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Schwerstarbeit gegen „ein Kaliber“: Der 1. FC Nürnberg steht am Samstag vor einem wichtigen Heimspiel gegen Werder Bremen


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NÜRNBERG – Die beiden Siege der laufenden Fußball-Bundesliga-Saison gelangen dem Club allesamt daheim, der dritte soll nun am Samstag, 02.02.19, 15.30 Uhr (ab 15.15 Uhr live und kostenlos im FANRADIO) gegen Werder Bremen folgen. Was dafür nötig ist, weiß Nürnbergs Trainer Michael Köllner: „Wir brauchen ein kampfstarkes Spiel, in dem wir die Dinge, die gegen Mainz nicht gut waren, besser machen.“

Die Situation


DB Oktober-November

Schaut man sich die Statistiken der letzten zehn Jahre an, könnte das Duell kaum ausgeglichener sein: Drei Siege, fünf Unentschieden, drei Niederlagen. Dennoch reisen die Werderaner als Favorit an, auch wenn sie den eigenen Erwartungen etwas hinterherhinken. „Wer sich Werder gegen Frankfurt angeschaut hat, der weiß, welches Kaliber da auf uns zukommt. Bremen hat die Qualität für den internationalen Wettbewerb, wir dürfen sie nicht in Schwung kommen lassen. Das wird Schwerstarbeit“, warnt Michael Köllner auf der Pressekonferenz vor der Partie.

Für den Club war die Niederlage gegen Mainz, trotz der guten Leistung, ein erneuter Rückschlag. Auf eine Problematik wurde sich in dieser Trainingswoche deshalb besonders fokussiert: „Wir dürfen unsere Gegentore nicht so einfach kassieren wie in Mainz, das weiß die Mannschaft auch. Darauf haben wir diese Woche im Training auch Wert gelegt. Fakt ist, dass wir das bis zum Saisonende in den Griff bekommen müssen“, erklärte Köllner.


Das Personal

Nachdem sie das Spiel in Mainz aussetzen mussten, sind Lukas Mühl und Patrick Erras wieder Optionen für das Spiel gegen Bremen. Robert Bauer wird nach seinem Muskelfaserriss in den nächsten Tagen wieder ins Mannschaftstraining zurückkehren, für ihn kommt die Partie am Wochenende aber wohl noch zu früh. Definitiv ausfallen wird Edgar Salli aufgrund einer Entzündung an der Achillessehne, bei Enrico Valentini, Georg Margreitter (beide muskuläre Probleme) und Eduard Löwen (Wadenprellung) entscheidet sich erst kurzfristig, ob sie dabei sind.

„Wir müssen bei den Dreien im Abschlusstraining schauen, ob es reicht. Auf allen Positionen stehen aber Ersatzleute wie Kevin Goden oder Lukas Mühl parat, die in dieser Saison bereits genügend gespielt haben“, gibt sich Köllner optimistisch. Ob Neuzugang Ivo Ilicevic bereits eine Option fürs Wochenende ist, lässt er vorerst aber noch offen: „Ivo hat erst zweimal mittrainiert. In den kommenden Tagen werden wir dann sehen, ob es für Bremen reicht oder erst für Hamburg oder Hannover, möglich ist am Ende alles, es muss nur sinnvoll sein.“

Der Gegner

Beim Kontrahenten aus Bremen sieht die Personallage hingegen noch entspannter aus. „Es sieht so gut aus, wie lange nicht. Alle Spieler sind einsatzfähig, auch Fin Bartels wird wieder im Mannschaftstraining dabei sein“, berichtet Florian Kohfeldt. Lediglich auf Yuya Osako (Asia-Cup) und Philipp Bargfrede muss der Werder-Coach verzichten. Der defensive Mittelfeldmann holte sich beim 2:2 gegen Eintracht Frankfurt die fünfte Gelbe Karte ab.

Viele, die es mit dem SVW halten, reden von einem richtungsweisenden Spiel gegen den Club, welches gewonnen werden „muss“, um den Anschluss an die oberen Plätze zu halten, Kohfeldt nimmt allerdings schon vor der Partie etwas Druck heraus: „Gewinnen ‚müssen‘ ist ein zu großes Wort. Wir wollen gewinnen und wissen, dass Sieg oder Niederlage am Samstag von uns abhängen wird.“ Mit nach Nürnberg kommt mit Kevin Möhwald auch ein Ex-Cluberer.

Die Fakten

Das Hinspiel im Weserstadion gehört aufgrund des Last-Minute-Tores von Virgil Misidjan und dem damit verbundenen Punktgewinn sicherlich zu den bisherigen Highlights der Saison. Den letzten Sieg gegen die Werderaner konnte der Club im Jahr 2013 feiern, damals im heimischen Max-Morlock-Stadion. Seitdem ist es erst das zweite Aufeinandertreffen der beiden Teams im MMS. Werder ist mit einem Sieg und einem Unentschieden gut in die Rückrunde gestartet und will diese Form weiter aufrechterhalten. Dabei werden sie von circa 4.000 Anhängern vor Ort unterstützt, insgesamt wird mit etwa 35.500 Zuschauern gerechnet. Der Club bittet alle Zuschauer, möglichst mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen, da es aufgrund der Spielwarenmesse und einer Abendveranstaltung (Carolin Kebekus live in der benachbarten Arena) zu erhöhtem Verkehrsaufkommen kommen wird.

Wer nicht vor Ort ist, kann die Partie auch alternativ im FANRADIO in der CLUB-App oder auf fcn.de live und kostenlos verfolgen. Die Übertragung startet bereits um 15.15 Uhr. Noch früher beginnt der Spieltagsmodus der CLUB-App, der euch wie gewohnt ab 9 Uhr mit allen relevanten, interessanten und exklusiven Infos rund um das Heimspiel versorgen wird. Darüber hinaus erhaltet ihr wie gewohnt in den sozialen Netzwerken Facebook, Twitter und Instagram exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Nach dem Spiel gibt es auf fcn.de den Spielbericht, weitere Stimmen und Bilder zur Partie und bei CLUB TV die Pressekonferenz mit den beiden Trainern.

Text und Foto: www.fcn.de



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