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Fahr mal hin: Tolle Pflanzen und süffige Biere in und um der Fränkischen Schweiz


Pabst BIG

PRETZFELD / EFFELTRICH / HETZELSDORF – Ausflüge in die Fränkische Schweiz sind ja bekanntlich immer lohnenswert. Gerade jetzt in der halbwegs fußballfreien Zeit finden sw1.news-Vielschreiber Michael Horling und seine mit dem Smartphone gerne fotografierende Partnerin Petra immer mal wieder die Gelegenheit für eine kleine Reise.


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„Der Naturpart dieses Ausflugs führte uns diesmal an den Rand der Fränkischen Schweiz in den bekannten Ort Effeltricht, der mit der Staudengärtnerei Augustin genau das Fachgeschäft hat, das wir als Besitzer eines großen Gartens lieben. Na gut, unserer ist an sich pickepackevoll und zugewuchert. Aber irgendein unbepflanztes Eckchen findet sich halt doch immer wieder für einen schönen Sonnenhut diesmal, der über einen Meter groß werden soll und sich bestens eignet für den Platz vor dem neuen Zaun des Nachbarn, der in unserer grünen Oase halt doch noch ein bisschen störend ist.


Die Staudengärtnerei Augustin beeindruckt aufgrund ihrer großen Auswahl, hat gefühlt zehn Mal so viele Pflanzen im Angebot wie der Gartencenter Dehner. Unfassbar schön ist der Park, vor allem der Hügel mit dem Café oben und den nach unten gerichteten Bachläufen. Ein Paradies und immer wieder anregend.

Wir fuhren danach weiter nach Hetzelsdorf in die Gaststätte der erst ein paar Tage zuvor entdeckten Brauerei Penning Zeißler. Die hatte ja noch einige Bockbiere übrig und wir wolten ein Sechser-Trägerle mitnehmen. Natürlich nicht ohne eine Einkehr im Hof mit dem großen, Schatten spendenden Baum. Hier lebt sie noch, die Bierkultur. Die kleine Speisekarte mit dem leckeren Schnitzel mit Salaten sowie den Hausmacher-Bratwürsten ist genau das, was wir lieben.

Wenige Kilometer sind´s von hier noch nach Pretzfeld, dem Hauptort, zu dem auch Hetzelsdorf gehört. Und endlich erwischten wir auch mal einen Tag, an dem Nikl-Bräu geöffnet hat (was unter der Woche selten der Fall ist). Es gab in der kleinsten Handwerksbrauerei der Fränkischen Schweiz noch einen Maibock. Wunderbar. Ganz so süffig wie der aus Hetzelsdorf war er zwar nicht, aber man will ja nicht klagen…

Dass es hier ein Gulasch geben würde, das wussten wir bereits vorher und nahmen es in Kauf, schon satt anzukommen. Ersten war der Hunger zuvor schon groß, zweitens trauten wir dem Braten nicht und befürchteten Riesenmengen an Menschen bei Nikl-Bräu. Doch in dem Hof vor dem Lokal gab es ausreichend Platz, drinnen saß bei dem wunderbaren Wetter ohnehin niemand.“



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