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Fahr mal hin: Kulmbacher Kommunbräu – der Gegenpol zu Massenbierhaltung


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KULMBACH – Riserva und Delirium gab´s im Dezember. Im Januar dann das Brezenbier. Und in den Februar startete man mit dem Kommunator. Ja, der Kalender in Kulmbach hat schon schöne Namen für jeden Monat parat.

Kulmbach – das ist die nette Stadt in Oberfranken, wo man sich gegen das Bier mit dem fast gleichen Namen – zwei Buchstaben mehr.. – wehrt. In Schweinfurt hat man davon anscheinend noch nichts mitbekommen, setzt man hier doch auf diese Biermarke nun auch noch im Volksfestzelt.


DB August

Im Kulmbach gibt´seit ein paar Jahren die Kommunbräu, die sich zum Ziel gesetzt hat, einen Gegenpol zu Massenbierhaltung zu bilden – und auch viele andere Köstlichkeiten anzubieten als ein langweiliges Pils oder ein Weißbier.


Riserva und Delirium sind genauso ein Bockbier wie der Kommunator – der ist sogar ein malziger Doppelbock für die Fastenzeit, einer der leckersten überhaupt, für den man auch schon mal extra von Schweinfurt aus anfahren kann. ein Tipp: Am besten mit einem Regioticket der Bahn, dann sind auch mal zwei bis drei Halbe erlaubt.

Ein Helles und ein Bernsteinfarbenes gibt´s außer den Monatsbieren immer in der täglich geöffneten Kommunbräu, einem Traum von einem fränkischen Gasthaus, das – wenn es so was in Schweinfurt geben würde – sicherlich auch ständig knallevoll wäre. Zumal auch das Essen schmeckt: Kommunbräu Kloß Tage sind von Mittwoch bis Sonntag, dann gibt´s immer mindestens eine fränkische Spezialität mit Klößen, zum Beispiel Schäuferla & Kließ (jeweils Freitag).

Weiter geht´s im Bierkalender mit einem Märzen im März. Das Hexenbier im April verspricht dann wieder einiges, ehe im Mai mit dem Deflorator und einem hellen Frühlingsböckchen der letzte kraftvolle Schluck vor der Sommerzeit ausgeschänkt wird.

Übrigens: Wer mit dem Auto anreist, sollte auch noch Neudrossenfeld besuchen, das keine zehn Fahrminuten entfernt liegt. Bei der Drossenfelder Bräuwerck AG macht man sich in einem ebenfalls wunderschönen Gasthaus am Marktplatz genauso Gedanken, wie man den Menschen den Hang zum Fernsehbier austreiben kann. Aktuell wird dort noch ein Heller Bock gezapft und ab Aschermittwoch das UrWerck – ein leichtes Rauchbier.



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