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Der besondere a-ha-Effekt: Drei Norweger und ihre pop-geperlten magischen Momente auf dem Coburger Schlossplatz


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COBURG – Bei der Kelly Family fünf Tage zuvor war mehr los. Natürlich. Rund 9000 Leute. Ausverkauft. Doch immerhin gut 4000 kamen zu a-ha. Das sind die Norweger, die mit „Take on me“ 1985 gleich mal mit dem ersten Lied den größten Hit buchten. Danach kamen noch weit über 100 geniale Songs. Doch so richtig im Fokus standen die Pop-Jungs aus dem Norden die letzten 25 Jahre eigentlich nicht mehr.

Schade eigentlich. Zweimal hatten sich a-ha schon getrennt, die Karriere als Trio beendet. Zweimal kamen sie zurück. Nach 33 Jahren und mit nun fast 60 Lenzen auf dem Buckel sind Morten, Pal und Mags nicht weniger gut als zu Anfangszeiten. Auch wenn die letzte CD ein wenig floppte, zumindest nicht mehr so einschlug. Um 2010 muss es gewesen sein, als a-ha mit „Butterfly, butterfly“ ihr endgültiges Ende verkündeten. Mit einem Gänsehaut-Ohrwurm nebst Video, das an „Take on me“ erinnerte. Schade, dass der Song mit den Schmetterlingen in Coburg nicht auf die Bühne kam.


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Ohnehin fehlten ein paar Titel. Und trotzdem kannte man jeden einzelnen der gespielten. „Best of“ nennt man das wohl, was das Trio nebst Gastmusikern auf der „Electric Summer“-Tour abspielt. Sänger Morten Harket ist in die Jahre gekommen, trägt nun Brille. Für die große Show ist er nicht zuständig. Bei a-ha zählen die Lieder. Jedes davon hat wunderschöne Melodien, eingängige Refrains. Perfekter Pop ist das, passend zum Wetter am lauschigen Sommerabend. Als die Sonne unterging, waren es fast noch 30 Grad.


Natürlich standen überwiegend die Titel der ersten drei 80er Jahre-Alben im Vordergrund, als a-ha noch die Charts anführten. „Hunting high & low“, „Train of Thought“, „The Sun always shines on TV“, „Scoundrel Days“, „I´ve been losing you“, „Manhatten Skyline“, „Cry Wolf“, „The Blood that moves th Body“, „Stay on these Roads“, „The living Daylights“ – verdammt nochmal, wer kann schon so einen Sack voll Hits präsentieren?

Und auch danach kam noch verflucht viel Gutes bis zu ersten Auflösung und nach der ersten Wiedervereinigung, die mit „Summer moved on“ startete. Fehlte das nicht im Set vom Coburg? Mag sein, aber bei einer derartigen Auswahl muss man eben auch mal verzichten. Auch wenn die laue Sommernacht irgendwie viel zu früh endete. Schluss war dann – wer hätte es nicht gedacht? – mit „Take on me“. Und das werden wir alle in 33 Jahren noch lieben. Nicht wieder auflösen, ja?!




 


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