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Fahr mal hin und lauf mal rum: Die Traumrunde bei Markt Einersheim zur Burgruine Speckfeld – MIT VIELEN FOTOS!


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MARKT EINERSHEIM – Pfingstmontag, endlich gutes, wenngleich noch nicht richtig herrliches Wetter. Bestens gegeignet für eine kleine Wanderung. Und wo? Am besten dort, wo die Corona-Werte danach einen Biergarten-Besuch erlauben, dachten sich SW1.News-Vielschreiber Michael Horling und seine stets alles fotografierende Partnerin Petra. Und machten sich auf den Weg nach…

„Markt Einersheim war unser Ziel, rund 55 Kilometer entfernt von Schweinfurt und mit dem Auto in 45 Minuten erreichbar. Dort startet eine von vielen Traumrunden im Kitzinger Land. Wir suchten uns eine aus mit relativ geringen Steigungen und vielen Weinbergen sowie einer Burgruine, die wir schon immer mal anschauen wollten.


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Am Marktplatz geht´s los, vorbei am Schloss und durch das Würzburger Tor im Westen des kleinen und beschaulichen Ortes. Dann biegt der Weg nach rechts ab, überquert bald die viel befahrene Kreisstraße – und führt hinein in die Natur mit ganz bald Ruhe und Weinanlagen. „Wengertshäusla“ und „Vogelsangbalkon“ sind die ersten Stationen auf dem Aschenberg. Von der terroir f-Aussichtsplattform aus schaut man nicht nur auf den Ort, sondern sieht in noch recht weiter Ferne auch bereits die Burgruine Speckfeld.


Die thront auf einem Hügel, der zwangsweise nun bald erklommen werden muss. An der Weinanlage Sonnenberg entlang geht´s nun immer mal wieder nach oben. Der Schlossbergsattel als nächste Station verspricht nochmals eine tolle Aussicht, ehe der Wald ruft. Und nun naht sie: Die Ruine des einstigen Bergschlosses der Schenken von Limpurg-Speckfeld. Viel ist nicht übrig, durchaus ansehnlich aber wird das zum Höhepunkt der Tour.

Durch den Kastanienwald und über den Gutshof Neubauhof führt der Weg nun langsam zurück ins Tal. Wer die zehn Kilometer lange Runde vervollständigen will, kann den Schwenk machen zur Possenheimer Bühl, einem weiteren Aussichtspunkt. Oder direkt am Moorsee und die Quelle des dazu gehörenden Bachs vorbei den direkteren Weg wählen in Richtung Ausgangspunkt.

Durch das Nürnberger Tor geht´s im Osten von Markt Einersheim zurück in den Altort, wo sich gleich zwei Einkehrmöglichkeiten ergeben. Der Grieche direkte am Marktplatz hat viele Stühle im Freien, der Garten des Gasthofes Rotes Ross liegt etwas versteckt seitlich hinter dem Gebäude. Das Weingut Firnbach gehört zum Wirtshaus, weshalb sich eine Alternative zum zweifelsfrei leckeren Bier der Brauerei Kesselring auftut.

Grandios ist hier freilich das Essen: Der Sauerbraten mit Kloß und der Zwiebelrostbraten mit Spätzle warteten als Belohnung für die kleine Tour und als erstes echtes Essen in einem Gasthaus seit Ende Oktober letzten Jahres. Fast logisch, dass wir auch eine Kiste Wein nach Hause mitnahmen.“


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