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Foto: Sarah Jonek

Die Veranstaltungen im Dezember 2019 im Theater der Stadt Schweinfurt


Sparkasse

SCHWEINFURT – Michael Endes wunderbare Zauberposse Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch, das diesjährige Weihnachts-Kinderstück des Theaters Schloss Maßbach, ist von Dienstag, 03. Dezember bis Donnerstag, 05. Dezember jeweils um 09.00 und 11.00 sowie am Freitag, 06. Dezember um 09.00 Uhr und für Familien um 15.00 Uhr (außer Abo – Freier Verkauf) im Theater der Stadt Schweinfurt zu erleben.

Foto: Sebastian Worch

Silvesterabend: Der böse Zauberer Beelzebub Irrwitzer und seine Tante Tyrannja Vamperl haben nur noch wenige Stunden Zeit ihr Soll an bösen Taten für das vergangene Jahr zu erfüllen, wenn sie nicht von dem höllischen Gerichtsvollzieher gepfändet werden wollen. »Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch« soll ihnen dabei helfen die Welt zugrunde zu richten. Wird es dem Kater Maurizio und dem Raben Jakob gelingen, das Unheil abzuwenden? Michael Ende hat in einer nüchternen Zeit die fast verloren gegangenen Reiche des Fantastischen und der Träume zurück gewonnen. Er zählt heute zu den bekanntesten deutschen Schriftstellern und war zudem einer der vielseitigsten Autoren. Viele seiner Bücher wurden verfilmt oder für Bühne, Funk und Fernsehen bearbeitet. Dieses Zaubermärchen über Umweltzerstörung aus dem Jahr 1989 (Thienemann-Verlag) ist das letzte vollendete Werk des Autors.


Kindertafel Glühwein

Foto: Loredana La Rocca

Es ist nahezu unmöglich, den groovigen Sound des berühmten Plattenlabels MOTOWN nicht zu lieben. Paart man das Ganze noch mit zeitlosen Weihnachtssongs, so wie das Euro-Studio Landgraf Titisee-Neustadt am Sonntag, 08. Dezember um 19.30 Uhr (außer Abo – Freier Verkauf), wird die Mischung MOTOWN Goes Christmas auch im Schweinfurter Theater unwiderstehlich! Das wusste auch Berry Gordy, der seine 1959 gegründete Hitfabrik quasi aus dem Nichts in den Musik-Olymp katapultierte. Deshalb ließ er seine Stars wie The Supremes, The Jackson 5, The Temptations, Marvin Gaye, Smokey Robinson oder Stevie Wonder ein schier unerschöpfliches Repertoire an Christmas-Klassikern aufnehmen, die bis heute nichts von ihrem Charme eingebüßt haben. Das dürfte selbst den eingefleischtesten Weihnachtsmuffel zum Schmelzen bringen: Mal heiter, mal besinnlich widmen sich vier formidable Sänger – begleitet von einer exzellenten Live-Band – unvergesslichen Weihnachtshits des legendären Labels und den kleinen, aber feinen Anekdoten hinter den Songs.

Foto: Regine Burk

Am Dienstag, 10. und Mittwoch, 11. Dezember um 14.30 Uhr (Senioren-Abo I, III – Freier Verkauf) gastiert die Altrussische Weihnacht vom Tanz- und Gesangsensemble RUS Wladimir in Schweinfurt. Weihnachten in Russland, das bedeutet Tanz, Gesang, ausgelassene Feiern und Freude, aber auch Besinnlichkeit und erwartungsfrohe Zeit vor der Ankunft des Heilands. Bereits seit 35 Jahren verkörpert das Ensemble die russische Volkskunst durch Tanz, Gesang und ihr virtuoses Spiel auf den landestypischen Originalinstrumenten. Das Ensemble stammt aus Wladimir, ca. 200 km nordöstlich von Moskau. In der Blütezeit im 13. Jahrhundert politisches, wirtschaftliches, kulturelles und religiöses Zentrum Russlands, war Wladimir als Sitz des Großfürsten von 1200 bis 1250 die Hauptstadt Russlands. Auf dem Staatsgebiet der so genannten »Kiewer Rus« bildeten sich die charakteristischen Züge der altrussischen Volkskultur heraus.


Foto: Mauro Astolfi – Company

Das italienische Spellbound Contemporary Ballet zeigt am Samstag, 14. und Sonntag, 15. Dezember um 19.30 Uhr (Tanz-Abo I, II – Freier Verkauf) seine aktuelle Produktion. Der künstlerische Leiter Mauro Astolfi nimmt Vivaldis Musik und Leben als Grundlage, um ein neues Werk (»Vivaldiana«) für seine Compagnie zu schaffen. Über seine Idee zur Choreographie sagt er, dass es ihm in erster Linie darum gehe, das Vivaldi-Universum neu zu bearbeiten. Der für ihn momentan interessanteste Aspekt ist die enorme Menge an Gerüchten, die sich um Vivaldi ranken. Diese Anekdoten bieten Astolfi eine ungeheure Inspirationsquelle um die verschiedenen Aspekte der Vivaldi-Welt in Tanz umzusetzen. Im Rahmen des Abends mit dem Übertitel »Vivaldi Variations« kommt auch Jean-Guillaume Weis’ neue Choreographie »Seasons« zur Aufführung, die auf den »Vier Jahreszeiten« beruht.

Foto: a.gon

Wie aus einem Jungen aus bescheidenen Verhältnissen Der kleine Lord wird, ist am Dienstag, 17. Dezember um 14.30 Uhr (Senioren-Abo II – Freier Verkauf) für die ganze Familie mitzuerleben. Stefan Zimmermann inszeniert das Musical in drei Akten nach dem Roman von Frances Hodgson Burnett, u.a. mit Isabel Kott und Pavel Fieber und live-Band auf der Bühne. Cedric Errol wird von jetzt auf gleich hinaufkatapultiert in die Höhen der englischen Aristokratie. Sein mürrischer und hartherziger Großvater möchte aus ihm den kleinen Lord Fauntleroy machen, einen Erben in seinem Geiste. Doch die Lehrstunden verlaufen andersherum: Cedric knackt im Nu die harte Schale des Großvaters und entlockt ihm nie gezeigte Wesenszüge wie Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Mitgefühl und Großherzigkeit. So werden der Alte und der kleine Lord Hand in Hand zu respektablen Aristokraten. Das Musicalformat eröffnet eine neue Perspektive und bietet Darstellern wie Musikern Raum für reizvolle Wechselspiele.

Foto: Sarah Jonek

Der Musicalhit in deutscher Sprache für die ganze Familie mit Live-Orchester! Nach der Pariser Uraufführung 2014 und umjubelten Premieren in New York und London geht das romantische Musical Ein Amerikaner in Paris mit Musik und Liedtexten von George und Ira Gershwin erstmals in deutscher Sprache auf Tournee und ist von Mittwoch, 18. bis Sonntag, 22. Dezember (Gemischtes Abo C, A, E, D, außer Abo – Freier Verkauf) auch im Schweinfurter Theater zu sehen. Es ist eine Neufassung von Vincente Minellis Musicalfilm aus dem Jahr 1951 mit Gene Kelly und Leslie Caron. Das romantische Musical ist kein bloßes Remake des Films, sondern eine aufregende und ballettreiche Gershwin-Hommage, eine »leidenschaftliche Liebeserklärung an die Kunst und das Leben«, schrieb Dominic Cavendish in The Telegraph. Hinter den Kulissen ist ein Traum-Team am Werk. Christoper Tölle choreographierte u.a. »Hairspray« und hat auch die Choreographie für die Verfilmung des Udo-Jürgens-Musicals »Ich war noch niemals in New York« mit Moritz Bleibtreu und Heike Makatsch übernommen. Heiko Lippmann zeichnete bereits verantwortlich für die Musikalische Leitung der Landgraf-Musical-Erfolge »Jekyll & Hyde«, »Sunset Boulevard«, »Kiss me, Kate« und »Hairspray«.

Foto: Corina Radu

Mit dem Tanz-Märchen Die Schöne und das Biest, zu Gast in Schweinfurt am Samstag, 28. um 19.30 Uhr und Sonntag, 29. Dezember um 17.00 Uhr (außer Abo – Freier Verkauf), beweist Fantasio – das rumänische Staatsballett »Oleg Danovski« – erneut, dass es das Synonym für Ballett zum Staunen und Träumen ist! Erzählt wird eine der weltweit schönsten Liebesgeschichten, die bis heute Alt und Jung gleichermaßen verzaubert. Schon lange steht der Titel auf der Fantasio-Wunschliste. Aber erst nach der konsequenten Aufbauarbeit der Ballettdirektorin Monica Chereches hat die Compagnie neben dem durch technische Perfektion und stilistische Vielfalt bestechenden Corps de Ballet endlich wieder ein vielseitiges internationales Solisten­ensemble, das dem hohen Niveau der Solopartien gerecht werden kann. Der Zauber dieses Märchens vereint alles, was Ballettfans sich wünschen: eine emotionale Geschichte, romantisch-dynamische Pas de deux, atemberaubende Ensembleszenen und fantastisch getanzte Soli. Wie immer legt Fantasio nicht nur Wert auf perfekte Technik und künstlerische Ausdruckskraft, sondern auch auf eindrucksvolle Bühnenmalerei und prachtvolle Kostüme, die das Publikum in eine Märchenwelt entführen.

Foto: Simon Fowler

Ludwig van Beethovens Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125 wird am Montag, 30. Dezember (Konzertmiete I – Freier Verkauf) im Theater der Stadt Schweinfurt zur Aufführung kommen. Solisten des Abends sind Siobhan Stagg (Sopran), Jennifer Johnston (Alt), Bror Magnus Tødenes (Tenor) und Leon Košavic (Bariton). Zu hören ist auch der Symphonische Chor Bamberg. Dass die von Kritikern gerühmte französische Sängerin Nathalie Stutzmann auch eine hervorragende Dirigentin ist, wird sie beim Dirigat der Bamberger Symphoniker – Bayerische Staatsphilharmonie an diesem Abend lebhaft vor Augen führen. Mit ihrem 2009 gegründeten Kammerorchester Orfeo 55 hat sie schon zwei grandiose, zum Niederknien schöne Barock-Alben mit Vivaldi- und Händel-Arien herausgebracht. 2018/2019 wurde sie zur Chefdirigentin des norwegischen Kristiansand Symphony Orchestra berufen; die gleiche Funktion übt sie seit September 2017 am RTÉ National Symphony Orchestra of Ireland aus. Stutzmann ist auch Gastdirigentin beim São Paulo State Symphony Orchestra. Der Symphonische Chor Bamberg hat sich 2018 gegründet, um in der Kulturstadt Bamberg am Sitz eines der besten deutschen Orchester mit Weltgeltung ein entsprechendes Chorensemble zu entwickeln. Die Choristen sind professionelle Sängerinnen und Sänger. Die künstlerische Leitung und Einstudierung obliegt Tarmo Vaask, der zugleich Chordirektor mit Dirigierverpflichtung am Staatstheater in Nürnberg ist.

Foto: Rafcio

Mit ihrem Programm Best of Bodecker & Neander gestalten die Bühnenpartner des legendären Marcel Marceau am Dienstag, 31. Dezember um 19.00 Uhr (außer Abo – Freier Verkauf) den Jahresausklang im Theater. Das Duo ist Garant für pointierten Humor und berührenden Tiefgang – ganz ohne Worte. Mit ihrem Bildertheater voller Magie, Poesie, Comedy, optischen Illusionen und Emotio-nen reißen die Meister der Stille ihr Publikum überall zu wahren Begeisterungsstürmen hin. Der Abend »Festival der wortlosen Komik« vereint die Highlights aus ihren Programmen, die sie in über 30 Länder brachten. Ob Theaterfreund oder überzeugter Nicht-Theatergänger, älteres Semester, mitten im Leben stehend oder Kind: Dieses Theatererlebnis macht alle glücklich. Wolfram von Bodecker studierte drei Jahre an der »École Internationale de Mimodrame de Paris Marcel Marceau«. Das selten vergebene Diplom wurde ihm 1995 überreicht. Mit zwölf Jahren besuchte Alexander Neander erste Mimenkurse in Stuttgart und genoss später Ausbildungen wie »Commedia dell’arte« und »Schwarzes Theater«. Neander ist ebenfalls diplomierter Absolvent der »École Internationale de Mimodrame de Paris Marcel Marceau«.

Der Theater-Vorverkauf läuft bereits im Internet unter www.theater-schweinfurt.de sowie an der Theaterkasse (Tel. 09721/51-4955), beim städtischen Bürgerservice (Tel. 09721/51-0) und an den CTS-Eventim-Vorverkaufsstellen in der Region.
www.theater-schweinfurt.de
facebook.de/theaterschweinfurt
instagram.com/theater_schweinfurt



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