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Fahr´ mal hin und lauf´ mal ´rum: Der Veitenstein im Lußberger Forst – MIT VIELEN FOTOS!


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LUSSBERG/RUDENDORF – Von unten mag man nicht glauben, dass es weit nach oben geht und dass einen Wanderer dann etwas ganz Besonderes erwartet. Der Veitenstein in den Haßbergen, genauer: Im Lußberger Forst ist für die meisten Schweinfurter mutmaßlich ein unbekannter Geheimtipp.

Die etwas längere Wanderung vom Osten aus und von Baunach oder Reckendorf ermöglicht eine Anfahrt mit dem Zug über Bamberg. Wer von Schweinfurt aus mit dem Auto kommt, peilt am besten den Weg über Ebelsbach, Breitbrunn und dann Lußberg an. „Höhlensteig ist die Adresse eines Wanderparkplatzes. Von dem aus gibt es mehrere Möglichkeiten, den Veitenstein zu begehen, den man von unten gesehen in der Nähe nicht vermutet.


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Richtung Norden und Kottendorf vorbei an der Kirche führt der Weg nur kurz an der Hauptstraße entlang ehe man am einem großen Kreuz nach rechts abbiegt. Nun ist die Wanderung gut beschildert mit zunächst einem Salamander. Es geht ebenerdig zunächst über gut ausgebaute Pfade, dann aber auch mal durch einen wilden Wald, wo man das Gefühl hat, hier wären seit Monaten keine Menschen mehr gewesen.


Vorbei am wenig spektakulären Jungfernkreuz, einem Stein, an dem angeblich mal ein Mädchen ermordet wurde, steht wenige hundert Meter weiter nun das Abbiegen nach links an und es wird erstmals ein wenig steil. Nun geht´s nach oben, wobei das Ziel relativ schnell erreicht ist: Der Veltenstein mit einer Aussichtsplattform mit weiten Blicken ins Tal.

In der Veitensteinhöhle, die man nach Absprache sogar besichtigen kann, sollen einst Zwerge gelebt haben. Und ein Ritter soll mal mit seinem Pferd vom Felsen abgestürzt sein. Sagenhafte Geschichten! Für die Wanderer besteht nun, wenn sie maximal um die 5 Kilometer im Gesamten laufen wollen, die Möglichkeit eines kurzen, aber teilweise recht steilen Abstiegs nach Lußberg zum Wanderparkplatz.

Man kann aber auch länger, flacher und über Rudendorf zurück laufen. Die Seiten www.hinterindien.de und www.komoot.de haben verschiedene Touren ausführlich beschrieben. Wer danach noch einkehren möchte: In der ein oder anderen Ortschaft rings herum findet man noch ein Wirtshaus. Ab Ebelsbach und im Maintal hat fast ein jedes Dorf noch eine Gaststätte.


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