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Donnerstagabend: SPD-Fraktion lädt zur zweiten Online-Kulturkonferenz ein


Pressebeck

SCHWEINFURT – Nach der ersten Kulturkonferenz der SPD-Fraktion wurde der Wunsch geäußert, dieses Format fortzusetzen. Dies tut die Schweinfurter SPD gerne und lädt hiermit Kulturinteressierte und Kulturakteurinnen und -akteure aus Schweinfurt zur zweiten Online-Kulturkonferenz der SPD-Fraktion am 25. Februar, 19 Uhr ein.

Um an der Konferenz teilzunehmen, ist eine Anmeldung an spd.sw.stadtratsfraktion@gmail.com notwendig. Interessierte erhalten dann im Anschluss eine Einladung zu einem WebEx-Meeting. Die E-Mail-Adressen werden von der SPD dadurch nicht gespeichert.


AOK - Keine Kompromisse

Zu Gast für einen Impuls und den Blick über den Tellerrand hinaus ist dieses Mal Antje Molz, Vorstandsmitglied im Dachverband Würzburger Kulturträger (www.dachverband-wuerzburg.de/).


Antje Molz wird zum Anfang einen Überblick geben, welche Aufgaben der Dachverband wahrnimmt, wie seine Struktur aufgebaut ist und natürlich vor allem, wie die Stadt Würzburg im Jahr ein der Pandemie mit der freien Kultur Konzepte entwickelt hat, um Kultur auch in diesen Zeiten stattfinden zu lassen.

Nach der Bestandsaufnahme in der ersten Konferenz war das formulierte Ziel, endlich wegzukommen vom immer gleichen Dokumentieren des frustrierenden Status Quo in Schweinfurt. Daher erscheinen Erfahrungsberichte aus anderen, vergleichbaren Kommunen wichtig.

Während dort in der Pandemie in vielen Kommunen aktiv auf die freie Szene zugegangen, und mit mehr oder auch mal weniger innovativen Konzepte Beiträge zu deren Fortbestand geleistet wurde, erfuhr man in Schweinfurt eine pauschale Budgetkürzung um 20 Prozent. Woran liegt das? Wo sind die strukturellen Fehler, die eine solche Diskrepanz zur Folge haben?

Hinzukommt, dass sich inzwischen auch neue Aspekte ergeben haben.

* Das Theater muss aufgrund von Brandschutz nicht erst in zwei Jahren schließen, sondern wird nach Corona vorerst nicht mehr öffnen. Aus Medienberichten war zu erfahren, dass mit der freien Kultur an einem Ersatzprogramm gearbeitet werden soll.

* Bereits im Vorjahr gab es einen von der DDC initiierten Versuch einer Sommerbühne. Diese Idee wurde inzwischen von weiteren Trägern fortgesponnen. Wie positioniert sich die Stadt dazu? Gibt es mögliche Synergien zum angekündigten Ersatzprogramm?

* Und letztendlich: bekommt man es in einer überschaubaren Stadt hin, dass die handelnden Personen einen Modus Vivendi finden oder gibt es vielleicht auch durch neue Akteure, neue Optionen?

Es gibt also auch weiterhin reichlich Diskussionsstoff an diesen Abend.

Eingeladen sind alle Interessierten von Julia Stürmer-Hawlitschek, Prof. Dr. Hubert Seggewiß und Ralf Hofmann, allesamt SPD-Fraktionsmitglieder im Schul- und Kulturausschuss des Stadtrats der Stadt Schweinfurt



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