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Der Stattbahnhof im April: Depeche Reload, Extrabreit, Egotronic oder The Troggs als große Namen


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SCHWEINFURT – Einige große Namen kommen im April in den Stattbahnhof nach Schweinfurt. Hier das komplette Programm – wie immer in aller Ausführlichkeit und original so, wie es die Veranstalter gesendet haben.

SA 07.04., 22 Uhr, großer Saal:
Disco: 90er-Party
Wie die letzten Male steigt die Party wieder im großen Saal!
DJ RzR packt wieder die alten Kamellen aus und liefert euch mit Gast-DJ TMY eine geballte Ladung von Klassikern und fetten Sounds. Also, feiert mit uns und habt einfach nur Spaß!!!


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SA 07.04., 23 Uhr, kleiner Saal:
Disco: Infected
House/Techhouse


SA 14.04., 20:30 Uhr, großer Saal:
Konzert: First Act Night 2018
Und wieder heißt es First Act Night – Das alljährliche Newcomerfestival im Stattbahnhof. Aus vielen Bewerbungen wurden 6 Bands mit meist noch keiner oder nur ganz weniger Bühnenerfahrung ausgewählt, die sich an diesem Abend jeweils 25 Minuten einem großen Publikum präsentieren dürfen. Eine Jury und die Zuschauer (50:50) küren dann den Sieger. Die Bandzusammenstellung ist wieder recht abwechslungsreich. Hauptpreis ist dieses Jahr ein Auftritt beim „und ab geht die Lutzi!“-Open Air in Rottershausen im Juni!

Folgende Bands sind dabei:
Danger Jerk (Melodic-Punkrock, Würzburg)
Black Riding Hood (Atmosphärischer Stoner Rock, Würzburg)
Fun Goth (Punkrock, Haßfurt)
Birth Of The Wicked (Rock N Growl/Metal, Schweinfurt/Bamberg)
Savanna Skean (Grunge Rock, Würzburg)
Jack Torrance (Post Hardcore, Schweinfurt/Coburg)

Es empfiehlt sich rechtzeitig zu kommen, damit man alle Bands fair bewerten kann: Einlass 20 Uhr, Beginn pünktlich um 20:30 Uhr!

SA 14.04., 23 Uhr, kleiner Saal:
Disco: Konnekkt
Techno zum Naschen

FR 20.04., 21 Uhr, großer Saal:
Konzert: Egotronic
Egotronic sind deine gute Entschuldigung morgen blau zu machen. Es ist doch so, niemand sitzt irgendwann da und denkt bei sich: Hätte ich doch mehr gearbeitet, mich mehr geschunden, meinen Teil zum Kapitalismus beigetragen. Sollte es doch eine leise Stimme irgendwo in Dir geben, die so was sagt…Hör nicht auf sie! Denn wer flüstert, lügt. Egotronic schreien. Sehr laut.

Alles ist anders, alles ist gleich. Mit kompletter Band. Die ganze Nummer: Bass, Schlagzeug, Synthie, Gitarre, Bier. So lange dreschen, bis es passt. Und hey, man kann zu einem Konzert gehen oder zu Egotronic. Wer nicht schwitzt, hat nichts verstanden. Stillstehen ist niemals eine Option. Tanzen ist Denken, ist Denken ist Tanzen. Egotronic wohnen jetzt für immer in deinem partysüchtigen Kopf. Und machen Radau. Egotronic, c’est moi. Et toi.

Your chance to dance!

Vorverkauf: Schweinfurt: Collibri Buchhandlung, Tourist-Info und Main-Post / Hofheim: Musik Hofmann / Würzburg: Main-Post / sowie bei ALLEN Main-Post Geschäftsstellen mit Ticketservice / Tickets im Internet über www.stattbahnhof.de

FR 20.04., 23 Uhr, kleiner Saal:
Disco: Summa Summarum
Techno

SA 21.04., 21 Uhr, großer Saal:
Konzert: Depeche Reload – a tribute to Depeche Mode
Ob „People are people“, „Personal Jesus“ oder „Enjoy the Silence“, ein Abend mit „Depeche Reload“ kommt dem Original auf beeindruckende Weise sehr nahe. Ihr Ziel genauso wie ihre Vorbilder zu klingen, bewältigen sie dabei ganz ohne Loops im Hintergrund laufen zu lassen. „Wir sind liver als Depeche Mode selbst“ betonen sie und davon kann sich jeder 80er Synthie Pop Fan am Samstag, den 21.4.18, ab 21 Uhr im Stattbahnhof, Schweinfurt, gerne selbst überzeugen. Depeche Mode zählen zu den Big Playern des Geschäfts. Im Single-Ranking sind sie seit 1977 die erfolgreichste Band aller Zeiten, die zusammengerechnet 575 Wochen in der ewigen Hitliste rangierte. Bereits im Herbst 2007 formierten sich „Depeche Reload“ aus dem Odenwald, um die genialen Songs von DM, einer der kultigsten Bands der 80´er und 90´er, zu zelebrieren. Das sie 2009 den Sonderpreis als „Hessens beste Tribute Band“ gewonnen haben, unterstreicht, dass sie ihre Sache mit Liebe, Hingabe und Erfolg betreiben. Überzeugend war dabei nicht nur die ausgefeilte Instrumentierung der fünfköpfigen Formation mit zwei Keyboards und vielen Drum Effekt-Sounds, sondern auch der originalgetreue Gesang ihres Frontmanns Hermann Rang, wie auch sein Aussehen.

Zwar ist Hermann nicht ganz so ausgemergelt wie Depeche-Mode-Frontmann Dave Gahan, eine gewisse Ähnlichkeit ist aber nicht von der Hand zu weisen. „Ich bin selbst ein ganz großer Fan von Depeche Mode, schon seit vielen, vielen Jahren“, erklärt Hermann in der Frankfurter Rundschau seine Motivation. Seine Stimme sei hierbei eine Gabe. „Natürlich habe ich auch viel geübt, aber im Grunde kann man das nicht trainieren“, sagt er. Das dreistündige Programm von „Depeche Reload“ beinhaltet alle Hits, Insider Titel und ihre eigene Favoriten. Die Jungs machen jedes Konzert zu einer sehr authentischen und ganz besonderen DM Party.

Vorverkauf: Schweinfurt: Collibri Buchhandlung, Tourist-Info und Main-Post / Hofheim: Musik Hofmann / Würzburg: Main-Post / sowie bei ALLEN Main-Post Geschäftsstellen mit Ticketservice / Tickets im Internet über www.stattbahnhof.de

MO 23.04., 19:30 Uhr, großer Saal:
Konzert: Comeback Kid
Mit melodischem Hardcore-Punk der alten Schule spielen sich Comeback Kid durch die Metal- und Hardrock-Szene. Die in Kanada gegründete Formation veröffentlichte 2003 ihr Debütalbum „Turn It Around“. 2010 erschien ihr viertes Studioalbum „Symptoms And Cures“ auf dem kanadischen Label Distort Entertainment. Die Kanadier um Sänger Andrew Neufeld waren bereits mit Größen wie Terror, Rise Against, Sick Of It All und Walls Of Jericho auf Tour.

Vorverkauf: Schweinfurt: Collibri Buchhandlung, Tourist-Info und Main-Post / Hofheim: Musik Hofmann / Würzburg: Main-Post / sowie bei ALLEN Main-Post Geschäftsstellen mit Ticketservice / Tickets im Internet über www.stattbahnhof.de

DO 26.04., 20:30 Uhr, großer Saal:
Konzert: Extrabreit

Sie verspotteten die Polizei, zündeten die Schule an und besangen düster den Tod des Präsiden-ten. Sie ließen auf Partys den „Flieger“ abheben, wollten „Annemarie“ flachlegen und beschworen die Wonnen der Kleptomanie und die Abgründe des Kokain. Lange vor den Toten Hosen oder den Ärzten gab es eine deutsche Band, die die Schönheit der 3-Minuten-Gitarrenhymne mit rotzig-subversiven Texten entdeckt hatte und damit die Charts eroberte: Extrabreit aus Hagen, die Väter des deutschen Pop-Punks.

Dafür wurden sie von renitenten Teenagern heiß geliebt und von der Musikkritik als „NDW-Spaßkapelle“ verschrien, von Ministerpräsident Franz-Josef-Strauß‘ Bayrischem Rundfunk verboten und von der Punk-„Avantgarde“ als „Abzocker“ angefeindet – schon in den 80ern waren Extrabreit eine ebenso umstrittene wie legendäre deutsche Band – und im Jahr 1982 mit gleich zwei Goldenen Schallplatten auch die erfolgreichste.

Dabei waren die vermeintlichen „NDW-Helden“ eigentlich eine Clash und Sex Pistols-infizierte Garagen-Rockband aus dem Umfeld der Wehringhauser Kunst Szene ihrer Heimatstadt Hagen, die Musik und Texte nur für sich und ihre Fans machten, aber bald erkannten, dass darin viel Pop-Potenzial für eine große Musik-Karriere steckte. 1978 in Hagen gegründet, machten Extrabreit zunächst mit Live-Konzerten regional auf sich aufmerksam und erhielten 1980 die Chance, ihre Songs auf dem selbstironischerweise „Ihre Grössten Erfolge“ genannten Debütabum zu veröffentlichen. Das interessierte zunächst nur wenige, erst beharrliches Touren und das zweite Album „Welch ein Land – Was für Männer!“ mit der Charts-Single „Polizisten“ brachte Ende 1981 den Durchbruch.

Als im Frühjahr 1982 nachträglich aus dem Debütalbum die Single „Hurra, hurra, die Schule brennt“ ausgekoppelt wurde, verbuchten Extrabreit nicht nur ihren größten Single-Hit der 80er, sondern galten fortan auch als die „Bad Boys“ der NDW, die der BRAVO und anderen Teenie-Zeitschriften einige Skandalgeschichten und Titelstorys wert war. Dabei hatten Extrabreit stets mehr zu bieten als chartstaugliche Kinderlieder , sondern auch so originelle, ausdrucksstarke politische Rocksongs wie „Polizisten“, „Der Präsident“ ist tot“ oder „Sturzflug“. 1982 beschloss das Album „Rückkehr der phantastischen 5“ die Trilogie der Frühwerke – mit Hits wie „Kleptoma-nie“, „Superhelden“, „Kokain“ oder „Komm nach Hagen werde Popstar“ oder das erste Duett mit Marianne Rosenberg „Duo Infernal “.

Damit hatten Extrabreit innerhalb von zwei Jahren drei klassische Deutschrock-Alben hinterlassen, die bis heute als stilbildend gelten müssen. Auch mit ihren Cover-Ideen,unter anderem der Gassenhauer „Flieger grüß mir die Sonne“ Mit ihrenWerbekampagnen und Live-Video-Screens hatten Extrabreit Maßstäbe gesetzt.

Nach bandinternen Querelen experimentierte man mit eher artfremdem, englischsprachigen Alternative-Pop herum, bevor man sich 1990 wieder auf alte Stärken besann und mit dem Best-Of-Album „Zurück aus der Zukunft“, und das Live Album „Es grenzt schon an Musik“ und einem Remix von „Flieger, grüß mir die Sonne“ wieder ins Rampenlicht trat.

Es folgten ausverkaufte Tourneen und einige Alben, die neben Hits wie „Joachim muss härter werden“ auch die historischen Duette mit Hildegard Knef und dem Radio Hit „Für mich soll’s rote Rosen regnen“ und Harald Juhnke „Nichts ist für immer“ enthielten.

Mit „Amen“ schien das Buch Extrabreit dann 1998 zu enden, aber die Abschiedstournee entpuppte sich vier Jahre später dann doch nur als Zwischenstation. Seit 2002 ist die Band wieder live zu sehen – eine der vitalsten und besten deutschen Rock ‘n‘ Roll & Pop Punk Bands, wovon man sich auf großen Bühnen ,ebenso überzeugen kann wie in der seit über 10 Jahren ausverkauften Hamburger Markthalle wo man alljährlich den Jahreswechsel begeht. Aber die Band zelebriert nicht nur ihre Klassiker: z.B. mit der ersten Hit Single „Hart wie Marmelade“.

2005 erschien nach längerer Pause das Album „Frieden“, ein ungeschminktes Punk / Hardrock-Konglomerat mit dem gewohnten Textwitz. 2006 gab es denn nach 25 Jahren auch noch Platin für das Debütalbum „Ihre Grössten Erfolge“. Verliehen beim 1000 Gig ,Open Air SEEGEFLÜSTER mit 7000 feiernden Fans. Im Jubiläumsjahr 2008 – 30 Jahre Extrabreit erschien das mit Spannung erwartete Studio Album „NEUES von HIOB“ mit jeder Menge Extrabreite Knaller – und darüber hinaus wurde noch eine LIVE CD zum 30-jährigen Jubiläum aufgenommen und veröffentlicht mit allen größten Breiten-Hits.

Drei Classic Rock Konzerte mit den 60 köpfigen Hagener Symphonikern vor ausverkauften Haus – mitgeschnitten und gefilmt ist im August 2010 eine DVD von diesem Konzert erschienen. 8000 Besucher feierten die Band im August 2009 zur Eröffnung des Emil- Schuhmacher Museum und 11.000 Besucher beim 100 jährigen Geburtstag vom BVB in der ausverkauften Westfalenhalle.

Heute nach 20 Studioalben und vielen anderen Veröffentlichungen.und über 1500 Konzerte haben Extrabreit nach den vielen Stationen Ihrer Karriere längst ihren festen Platz als ein Stück Deutsche Musikkultur in der Hall Of Fame des Deutschrocks. Im August 2013 spielten sie Open Air in ihrer Heimatstadt Hagen vor 10.000 Fans. Vor 4000 Fans auf der 2015er Kieler Woche sorgten für einen bombastischen Konzertabend und 14.000 sahen Extrabreit auf dem Schleswig Open Air.

Sie haben Musikgeschichte geschrieben, aber sie sind weit davon entfernt, Spinnweben anzusetzen. Auch 2016 materialisierten sie sich mit Ihren Gassenhauern auf Open Air und Hallenbühnen, um zu beweisen, dass sie live immer noch zum Besten zählen, was deutsche Rockmusik zu bieten hat. Ein Garant für gute Laune und energetischer Spielfreude.

Weiter geht die wilde Fahrt „Rock n Roll will never die“! Heiß, Live, Laut & Schnell – EXTRABREIT

Vorverkauf: Schweinfurt: Collibri Buchhandlung, Tourist-Info und Main-Post / Hofheim: Musik Hofmann / Würzburg: Main-Post / sowie bei ALLEN Main-Post Geschäftsstellen mit Ticketservice / Tickets im Internet über www.stattbahnhof.de

FR 27.04., 20 Uhr, großer Saal:
Konzert: The Troggs + Gwyn Ashton Band
„The Troggs“ aus Südengland gründeten sich 1964 und wurden vom Manager der Kinks, Larry Page, 1965 unter Vertrag genommen. Sie machten ihre Aufnahmen auf Pages Page One Records Label, und Page gab sie zunächst an CBS weiter für ihre Debüt-Single Lost Girl. Ihr berühmtester Hit war die Single Wild Thing, welche Platz 2 in den UK-Charts erreichte und zur Nummer 1 in den Vereinigten Staaten (Juli 1966) wurde. Durch die Kombination eines einfachen einprägsamen Gitarren-Riffs und koketter Lyrik wurde es schnell ein Garage Rock Standard.
Weitere Hits waren With a Girl Like You (Juli 1966), I Can’t Control Myself (September 1966), Any Way That You Want Me (Dezember 1966) und Love Is All Around (Oktober 1967 – Platz 1 in UK und Austria, Platz 2 in Deutschland, Platz 5 in den USA). Die Troggs nahmen mit ihren zumeist eher simplen und aggressiven Songs einiges dem Punk-Rock vorweg. Mit Love Is All Around und Night of the Long Grass wandten sich die Troggs 1967 erfolgreich vorübergehend der angesagten psychedelischen Musik zu.
Am 12. Oktober 1968 hatten sie einen gefeierten Auftritt in der deutschen Fernsehsendung Beat-Club, der ihnen im gesamten deutschsprachigen Raum ein noch größeres Publikum bescherte und ihre Hits erneut in die Top10 der Charts brachte. Bis heute erfreut sich die Band großer Beliebtheit, tritt regelmäßig bei Festivals rund um den Erdball auf und tourt beständig quer durch Europa, Asien und die USA.#

+ GWYN ASHTON BAND:
Die Konzerte von GWYN ASHTON sind schweißtreibende Shows, geprägt von sattem Sound und ausgefeilten Gitarren-Soli. Wer auf gut gemachten Blues-Rock steht, sollte sich GWYN ASHTON auf dieser Tour nicht entgehen lassen: Ein absolutes Highlight für jeden Musikfan. Ab April mit neuem Album endlich wieder mit seinem Power-Trio auf großer Tour!

Vorverkauf: Schweinfurt: Main-Post / Würzburg: Main-Post / sowie bei ALLEN Main-Post Geschäftsstellen mit Ticketservice / Tickets im Internet über www.eventim.de

FR 27.04., 23 Uhr, kleiner Saal:
Disco: Rootsyard
Die Kaschpasoundz-Selektahs kommen mit den verschiedensten Reggae-Schallplatten um gute Stimmung zu verbreiten! Catch a Vibe, not a cold!

SA 28.04., 21 Uhr, großer Saal:
Konzert: Ohrenfeindt
Mit Ohrenfeindt kommt Vollgasrock in die Clubs unserer Nation! Mit hochgekrempelten Ärmeln und dem letzten Schluck aus dem Bierglas geht es für die Hardrocker aus St. Pauli gewohnt dreckig, laut und unangepasst zurück auf die Bühne, um auch noch die letzte Bühne in Grund und Boden zu rocken. Seit der Gründungsbesetzung aus dem Jahr 1994 hat sich Ohrenfeindt stetig verändert, lediglich Fronter Chris Laut steht noch an Ort und Stelle. Der ursprüngliche Sound aus harten, bluesigen Gitarrenriffs und rauem Gesang ist aber geblieben. Haben sie mit dem Debüt „Schmutzige Liebe“ bereits schon im Untergrund für Furore gesorgt, treten sie spätestens mit „Rock’n’Roll Sexgott“ voll aufs Gaspedal. Als einziger deutscher Titel schaffte es ihre Kulthymne „Harleyluja“ auf den 100-Jahre-Harley-Davidson-Sampler. Ehrliche Musik, laut, aggressiv und mit der richtigen Portion „Harter-Mann-Image“ hört man auch auf dem vierten Album „Schwarz auf Weiß“ genug raus. „Auf die Fresse ist umsonst“ legt sogar noch eine Schippe drauf und bedient den hartgesottenen Ohrenfeindt-Fan mit reinrassigen, simplen Bluesern auf gewohnt rockigem Niveau. Die Hamburger Antwort auf AC/DC sagt was sie denkt: Geschichten, die das Leben eben so schreibt über die Liebe, das Hinfallen und Aufstehen und über die „klassischen“ Rockerthemen natürlich auch. Fette Riffs, donnernde Drums, rauer Gesang und Flaschenhals-Gitarre wirken in kleinen Clubs genauso wie auf großen Bühnen: Absolut fett!

Vorverkauf: Schweinfurt: Collibri Buchhandlung, Tourist-Info und Main-Post / Hofheim: Musik Hofmann / Würzburg: Main-Post / sowie bei ALLEN Main-Post Geschäftsstellen mit Ticketservice / Tickets im Internet über www.stattbahnhof.de

SA 28.04., 23 Uhr, kleiner Saal:
Disco: beatclub…Techno für Erwachsene
Der Name ist Programm…

MO 30.04., 19 – 22 Uhr, kleiner Saal:
Disco: OBA-Disco – Tanz in den Mai
Disco der offenen Behindertenarbeit

www.stattbahnhof.de

Bildrechte – siehe: presse.stattbahnhof.de/



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