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Die neue Schweinfurter Weinprinzessin Elena Schreiner ist gekrönt: Auch die fünfte Hoheit ist charmant und mehr als geeignet


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SCHWEINFURT – Bei herrlichem Sonnenschein und im Herzen der Weinberge mit Blick auf den Main war es ein wahrhaft gelungener Auftakt für die neue Schweinfurter Weinprinzessin Elena. Vor etwa über 100 geladenen Gästen übernahm sie in einer kurzweiligen Krönungszeremonie, im Beisein von Schirmherrn und OB Sebastian Remelé, die Krone von der scheidenden Prinzessin Kristin Müller.

Die Schweinfurter Weinprinzessinnenmacher des Vereins Genussreichstadt Schweinfurt e.V. hatten sich für den Abend mit einer „Weinreise“ als Akronym aus einer Weinprobe und einer Reise durch 10 Jahre Schweinfurter Weinprinzessin etwas Besonderes überlegt, was bei Publikum und Akteuren auf hohen Anklang stieß.



Ganz nach dem Motto „Besondere Zeiten erfordern besondere Lösungen und Konzepte“ wurde die Aktion Schweinfurter Weinprinzessin auf Grund der im letzten Jahr verschobenen Wahl bereits im Winter auf ein hinsichtlich Pandemieeinschränkungen sicheres Konzept umgestellt, um am letzten Wochenende eine Übergabe zur neuen Schweinfurter Weinprinzessin zu ermöglichen.


Anders als in den letzten Jahren erfolgte diesmal kein Wettstreit mit abschließender Gala, bei der sich mehrere Kandidatinnen im direkten Vergleich beweisen mussten, sondern die grundsätzliche Auswahl der neuen Prinzessin geschah bereits auf Grund der Bewerbungen im Vorfeld. So legte sich die Fachjury bereits im Januar auf die mittlerweile 27 Jahre alte Elena Schreiner aus Schwebheim fest, welche die letzten 3 Monate perfekt auf Ihr neues Amt vorbereitet wurde.

„Interview führen bei TV-Mainfranken, Stadtführung durch Schweinfurt mit Kristin, Styling Workshop mit Friseur MAAS, Weinverkostung & Weinproben, die Weinberge, Herstellung, Sensorik… und, und, und“, fasst Elena Ihre bisherigen Erlebnisse zusammen. Auf die Frage der Krönungsmoderatorin Laura Nadler, warum sie denn Weinprinzessin werden wollte, antwortet Elena gekonnt: „Ich habe schon lange meine Leidenschaft zum Wein gefunden, bin total gerne auf Weinfesten und liebe es neue und interessante Menschen kennen zu lernen.“

Als ihre mit dem Amt verbundenen Erwartungen formulierte die angehende Hoheit, mehr zum Thema Wein zu lernen aber auch verschiedenen Wein aus sämtlichen Regionen zu probieren. „Ich möchte mich als Mensch weiterentwickeln und an dieser Aufgabe wachsen.“ Dass Sie der Aufgabe gewachsen ist, ließ sie bei Ihrer Bühnenpräsenz keine Zweifel.

Bei sonnigen 22 Grad erlebten die Gäste einen kurzweiligen Abend mit einem ganzheitlichen Rückblick von der Geburtsstunde der Schweinfurter Weinprinzessin 2012 bis hin zum Ausblick der aktuellen frisch gekürten Elena. Stationen waren kurzweilige Talks mit den anwesenden ehemaligen Weinprinzessinnen Christina und Anna aber auch ein eindrucksvoller Rückblick auf die verlängerte Amtszeit von Kristin. Ein bisschen wehmütig war Kristin schon, dass sie die Krone nun abgeben musste.

Als Erinnerung blieb Ihr jedoch ein vom Schmucksponsor eigens angefertigter vergoldeter Ring in Optik der Schweinfurter Weinprinzessinnenkrone.

Begleitet wurde die Reise durch eine durch die Weinprinzessinnen und den Weinmacher und Hausherrn Jürgen Dahms präsentierte Weinprobe derer Lieblingsweine, begleitet von fränkischen Fingerfood.

„Wir sind sehr zufrieden damit, das Konzept pandemiesicher so angepasst zu haben, dass wir mit Elena heute unsere neue Schweinfurter Weinprinzessin krönen konnten. Dass es der richtige Weg war, hat uns der heutige, sicherlich auch wetterverwöhnte Abend und der hohe Zuspruch aus dem Publikum gezeigt“, so Chris Payr, Vorsitzender des Vereins Genussreichstadt Schweinfurt e.V.

Auch hat die Pandemie an der Qualität des Formates Schweinfurter Weinprinzessin und der nächsten Amtsträgerin keine Abstriche gemacht. „Mit der Bewerbung und Entscheidung der Jury für die charmante und wie wir glauben mehr als geeignete Elena sind wir sehr, sehr glücklich“, so Payr weiter.

Unten geht´s weiter…

Elena Schreiner reiht sich als nunmehr fünfte Hoheit für Schweinfurt seit 2012 ein und beerbt damit ihre Vorgängerinnen Christina Schuhmann, Lena Meißner, Anna Paul und letztendlich Kristin Müller. Nachdem sowohl Weinfeste als auch kultureller Austausch so langsam wieder stattfinden können, wird es auch für Elena eine ereignis- und terminreiche Zeit.

Unterstützt wird Sie hierbei durch die 15 teils schon langjährige Sponsoren aus dem Schweinfurter Mittelstand, welche vom Dienstfahrzeug eines Ford Pumas über Outfit, Styling und Fitness bis hin zu medialer Begleitung in Foto, Fernsehen, Print und Web ein rundumsorgloses Paket für die Weinprinzessin schnüren.

Durch diese breite auch finanzielle Unterstützung genießt die Schweinfurter Weinprinzessin einen durchaus hohen Stellenwert. So ist es nicht verwunderlich, dass die letztjährigen Weinprinzessinnen neben regionalem Engagement, auch immer wieder bei deutschlandweit angesehenen Veranstaltungen präsent waren, um die Marke der Region und Stadt in Sachen Weinkultur bestens zu vertreten.

Den ehrenamtlichen Einsatz und Engagement muss Elena dann natürlich selbst zeigen und so auch ihre Amtszeit mit Leben und Inhalt ausfüllen. Das dies bestens funktionieren wird, ist sich das ebenfalls ehrenamtliche Organisatoren-Team rund um Chris Payr, Jürgen Dahms und Klaus Neeb im Genussreichstadt Schweinfurt e.V. aber sicher.

Mit der Kronenübergabe und damit der Kontinuität der Schweinfurter Weinprinzessin ist auch die befürchtete pandemiebedingte Hürde genommen. Das Konzept und die Symbolfigur haben Zukunft. Auf der Website www.schweinfurter-weinprinzessin.de kann man in naher Zukunft Informationen über Weinprinzessin und Ihr Wirken verfolgen


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