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Halbzeitbilanz Oberschwarzach: „Ein Sprint die 100 Treppenstufen zur Stollburg hoch!“


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OBERSCHWARZACH – Nach 18 von 30 Partien überwintert der SV-DJK Oberschwarzach als sehr guter Tabellenzweiter der Fußball-Bezirksliga Unterfranken Ost. Dass mindestens drei ebenso ambitionierte Verfolger dem Vizemeister der Saison 2016/17 im Nacken sitzen, wissen die beiden Spielertrainer Simon Müller und Alexander Gress, wie sie im anpfiff.info-Pausen-Interview bestätigen.

Herr Müller, Herr Gress, angesichts der vier Siege zum Jahresausklang, teils gegen direkte Rivalen: Hätten Sie da gerne noch ein, zwei Wochen gespielt bei so einer Verfassung?
Simon Müller/ Alex Gress: Da der November aus unserer Sicht überragend gelaufen ist, hätten wir natürlich gerne unsere Verfassung in weiteren Spielen bestätigt. Allerdings ist es schon richtig, dann Ende November die Winterpause einzuleiten. Von daher werden wir einfach versuchen, diese Form durch die Vorbereitung und somit auch in die Rückrunde mitzunehmen.


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Die Freien Turner Schweinfurt haben als Tabellenführer schon sieben Punkte Vorsprung. Haben Sie eine Weihnachts-Gratulationskarte zur Meisterschaft geschrieben und wollen sie mit dem Re-Start Anfang März und dem direkten Duell nochmal die Blicke nach ganz vorne werfen?
Simon Müller/ Alex Gress: 7 Punkte sind natürlich ein riesiger Vorsprung. Die FTS spielt bis dahin einfach eine sehr gute Runde. Sollten wir allerdings unser Heimspiel Anfang März gewinnen, kann es auch in die andere Richtung gehen.

Auf einer Skala von 10 (top) bis 0 (Flop) – wie schätzen Sie Ihre Halbserie ein?
Simon Müller/ Alex Gress: Eine 8 trifft es hier ganz gut. Wir haben durch einen ordentlichen Saisonstart und einen guten Schlussspurt einen 2 Punkte Schnitt erreicht. Damit ist die Ausgangslage in der Liga für uns Trainer grundsätzlich zufriedenstellend, wobei wir mit zwei schlechteren Phasen im September und Oktober auch Punkte verschenkt haben. Die 8 gibt es aber auch, da es die Jungs geschafft als Titelverteidiger erneut ins Pokalfinale einzuziehen. Das dritte Pokalfinale im Laufe unserer Amtszeit wird ebenfalls ein Highlight in der Rückrunde.


Auf rund 25 weitere Fragen, darunter die spaßige, unten stehende, mit der sich die Überschrift erklärt, wussten Simon Müller und Alexander Gress interessante Antworten. Das lesenswerte Interview in kompletter Längen mit vielen Fotos und weiteren Zusatzinformationen gibt´s längst schon auf dem fränkischen Fußballportal www.anpfiff.info, das keine Winterpause kennt und auch jetzt mindestens drei Beträgee aus der Region in und um Schweinfurt täglich veröffentlicht.

Was ist Ihnen lieber ein 5:4 oder ein 1:0?
Simon Müller/ Alex Gress: Wir waren in der Hinrunde oft dem 5:4 näher als dem 1:0. Jedem Trainer, und uns natürlich auch, ist das 1:0 lieber. In der Vorbereitung nach der Winterpause gibt es eine einfache Rechnung für die Testspiele:
Ein Gegentor = Ein Sprint die 100 Treppenstufen zur Stollburg hoch.
Zwei Gegentore =Zwei Sprints die 100 Treppenstufen zur Stollburg hoch….usw.
Spätestens dann ist auch unseren Spielern ein 1:0 lieber. (beide lachen)

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