen von Fragen.

Herr Hartmann, hätten Sie angesichts der zuletzt vier Partien ohne Niederlage gerne noch etwas länger in 2018 gespielt als nur bis Mitte November?


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Thomas Hartmann: Wir waren am Ende der Hinrunde ganz gut drauf und hätten vielleicht auch noch gern das ein oder andere Spiel gemacht. Aber man muss ehrlicherweise auch sagen, dass wir von den vier Spielen ja auch nur eines gewonnen haben, die anderen drei haben wir unentschieden gespielt. Allerdings hatten wir hinten raus auch wieder viele Kranke und Verletzte, so dass wir auch nicht unbedingt was gegen die Winterpause hatten.

Neben Kreisliga-Absteiger Egenhausen und Tabellenführer Ettleben/ Werneck sind Sie die einzige Mannschaft, die dem Tabellenzweiten in Obereisenheim sogar auswärts keinen Treffer ermöglichten. Hatten Sie da alle elf Mann ins Tor gestellt?


Thomas Hartmann: Wir waren an dem Tag natürlich sehr defensiv eingestellt, haben aber auch immer wieder versucht, bei einzelnen Vorstößen dem Gegner weh zu tun und hatten am Ende sogar die Chance auf den Siegtreffer. Aber alles in allem wäre das nicht verdient gewesen, weil Obereisenheim deutlich mehr vom Spiel und die besseren Chancen hatte. Wir hatten an dem Tag einfach das nötige Glück und haben mit allen Mann gut nach hinten gearbeitet. Im Rückspiel wird es jetzt natürlich umso schwerer für uns, weil Obereisenheim aufgrund des Hinspiels vermutlich noch motivierter sein wird.

Rund 30 Fragen stellte www.anpfiff.info – und bekam von Thomas Hartmann höchst ausführliche antworten. Auch auf Spaßfragen wie der unten stehenden. Das fränkische Fußballportal veröffentlichte das ausführliche Interview bereits vor einigen Tagen – mit vielen Fotos und Zusatzinformationen.

Hand aufs Herz, wer ist denn nach dem Training und nach dem Spiel der Spieler, der in der Kabine am längsten braucht und warum?

Thomas Hartmann: Das ist ganz klar Rainer Schirmer. Er gönnt sich gern nach dem Spiel noch ein paar Bier und das zieht sich dann alles immer etwas in die Länge. Man hat das Gefühl, dass er manchmal wahrscheinlich sogar in der Kabine übernachten würde, wenn seine Frau ihn nicht irgendwann aus der Kabine schleifen würde. Philipp Hoherz steht ihm da allerdings in nichts nach. Bei ihm kann es nach dem Spiel auch schon gern mal ein paar Stunden dauern, bis er geduscht ist.

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