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Fahr mal hin: Die Rosenmüllerhöhle und die Burgruine Neideck – MIT VIELEN FOTOS!


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FRÄNKISCHE SCHWEIZ – sw1.news-Vielschreiber Michael Horling und seine Partnerin Petra nutzten einen freien Tag mal wieder für einen Kurzausflug in der Region. Wie schon so oft fuhren sie die Fränkische Schweiz an und erlebten eine Höhle, eine Burgruine und natürlich eine Brauereigaststätte.

„Natürlich kann man diesen Ausflug auch wunderbar mit der Bahn machen. Zumindest bis Ebermannstadt kommt man mit dem Zug, dann sind es jedoch ein paar Kilometer zu Fuß oder man muss den passenden Bus finden, um das zu sehen, was wir dann doch mit dem Auto erreicht haben. In erster Linie aufgrund dessen, weil wir nach Höhle und Burg noch eine abgelegenere Brauerei besuchen wollten.


DB Oktober-November

Unsere erste Anlaufstation war Muggendorf, wo es keinesfalls von Insekten wimmelt, auch wenn sich der Ortsname so anhört. Gleich neben der herrlichen Kneipp-Anlage kann man gratis parken und muss dann rund einen Kilometer nach oben laufen, wo einerseits ein wunderbarer Ausblick auf das Wiesenttal möglich ist, andererseits sich auch eine Höhle befindet, die nicht zu den bekannten in der Fränkischen Schweiz zählt.

Sophienhöhle, Binghöhle oder Teufelshöhle – die alle kennt man natürlich. Aber die Rosenmüllerhöhle? Die sicherlich nicht! Auf rund 430 Meter Höhe kann man durch einen recht schmalen Spalt in sie einsteigen. Dann aber wird´s in einem 16 Meter hohen Hauptraum recht geräumig. Allerdings ist die Höhle nicht künstlich beleuchtet, man braucht entweder eine Taschenlampe oder kann Teelichter anzünden.


Bei unserem Besuch war´s drinnen gefühlt 20 Grad kälter als draußen. Bitter nur, dass vor Jahren schon unbekannte Diebe den gesamten Tropfsteinschmuck geklaut haben. Trotzdem ist dieser Besuch überaus spannend, gerade weil´s eben so finster ist in dieser wirklich nicht von Massen überlaufenen Rosenmüllerhöhle.

Weiter ging´s nur wenige Kilometer weiter zum Freibad nach Streitberg, wo man bequem das Auto abstellen kann, um wiederum einen bewaldeten Hügel nach oben zu laufen, wo nach rund 20 Minuten Fußweg die Burgruine Neideck wartet. Und das schon seit fast 1000 Jahren.

Wir haben die letzte Zeit viele Burgruinen besucht, diese ist freilich eine der abenteuerlichsten. Aufgrund einer Brücke, des großen Turms und einem Blick nach unten ins Tal, wo einem Menschen mit Höhenangst an der ein oder anderen Stelle die Beine gewaltig zittern.

Der Rückweg nach unten war natürlich weit weniger anstregend, zudem geprägt von der Vorfreude: Einerseits auf ein paar Minuten der Erholung unten auf einer Bank an der Wiesent, in der man barfuß herrlich ein paar Schritte laufen und sich abkühlen kann.

Andererseits aufgrund der letzten zehn Kilometer, die mit dem Auto vor uns lagen: Zum die letzten Wochen überaus lieb gewonnenen Brauereigasthof Penning-Zeissler in Hetzelsdorf, wo es auch jetzt im Juli noch ein wundervolles Bockbier gibt und wo die drei Bratwürste mit Kraut besonders gut schmecken.“

 



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