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Bad Kissinger Kultkneipe „Eule“ ist vorerst gesichert und wird ein „kleines“ Rathaus für die Stadtverwaltung


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BAD KISSINGEN – Die Bad Kissinger Kultkneipe „Eule“, wie „Zoom Eulenspiegel“ in der Bürgerschaft seit Jahrzehnten fast liebevoll genannt wird, ist gerettet.

In der Vergangenheit hatte Skepsis über die Zukunft der Eule gegeben. In Verhandlungen zwischen dem Pächter Christian Hänsch und dem Eigentümer des Objekts, der Stadt Bad Kissingen entwickelte sich schnell eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.





„Als Ergebnis der Gespräche haben wir die Wohnung im Obergeschoss des Gebäudes aus dem Pachtvertrag herausgenommen, sodass die Pacht aufgrund der geringeren zu vermietenden Fläche gesenkt werden konnte. Wir brauchen tagsüber den Platz für die Stadtverwaltung. Diese Nutzung passt perfekt zur Nutzung als Kissinger Kultkneipe zu späterer Stunde“, so Oberbürgermeister Dr. Vogel, für den die neue Konstruktion eine „Win-Win“ für beide Seiten ist. Damit sei „die Eule“ vorerst gesichert.


Foto: Mario Selzer

Allerdings ist für den Oberbürgermeister klar, dass alle gastronomischen Betriebe in städtischen Gebäuden große Herausforderungen vor sich haben, die von der Stadt flexible Antworten abverlangen, damit der Betrieb die Pandemie überlebt.

Auf dem Bild: Oberbürgermeister Dr. Dirk Vogel (r.) und Eulen-Pächter Christian Hänsch (l.) unterzeichnen den neuen Pachtvertrag.
Foto: Mario Selzer

Kneipenbild: www.zoom-eulenspiegel.de

Auf dem Bild: Oberbürgermeister Dr. Dirk Vogel (r.) und Eulen-Pächter Christian Hänsch (l.) unterzeichnen den neuen Pachtvertrag.
Foto: Mario Selzer

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