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Ein letztes „Hurra“: So lief die vorerst finale Brauerei-Tour in diesem Herbst


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MAROLDSWEISACH / RECKENDORF / STETTFELD – Was treibt man man an einem 01. November? Entweder an Allerheiligen auf den Friedhof gehen – oder eben den letzten Tag ausnutzen mit geöffneten Wirtshäusern und vor allem: Brauerei-Gaststätten! SW1.News machte nochmal eine richtig schöne Runde und wird die Geselligkeit in den nächsten Wochen vermissen.

Es ging mal wieder in den Norden und in den Osten, die Haßberge und das Eberner Umland galten als lohnenswertes Ziel. Sonntagmittag beim Hartleb in Maroldsweisach auf ein, zwei, drei der guten Biere einzukehren und auf gefüllte Schweinelende mit Klößen und Rotkraut – das hat schon was von Paradies. Genieß-Genosse Florian kam auch auf zwei Halbe dazu und freute sich danach über die Mitnahme nach Ebern in die Gipsy, eine großartige Kneipe am Stadtrand ohne Fenster.


Mezger Räderwechsel 19,95 Euro

Wir fuhren weiter ins nicht weit entferne Reckendorf im Landkreis Bamberg, wo die Brauererei Recken an sich einen von uns geliebten Bock hat. Doch wir entschieden uns für die zweite Brauerei am Ort: Schroll an der Hauptstraße, ein uriges Wirtshaus mit einer Mittagskarte zum Staunen: Schweinebraten mit Klößen, Wirsing und Salat für 7,50 Euro! Fast schon schade, dass wir satt waren.


Man bestellt hier einfach ein Bier, weil es nur eine Sorte gibt. Ein süffiges, nicht viel schlechter als das in Maro. Rustikal ist die Stube, so soll´s ja auch sein. Gegen 16 Uhr ist sie bestens gefüllt. Eigentlich unglaublich, wieviele verschiedene Männer ähnlichen Alters zusammen in einem Haushalt leben…

Nach einem Bier ging´s weiter, die Fahrerrolle war nun endgültig geklärt. Und wieder, das dritte Mal an den letzten beiden Wochenenden, bremste uns eine unnötige Umleitung aus und sorgte für viel mehr Kilometer zum dritten Etappenort: Nach langer Zeit war mal wieder Stettfeld bei Ebelsbach das Ziel, die Braueierei Schwarzer Adler.

Auch hier gegen 17.30 Uhr: Volle Hütte, ein jeder wollte nochmals ausgehen und genießen. Wir bekamen zum Glück einen Tisch im Eck und freuten uns, dass es ein saisonales Bockbier gab. Nur knapp vier Stunden nach der Schlemmerei beim Hartleb knurrte erstaunlicher Weise der Magen wieder. Eine Currywurst mit Pommes sowie – für gerade mal 4 Euro – ein Paar Bratwürste mit Kraut und Brot rundeten einen kulinarisch wertvollen Sonntag ab.

Und ja: 2021 geht´s an Allerheiligen wieder auf den Friedhof – und erst danach in ein Wirtshaus…



Heute mal ausgehen/bestellen? Wie wäre es mit:
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