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Fahr mal hin: Der Wildpark in Hundshaupten inmitten der Fränkischen Schweiz mit viel Bier – MIT VIELEN FOTOS!


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HUNDSHAUPTEN – Gar nicht so weit weg von Forchheim befindet sich rund 100 Kilometer von Schweinfurt entfernt der Wildpark Hundshaupten, den man in locker 90 Minuten mit dem Auto erreichen kann, zu dem aber auch öffentliche Verkehrsmittel führen. Bis Ebermannstadt kommt man mit dem Zug, die restlichen zehn Kilometer besteht eine Busverbindung.

sw1.news-Vielschreiber Michael Horling war unlängst dort zu Besuch und hat neben vielen Fotos auch tolle Eindrücke mit nach Hause gebracht.


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„Hundshaupten liegt bei Egloffstein und nicht weit weg vom Walberla – und wer uns kennt, weiß zu genau, dass wir diese Region auch wegen der Brauereidichte lieben. Der Wildpark erstreckt sich auf einem 40 Hektar großen Gelände, davon sind 36 Hektar bewaldet. Kurzum: Es gibt versammt viel Wald hier. Den ganz großen Reiz macht aber die enorm hügelige Landschaft aus.

Es gibt drei Rundwege zum Erwandern, der Naturlehrpfad, mit 1,4 Kilometern der kürzeste, hat auch die wenigstens Steigungen und eignet sich bestens für Rollstuhlfahrer. Ziegen, Pfaue, Elche, Kaninchen und ein paar andere Tiere sieht man hier, natürlich auch die Enten in einem wunderschön gelegenen See.


Rundweg zwei nennt sich Panoramaweg, ist mit 2,7 Kilometern der längste und führt über einen Felsengarten zu diversen Wildtieren. Der Felsenweg freilich ist der attraktivste. Steil nach oben geht es, wo Teufelsfinger, Geldstein und Breitstein markante Felsen darstellen. Oben gibt es einen Aussichtspunkt. Unterwegs sieht man unter anderem Luchse und sogar Wölfe, über deren Gehege eine Holzbrücke führt.

Mindestens drei Stunden sollte man für den Wildpark Hundshaupten einplanen. Über alles Wissenswerte informiert der gut gemachte Internetauftritt. Wir erwischten einen nicht ganz so heißen Tag mit vielen Regenwolken. Trotzdem gab´s natürlich ein kulinarisches Ziel, nämlich – erstmals – die…

…Brauerei Penning-Zeissler im benachbarten Hetzelsdorf, das zur Gemeinde Pretzfeld gehört. Hier ist´s kultig, hier lebt noch die Wirtshauskultur. Das leckere Vollbier trank sich schnell, ein besseres Schnitzel mit Salaten habe ich selten gegessen. Und doch war ich neidisch auf Petras Hausmacher-Bratwürste.

Und trotzdem ärgerte ich mich leicht, weil ich Dummerle gefragt hatte, ob es denn nur eine Biersorte gibt – und der Chef das bejahte mit einem „vom Fass“. Warum fragte ich nicht gezielt nach Bieren aus der Flasche? Denn es gab doch tatsächlich noch einen – sauleckeren – Bock.

Nun gut, heimwärts fahren wollte ich an diesem noch frühen Abend ohnehin nicht mehr. Blöde nur, dass wir auf der Strecke von Ebermannstadt bis Buttenheim – wo es ohnehin immer schwer fällt, mit Löwenbräu und St. Georgen-Bräu beide Gaststätten auszulassen – auf alle Fälle noch zur Brauerei Först in Drügendorf schauen wollten. Das war geplant – also wurde nochmals Station eingelegt. Ich bedauerte Petra für ihr Alkoholfreies und gönnte mir ein weiteres, süffige Exportbier.“

Mehr unter www.wildpark-hundshaupten.de

 



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